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Linux-Kernel

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Eine Herde Gnus (Bild: Wikimedia: Bjørn Christian Tørrissen - CC-BY-SA 3.0) (Wikimedia: Bjørn Christian Tørrissen - CC-BY-SA 3.0)

Kernel: GNU Hurd 0.6 erschienen

Der für das GNU-System entwickelte Kernel Hurd ist in Version 0.6 erschienen. Das virtuelle Dateisystem Procfs ist neu hinzugekommen und der Init-Server nutzt nun ein Sys-V-ähnliches Startprogramm.
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Linux 4.0 bringt Live-Patching mit. (Bild: Liam Quinn/CC BY-SA 2.0) (Liam Quinn/CC BY-SA 2.0)

Betriebssysteme: Linux 4.0 patcht sich selbst

Sich selbst im laufenden Betrieb reparieren, das ist ab der jetzt erschienenen Version des Linux-Kernels 4.0 möglich - zumindest rudimentär. Die Funktion ist allerdings noch umstritten. Außerdem gibt es Abhilfe bei Rowhammer-Angriffen.
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Der Chrome-Browser unter Linux nutzt aktuelle Kernel-Features. (Bild: Larry Ewing/Google) (Larry Ewing/Google)

Linux: Chrome benötigt aktuelle Kernel-Features

Update Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen künftig eine Funktion zum Synchronisieren von Sandbox-Threads einsetzen, die erst mit dem Kernel 3.17 eingeführt wurde. Nutzer von Distributionen mit älteren Kernels haben damit ein Problem. Das betrifft sogar das noch nicht veröffentlichte Debian Jessie.
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Linux 3.19 ist veröffentlicht worden. (Bild: Christian Mehlführer/CC BY 2.5) (Christian Mehlführer/CC BY 2.5)

Linux 3.19: Mehr für die Grafik und für das Netzwerk

Der jetzt veröffentlichte Linux-Kernel 3.19 bringt diverse Änderungen mit. Unter anderem gibt es eine neue Schnittstelle für AMDs Heterogeneous System Architecture (HSA) und der umstrittene Interprozesskommunikation (IPC) Binder für Android hat es in den Kernel geschafft.
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