Abo
  • Services:

Harald Welte berät VIA in Open-Source-Angelegenheiten

Kernel-Entwickler soll bei Treiberprogrammierung helfen

Der Linux-Entwickler Harald Welte soll dem Hardware-Hersteller VIA beratend zur Seite stehen, um dessen Open-Source-Initiative voranzubringen. Helfen soll er auch bei der Treiberprogrammierung.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Anfang April 2008 hatte VIA angekündigt, mit der Open-Source-Entwicklergemeinde besser zusammenarbeiten zu wollen. Dafür sollten Treiber und technische Dokumentationen veröffentlicht werden. Harald Welte, der für seine Arbeit an Netfilter und mit GPL-Violations.org bekannt ist, soll VIA nun dabei beraten.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Dabei soll er direkt die Treiberentwicklung lenken und sicherstellen, dass sowohl Entwicklungsstandards eingehalten als auch Lizenzierungsfragen geklärt werden. Er sei zuversichtlich, dass die alten Probleme zwischen der Open-Source-Community und VIA überwunden werden können und VIA bessere Unterstützung für Linux anbieten wird, so Welte.

Auf VIAs Linux-Portal findet sich bisher nur ein Download-Bereich. Später soll es auch die Möglichkeit geben, Fehler zu melden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

IT-Insultant 26. Jul 2008

Guter Zug von VIA


Folgen Sie uns
       


Razer Hypersense angesehen (CES 2019)

Razer hat Vibrationsmotoren in Maus, Handballenablage und Stuhl verbaut - und wir haben uns auf der CES 2019 durchrütteln lassen.

Razer Hypersense angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Kaufberatung: Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden
Kaufberatung
Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden

Wer sie einmal benutzt hat, möchte sie nicht mehr missen: sogenannte True Wireless In-Ears. Wir erklären auf Basis unserer Tests, was beim Kauf von Bluetooth-Hörstöpseln beachtet werden sollte.
Von Ingo Pakalski

  1. Nuraphone im Test Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang
  2. Patent angemeldet Dyson soll Kopfhörer mit Luftreiniger planen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

    •  /