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Linux: Letztes Update für Kernel 2.6.38

Für den Linux-Kernel 2.6.38 gibt es ein finales Update. Gleichzeitig erhält der aktuelle Kernel 2.6.39 seine erste Aktualisierung. Die Änderungen in beiden Kerneln erhöhen hauptsächlich die Stabilität, gravierende Sicherheitslücken sind nicht dabei.
/ Jörg Thoma
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Das Linux-Maskottchen Tux (Bild: Larry Ewing)
Das Linux-Maskottchen Tux Bild: Larry Ewing

Der Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat Updates für die Kernel 2.6.38 und 2.6.39 veröffentlicht. Die meisten Patches korrigieren Fehler, die zu Instabilitäten führten. Für Kernel 2.6.39 ist es das erste, für Kernel 2.6.38 das letzte Update.

Die Aktualisierungen in 2.6.38.8(öffnet im neuen Fenster) sind bescheiden, lediglich 164 Dateien wurden geändert. Unter anderem wurde in dem Modul für AMD-Prozessoren ein Fehler beseitigt, der auf K8-CPUs zu Instabilitäten führte. Außerdem erhielt der USB-Stack zahlreiche Verbesserungen.

Der aktuelle Kernel 2.6.39 erhält(öffnet im neuen Fenster) sein erstes Update und trägt jetzt die Versionsnummer 2.6.39.1. Hier wurden 182 Dateien aktualisiert. An dem Kernel werden dabei weitgehend dieselben Patches eingespielt wie in 2.6.38, etwa der für die AMD-Prozessoren oder den USB-Stack. Zusätzlich haben die Kernel-Hacker an diversen DVB-Treibern gearbeitet.

Die beiden aktuellen Kernel-Versionen stehen bereits unter kernel.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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