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Testsuite Tapper als Open Source freigegeben

AMD hat seine Testsuite Tapper freigegeben. Tapper bietet Testroutinen für die Optimierung vom Linux-Kernel über Virtualisierung mit KVM oder Xen sowie das Testen von ganzen Distributionen.

Artikel veröffentlicht am ,
AMD: Testsuite Tapper als Open Source freigegeben

Tapper stellt eine Sammlung von Prüfwerkzeugen bereit, die für die Optimierung von verschiedenen Open-Source-Lösungen für AMD-Prozessoren gedacht sind. Tapper nutzt das standarisierte Test Anything Protocol (TAP), aus dem sich der Name ableitet. Die dafür entwickelten Skripte sind in Perl verfasst. Als Backend dienen MySQL und SQLite. Die Tapper-Umgebung kann über PXE, TFTP, NFS oder Grub booten. Tapper lässt sich als Image oder per Kickstart beziehungsweise Autoyast installieren.

  • Das grafische Frontend der Testsuite Tapper von AMD
  • Das grafische Frontend der Testsuite Tapper von AMD
  • Das grafische Frontend der Testsuite Tapper von AMD
  • Das grafische Frontend der Testsuite Tapper von AMD
  • Das grafische Frontend der Testsuite Tapper von AMD
Das grafische Frontend der Testsuite Tapper von AMD
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Eigene Testskripte können sprachunabhängig erstellt werden, etwa in Python oder als Bash-Skript. Die bereitgestellten Standard-Toolchains unterstützen etwa 20 Programmiersprachen. Die Tests können über eine Benutzeroberfläche gesteuert und so über mehrere Server koordiniert werden. Neben Tests am Linux-Kernel können auch Distributionen wie Red Hat Enterprise Linux, Suse Linux Enterprise Server oder Debian einer Prüfung unterzogen werden. Ferner ist der Einsatz von Tapper auch mit Virtualisierungslösungen wie KVM oder Xen möglich.

Tapper steht auf dem Git-Server von AMD als Quellcode bereit.



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