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Linux-Kernel

Der AMD DAL-Treiber ist auf Linux ausgelegt. (Bild: AMD) (AMD)

DAL: AMDs Linux-Treiber profitiert von Windows

Ein großer Teil des Codes im neuen Linux-Treiber von AMD wird auch unter Windows genutzt. Das sei von Anfang an so geplant gewesen, erklärt Entwickler Harry Wentland. Die Neuentwicklung ist auch der Grund für das Ende von Catalyst unter Linux.
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Linux 4.7-rc1 legt seinen Schwerpunkt auf Grafiktreiber. (Bild: Flickr) (Flickr)

Kernel: Linux 4.7 unterstützt AMDs Polaris

Der zehn Wochen nach dem Vorgänger veröffentlichte Linux-Kernel 4.7 bietet initiale Unterstützung für AMDs kommende Grafikchipgeneration. Zudem gibt es vier neue ARM-Treiber und Support für einen neuen Controller.
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Wenn das Kernel-Update fehlschlägt - ein Erfahrungsbericht. (Bild: Screenshot / Hanno Böck) (Screenshot / Hanno Böck)

Bug im Linux-Kernel: Keine Panik!

Wenn der frische Kernel gleich nach dem Start das System zum Absturz bringt, werden Admins nervös. Denn oft beginnt nun die langwierige Suche nach dem Bug. Ein Erfahrungsbericht.
/ 106 Kommentare / Von Martin Loschwitz
Linux 4.6-rc1 verzeichnet viele Pull Requests. (Bild: Flickr) (Flickr)

Kernel: Linux 4.6-rc1 mit neuem Dateisystem OrangeFS

Einen Tag früher als erwartet hat Linus Torvalds das Zeitfenster für Einreichungen zu Kernel 4.6 geschlossen und die erste Testversion freigegeben. Sie bietet neben einem neuen Dateisystem unter anderem Energieeinsparungen für Intel-Chips und Verbesserungen bei den freien Grafiktreibern.
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Linux 4.5-rc1 bringt rund 9.500 Änderungen. (Bild: Wiseguy71/Flickr.com) (Wiseguy71/Flickr.com)

Kernel: Linux 4.5-rc1 wertet AMDGPU mit Powerplay auf

Linus Torvalds hat die erste Vorversion der für Mitte März erwarteten Version 4.5 des Linux-Kernels freigegeben. Sie stattet AMDs vereinigten AMDGPU-Treiber mit Unterstützung für Powerplay aus. Das Raspberry Pi soll 3D-Funktionen erhalten.
/ 14 Kommentare / Von Ferdinand Thommes
Nexus-Geräte sollen nicht über den Kernel-Bug angreifbar sein, meint Google. (Bild: Google) (Google)

Google: Android-Patch für Kernel-Bug bis 1. März

Die kürzlich gefundene Kernel-Lücke wird mit den monatlichen Android-Updates bis zum 1. März geschlossen. Das schreibt ein Google-Entwickler. Die Auswirkungen sind laut Google geringer als ursprünglich behauptet, weshalb nur wenige Geräte betroffen seien.
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Kdbus wird umgebaut, was eine Aufnahme im Kernel wahrscheinlicher macht. (Bild: flickr.com, David Stanley) (flickr.com, David Stanley)

Systemd-Konferenz: "Kdbus ist nicht tot"

Der Systemd-Maintainer Lennart Poettering hat auf einer Entwickler-Konferenz bekräftigt, dass Kdbus weiterhin gebraucht werde und "nicht tot" sei. Die Implementierung im Kernel und Userspace werde allerdings umgebaut. Wie lange das dauert, sei noch nicht absehbar.
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Linux 4.3 ohne Ext3-Treiber (Bild: Samuel Blanc) (Samuel Blanc)

Kernel: Linux 4.3 erscheint ohne Ext3-Treiber

Der alte native Treiber für das Dateisystem Ext3 steht nicht mehr in Linux 4.3 bereit, dafür haben die Entwickler den emulierten 16-Bit-Modus behalten. Zudem unterstützen die Grafiktreiber von Intel und AMD die jeweils aktuelle Hardware-Generation der Hersteller, wenn auch teils mit Abstrichen.
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Kernel-Maintainer auf einer Podiumsdiskussion bei der Linuxcon (Bild: Flickr.com, LinuxFoundation - CC-BY-2.0) (Flickr.com, LinuxFoundation - CC-BY-2.0)

Linuxcon: Dem Linux-Kernel fehlen Maintainer

Auf der Linuxcon wird deutlich, dass dem Kernel viele Maintainer fehlen, um bestimmte Teile des Codes dauerhaft zu pflegen. Die große Verantwortung und Arbeitsbelastung hält wohl viele von dem Posten ab. Die Kernel-Hacker arbeiten aber vorsichtig an einer Lösung.
/ 109 Kommentare / Von Sebastian Grüner