Kernel-Patch-Software Ksplice gewinnt MIT-Wettbewerb

Entwickler haben Unternehmen gegründet

Das Unternehmen Ksplice hat den Unternehmerwettbewerb des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gewonnen. Der Preis ist mit 100.000 US-Dollar dotiert. Ksplice ging aus einem MIT-Projekt hervor. Mit der Software der Firma lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel ohne Neustart einspielen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ksplice hat den Hauptpreis von 100.000 US-Dollar beim Unternehmerwettbewerb des MIT gewonnen. Damit investiert das MIT in Unternehmen, die an dem Institut gegründet werden.

Stellenmarkt
  1. Projektleiter Digitale Transformation (m/w/d)
    Melitta Gruppe, Minden
  2. Administrator Security-Operations (m/w/d)
    Universitätsklinikum Regensburg, Regensburg
Detailsuche

So auch Ksplice. Die GPL-Software wurde vor gut einem Jahr am MIT vorgestellt. Damit lassen sich Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel installieren, ohne dass das System neu gestartet werden muss. Derzeit gibt es die Software nur für Linux, es sei aber geplant, sie für Windows und MacOS X anzupassen.

Das Projekt wurde gestartet, nachdem der Entwickler Jeff Arnold am MIT Server betreute und ein anstehendes Sicherheitsupdate auf das Wochenende verschob, um den Betrieb der Server zu garantieren. Das führte dazu, dass in der Zwischenzeit alle Server geknackt und infolgedessen neu installiert werden mussten. Daraufhin begann Arnold mit der Arbeit an Ksplice.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
Artikel
  1. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Mercedes-Benz: Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos
    Mercedes-Benz
    Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos

    Mehr Elektroautos bei Daimler bedeuten nach Ansicht der Chefetage weniger Arbeitsplätze. Grund sei der einfachere Einbau eines Elektromotors.

  3. VW, BMW, Daimler: Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller
    VW, BMW, Daimler
    Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller

    Das Elektroauto gewinnt an Fahrt bei den deutschen Herstellern und Autokäufern. Bei Angebot und Nachfrage dominiert China.

SoWhat 17. Mai 2009

Ich weiss nicht ob Du erwartest, dass man Dich Ernst nimmt, ich jedenfalls gehe einfach...

Nix Neues 16. Mai 2009

Genau das meinte ich. Ich erinnere mit grauen daran da mal mit experimentiert zu haben.

Mund Zu 16. Mai 2009

Ich komme auf Einladung gerne mal mit der Flex vorbei und dann wollen wir mal sehen ob...

Pingponguin 15. Mai 2009

Das bedeutet soviel wie "Da besiegt der begrabene Hund den Pfeffer im Igel". (Gugeln...

DM 15. Mai 2009

Ich habe natürlich sehr wohl gesehen, dass schon zweimal darauf hingewiesen wurde...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /