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Linux-Kernel: Neue Langzeit-Kernel von Ubuntu

Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman hat seine Pläne für die noch zu unterstützenden Linux-Kernel erläutert. Ubuntu übernimmt die Pflege einer älteren Kernel-Version und will die Version 3.2 zum Langzeit-Kernel machen.
/ Jörg Thoma
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Ubuntu will Kernel 2.6.32 und 3.2 länger pflegen. (Bild: US National Oceanic and Atmospheric Administration)
Ubuntu will Kernel 2.6.32 und 3.2 länger pflegen. Bild: US National Oceanic and Atmospheric Administration

Linux-Entwickler Greg Kroah-Hartman, der sich um Updates für aktiv gepflegte Kernel-Versionen kümmert, hat die weiteren Pläne für verschiedene Kernel-Versionen in einer E-Mail zusammengefasst(öffnet im neuen Fenster). Inzwischen besteht der Linux-Kernel aus 11,430,712 Codezeilen(öffnet im neuen Fenster).

Der älteste Langzeit-Kernel mit der Versionsnummer 2.6.32 wird von ihm nur noch für einen Monat mit Updates versorgt. Da Ubuntu diesen Kernel in seinen Serverversionen 10.04 LTS bis 2015 unterstützen muss, wollen die Entwickler dort die Pflege übernehmen. Außerdem will Ubuntu laut Entwickler Tim Gardner(öffnet im neuen Fenster) die Langzeitpflege für Kernel 3.2 übernehmen, sobald der offizielle Support durch die Entwickler mit dem Erscheinen von Kernel 3.3 abläuft.

Von den Kernel-Entwicklern offiziell zum Langzeit-Kernel ausgelobt wurde Linux 3.0. Kroah-Hartman will diesen Kernel mindestens zwei Jahre lang pflegen. Für Linux 3.1 soll es nur noch ein oder zwei Updates geben.

Aktuell sind die Linux-Kernel mit den Versionsnummern 2.6.32.53(öffnet im neuen Fenster), 3.0.16(öffnet im neuen Fenster) und 3.1.8(öffnet im neuen Fenster).


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