• IT-Karriere:
  • Services:

Linux

Updates für Longterm-Kernel

Für die Linux-Kernel 2.6.32, 2.6.34 und 2.6.36 haben die Entwickler aktuelle Versionen veröffentlicht, die vor allem Fehler beheben. Version 2.6.34.8 ist das erste Update, das unter der Ägide des Entwicklers Paul Gortmaker erfolgte.

Artikel veröffentlicht am ,
Linux: Updates für Longterm-Kernel

Gortmaker hat Version 2.6.34.8 unter der neuen Bezeichnung "Longterm" veröffentlicht. In der aktuellen Version wurden zahlreiche Fehler am Ext4-Dateisystem sowie am USB-Subsystem behoben. Zudem wurden die Identifikationsnummern zahlreicher USB-Geräte hinzugefügt. In der virtuellen Infrastruktur KVM wurden ebenfalls zahlreiche Fehler behoben.

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Greg Kroah-Hartman hat für Version 2.6.32.28 nur 49 Patches akzeptiert. Sie beziehen sich unter anderem auf den ACPI-Stack sowie das Netzwerkdateisystem NFS. Die meisten Reparaturen wurden an den diversen Treibern der Kernel-Reihe vorgenommen, darunter am Raid-Treiber und am Orinoco-Treiber für entsprechende drahtlose Geräte.

Kernel 2.6.36.3 hingegen bekam 149 Patches verpasst. Viele davon betrafen die Sparc-Variante des Kernels ebenso wie den ACPI-Stack der x86-Variante. Zu den diversen Treibern, die repariert wurden, zählen vor allem der i915-Treiber von Intel sowie der Nouveau-Treiber für Nvidia-Chipsätze und Patches für die Unterstützung von AMDs Evergreen-Chipsätzen.

Für die beiden Versionen 2.6.32 und 2.6.36 zeichnet weiterhin Entwickler Greg Kroah-Hartman verantwortlich. Für die Pflege der Version 2.6.34 hatte sich der Windriver-Entwickler Paul Gortmaker verpflichtet, da die Version in Produkten seiner Firma zum Einsatz kommt. Die Kernel-Versionen werden künftig unter der Bezeichnung "Longterm" veröffentlicht, da Kroah-Hartman die Anzahl der länger gepflegten Kernel verringern will.

Die Änderungen an den aktuellen Kernel-Versionen wurden in Changelog-Dateien zusammengefasst, die unter kernel.org erhältlich sind. Dort steht auch der Quellcode der aktuellen Kernel-Versionen zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. (-28%) 42,99€
  3. 4,99€
  4. (-79%) 21,00€

Der Kaiser! 13. Jan 2011

Den Kernel selbst bringts nach vorne. Davon haben alle was. Googles GUI-Framework und...

Duke Nukem Forever 11. Jan 2011

Ja ja, das passiert einen Tag nach der Fertigstellung von Hurd. Also nie.


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

    •  /