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OpenSuse-Beta kann Netzwerkkarte beschädigen

Fehlerhafter Treiber kann Intel-Netzwerkkarten außer Gefecht setzen

Das OpenSuse-Projekt warnt Besitzer einer Intel-Netzwerkkarte, die den Treiber e1000e benötigt, die aktuelle Beta von OpenSuse 11.1 zu installieren. Unter Umständen kann die Netzwerkkarte dabei kaputtgehen. Betroffen sind auch die Entwicklerversionen anderer Linux-Distributionen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Dass es bei Betaversionen zu Fehlern und Problemen kommen kann, ist normal. Das OpenSuse-Projekt warnt aber vor einem schweren Fehler in der aktuellen Betaversion. Dieser betrifft Besitzer von Intel-Netzwerkkarten, die den Treiber e1000e benötigen - der Treiber e1000 ist nicht betroffen. Durch den Fehler kann es passieren, dass entsprechende Netzwerkkarten kaputt sind, nachdem der Treiber geladen wurde. Der Treiber ist zuständig für alle PCI-Express-Karten von Intel.

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Dies betrifft auch die Suse Linux Enterprise 11 Beta 1 und auch bei Ubuntu sowie Fedora finden sich Hinweise auf das Problem. Zurückzuführen ist das Problem auf einen Fehler im Entwickler-Kernel 2.6.27-rc1, durch den das EEPROM der Netzwerkkarte überschrieben wird.

Linux-Anwender mit entsprechender Hardware sollten daher die betroffenen Testversionen nicht installieren. OpenSuse und Novell kündigten weitere Informationen an, sobald das Problem behoben ist.



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blacktux 24. Sep 2008

Du musst Dioden doch regelmässig schütteln. Durch die geringe Strukurbreite der Dioden...

macf 24. Sep 2008

Nun ja, ich beschreibe mich mal nicht als Otto-Normal..., aber nicht jeder hat einen...

Rainer Tsuphal 23. Sep 2008

Lieber die Finger von solchen Computerexperten lassen.

unterschichten|... 23. Sep 2008

das ist das totale versagen einer qualitätskontrolle, sofern vorhanden! :-D nur weil...

Cobinja 23. Sep 2008

Stimmt. Dieses Problem betrifft nä(h)mlich nicht nur openSUSE, sondern auch die aktuelle...


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