Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Linux-Kernel

Linux 3.14 ist fertig. (Bild: Ben Tubby/CC-by-2.0) (Ben Tubby/CC-by-2.0)

Prozessfristen: Linux 3.14 erhält Deadline Scheduler

Der Linux-Kernel in Version 3.14 verwaltet Prozesse effizienter mit dem Deadline Scheduler, was vor allem Real-Time-Anwendungen zugutekommt. Mit Zram lässt sich der Arbeitsspeicher blockweise komprimieren, was für Linux auf TVs und mobilen Geräten von Vorteil ist.
/ 3 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Problematischer Code im Linux-Kernel (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Linux: Sicherheitslücke in x32-Code

Update Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel ermöglicht Nutzern das Schreiben in beliebige Speicherbereiche. Betroffen sind nur Kernel mit Unterstützung für x32-Code, in Ubuntu ist dies standardmäßig aktiviert.
/ 79 Kommentare
Der Linux-Kernel 3.12 steht zum Download bereit. (Bild: Ben Tubby/CC-BY 2.0) (Ben Tubby/CC-BY 2.0)

Linux 3.12: Bessere Taktung für mehr Leistung

Im Linux-Kernel 3.12 ist der Algorithmus des On-Demand-Governors angepasst worden. Das soll nicht nur den Energieverbrauch verringern, sondern auch die Leistung teils deutlich verbessern. Linus Torvalds denkt derweil über einen Bugfix-Release nach.
/ 10 Kommentare
undefined (Jens Bludau/CC-BY 3.0)

Linux-Kernel: Effizienter rendern mit getrenntem DRM und KMS

Im nächsten Linux-Kernel werden die Grafikfunktionen Direct Rendering Manager (DRM) und Kernel Mode Settings (KMS) getrennt. Über mehrere Render-Nodes sollen Anwendungen - auch mehrere - GPUs effizienter nutzen können. Dabei mussten aber auch Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden.
/ 34 Kommentare
Der Linux-Kernel 3.12 steht als erster Release Candidate zum Download bereit. (Bild: Ben Tubby, CC-BY 2.0) (Ben Tubby, CC-BY 2.0)

Linux-Kernel: Linux 3.12 zum Testen bereit

Der Linux-Kernel 3.12 steht ab sofort als erster Release Candidate zum Testen bereit. Linus Torvalds bezeichnet die aktuelle Version als "mehr oder weniger normal". Etwa 73 Prozent der Änderungen betreffen diverse Treiber, 12 Prozent betreffen die Systemarchitektur und 6 Prozent die Dateisysteme.
/ 23 Kommentare
Linux 3.11 ist veröffentlicht worden. (Bild: Liam Quinn/CC-BY 2.0) (Liam Quinn/CC-BY 2.0)

Linux: Kernel 3.11 stopft das Sommerloch

Linux 3.11 erhält zahlreiche Änderungen im Grafikstack. Außerdem lassen sich der Swapspeicher und die Initram komprimieren. Mit einem Patch laufen Windows-RT-Apps mit Wine. Die Änderungen sind allerdings recht überschaubar.
/ 6 Kommentare
Ein Fehler im USB-Stack des Linux-Kernels führt zu Verbindungsabbrüchen. Er wird behoben. (Bild: Elina Warkentin, CC-BY 2.5) (Elina Warkentin, CC-BY 2.5)

Linux-Kernel: Probleme im USB-Stack entdeckt

Wegen einer fehlerhaften Abstimmung zwischen Hardware und dem USB-Stack in der Energieverwaltung des Linux-Kernels werden Verbindungen zu USB-Geräten häufig unterbrochen. Bislang sahen die Kernel-Entwickler die Schuld bei den Geräteherstellern.
/ 69 Kommentare
Das Kernel-Modul für das auf SD-Karten verwendete Dateisystem Exfat stammt von Samsung. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Linux: Exfat-Treiber ist Samsung-Leak

Vor einem Monat wurde ein Kernel-Modul für Microsofts Exfat-Dateisystem bei Github veröffentlicht. Nun gibt der Entwickler zu, es handele sich um geleakten Code von Samsung und damit um eine Urheberrechtsverletzung.
/ 78 Kommentare
undefined (Linus Torvalds)

Linus Torvalds: Schelte für zu wenig Patches

In den vergangenen Tagen sind zu wenig Änderungen für den Linux-Kernel 3.11 eingereicht worden, der sich gegenwärtig in der Testphase befindet. Schuld sei die Diskussion über den Umgangston unter Kernel-Entwicklern, sagt Linus Torvalds.
/ 149 Kommentare
Die Linux-Kernel-Mailing-Liste gilt auch in der Open-Source-Community als hartes Pflaster. (Bild: Josh Landis/National Science Foundation, Public Domain) (Josh Landis/National Science Foundation, Public Domain)

Linux: Verhaltenskodex für Kernel-Hacker

Diskussionen der Kernel-Entwickler enden manchmal in heftigen Wortgefechten und Beleidigungen, was als normaler Umgang größtenteils akzeptiert wird. Intel-Angestellte Sarah Sharp möchte dies ändern und regt einen Verhaltenskodex an.
/ 68 Kommentare
Matthew Garrett spricht über UEFI, Secure Boot. (Bild: Daniel Pook/Golem.de) (Daniel Pook/Golem.de)

Matthew Garrett: "UEFI ist kein böser Plan von Microsoft"

Linuxtag 2013 UEFI ist in der Linux-Community unbeliebt - zu unrecht, findet der Kernel-Entwickler Matthew Garrett. Es müsse nur garantiert sein, dass der Anwender selbst entscheiden kann, was er auf UEFI-Rechnern installiert, sagte er im Interview mit Golem.de. Dafür wolle er sorgen.
/ 98 Kommentare
Im Linux-Kernel blieb erneut eine Sicherheitslücke lange unentdeckt. (Bild: Jerzy Strzelecki/CC-BY 3.0) (Jerzy Strzelecki/CC-BY 3.0)

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.
/ 56 Kommentare
Mit dem Linux-Kernel 3.10 verschwinden langsam die Ticks. (Bild: US National Oceanic and Atmospheric Administration) (US National Oceanic and Atmospheric Administration)

Linux 3.10: Kernel ohne Ticks

Im nächsten Linux-Kernel werden die Weichen für den Betrieb ohne Ticks gestellt. Damit soll die Leistung verbessert werden. Den Entwicklern steht aber bei dieser fundamentalen Änderung noch viel Arbeit bevor.
/ 19 Kommentare
Microsoft vernachlässigt bei der Kernel-Entwicklung die Leistungsoptimierung. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: "Die Fäulnis setzt bereits ein"

Microsoft verliert immer mehr an Boden bei der Entwicklung seines Kernels, weil es an guten Programmierern fehlt. Interne Strukturen verhindern zudem kleine, aber signifikante Leistungsverbesserungen. Das behauptet ein anonymer Microsoft-Mitarbeiter.
/ 410 Kommentare
Der FPU-Code im Linux-Kernel für ARM-CPUs verstößt möglicherweise gegen die GPLv2. (Bild: FSF) (FSF)

Linux-Kernel: Lizenzprobleme beim ARM-Code

Wegen Lizenzproblemen erwägen die Kernel-Entwickler, den Floating-Point-Code für ARM-CPUs aus dem Linux-Kernel zu entfernen. Das würde die Leistungsfähigkeit des Linux-Kernels deutlich senken. Linus Torvalds ist dagegen.
/ 8 Kommentare