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KI

US-Verteidigungsminister James Mattis (Bild: Rodrigo Garrido/Reuters) (Rodrigo Garrido/Reuters)

USA: Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

US-Verteidigungsminister James Mattis hat von Präsident Donald Trump eine nationale Strategie für künstliche Intelligenz eingefordert. Vor kurzem richtete sein Ressort ein Forschungszentrum ein, um das störrische Silicon Valley an Bord zu holen.
/ 4 Kommentare / Von Stefan Krempl
Nein, diese Frau kann eigentlich nicht Ballett tanzen. (Bild: UC Berkeley) (UC Berkeley)

Everybody Dance Now: KI lässt Laien wie Profitänzer aussehen

Nicht nur ein Ohrwurm aus den 90ern: Everybody Dance Now ist eine KI, die Posen von Tänzern auf beliebige Menschen überträgt und daraus einen Videoclip erstellt. Die Forscher nutzen je ein neuronales Netzwerk für Gesicht und Körper. Die Ergebnisse sind vielversprechend, wenn auch nicht perfekt.
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Diagnose beim Augenarzt: kein Black-Box-Problem (Bild: Deepmind/Screenshot: Golem.de) (Deepmind/Screenshot: Golem.de)

KI: Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Symptome von Augenkrankheiten lassen sich inzwischen gut auf hochaufgelösten 3D-Aufnahmen der Netzhaut erkennen. Das Problem ist die Auswertung der Aufnahmen, die Expertenwissen erfordert. Das haben Forscher einem KI-System von Deepmind beigebracht, damit es Augenkrankheiten diagnostizieren kann.
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Bildagentur Getty Images (Symbolbild): KI-System Panels sucht nach Stichwörtern, Personen und Orten im Text. (Bild: Getty Images/Screenshot: Golem.de) (Getty Images/Screenshot: Golem.de)

Getty Images: KI-System hilft bei der Bildersuche

Die Story ist fertig, jetzt muss schnell ein gutes Bild her, das den Blick der Leser darauf lenkt. Die Bildagentur Getty Images hat ein KI-System entwickelt, das einen Text analysiert und dann bei der Suche nach einem Aufmacherfoto hilft.
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Elon Musk (Bild: Steve Jurvetson) (Steve Jurvetson)

Model 3: Tesla will 2018 zum ersten Mal Gewinn machen

Die positive Nachricht: Tesla macht mehr Umsatz durch das Model 3. Die negative Nachricht: Das Unternehmen macht immer noch viel Verlust. Doch das soll sich noch in diesem Jahr ändern, kündigte Elon Musk an und verspricht Gewinne und einen eigenen KI-Chip.
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Roboterhand mit Würfel: Erfahrung von zwei Jahren in einer Trainingsstunde (Bild: OpenAI) (OpenAI)

OpenAI: Roboterhand erhält Feinmotorik dank KI

OpenAI hat eine KI-Software entwickelt, die eine Roboterhand steuert. Statt die Bewegungen der Hand zu programmieren, haben die Entwickler die Software trainieren lassen, wie sie mit einem Würfel spielt, ohne ihn fallen zu lassen.
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Tiefe neuronale Netzwerke sind heute ein Kernbereich der KI-Forschung. Dort hinkt Deutschland hinterher. (Bild: Pietro Jeng) (Pietro Jeng)

Künstliche Intelligenz: Vages wagen

Die Bundesregierung will Deutschland zum führenden Standort für künstliche Intelligenz machen. In ihrem Eckpunktepapier fehlen aber wichtige Details - und große Ideen.
/ 9 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Peitz (Zeit Online)
IBMs KI-Chip ist für Deep Learning gemacht. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

KI: IBMs Chip soll alle Aspekte von Deep Learning berechnen

Ob Entscheidungsfindung oder Modelltraining: IBMs aktuelles Prototypenprojekt ist ein vielseitig einsetzbarer KI-Chip. Er soll zwischen verschiedenen Präzisionen umschalten können und einen hohen Datendurchsatz erzielen. Auch die kontinuierliche Auslastung soll vergleichsweise hoch sein.
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Hamburgs Weggehviertel St. Pauli: Wann, wo und wie wird die App genutzt? (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Uber: KI-System soll betrunkene Fahrgäste erkennen

Fahrige Bewegungen und ein torkelnder Gang sind gute Indikatoren für die Menge an Alkohol, die ein Mensch getrunken hat. Der Fahrdienst Uber hat ein auf KI basierendes System entwickelt, das aus dem Nutzungsverhalten der App auf den Alkoholisierungsgrad des Nutzers schließen soll.
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Googles Regelwerk ist ausführlicher als Asimovs Robotergesetze, aber auch weniger eindeutig. (Bild: Keystone/Getty Images) (Keystone/Getty Images)

Golem Plus Artikel
Googles KI-Regeln:
Auf den Spuren Asimovs

Google erlegt sich für seine Arbeit mit künstlicher Intelligenz ein Regelwerk auf: Wie bei Asimovs Robotergesetzen soll eine KI keinen Schaden anrichten und einem Menschen gehorchen. Die Regeln enthalten aber Formulierungen, die eine umstrittene Nutzung von künstlicher Intelligenz nicht ausschließen.
/ 7 Kommentare / Eine Analyse von Tobias Költzsch
Im Vordergrund das Honor 10, im Hintergrund das Oneplus 6 (Bild: Christoph Böschow) (Christoph Böschow)

Golem Plus Artikel
Honor 10 vs. Oneplus 6:
Oberklasse ab 400 Euro

Das Honor 10 und das Oneplus 6 haben eines gemeinsam: Sie bieten eine Menge Leistung für einen recht niedrigen Preis. Im Vergleichstest zeigt sich, dass Käufer des teureren Oneplus 6 zwar immer noch mehr für ihr Geld bekommen - das Preis-Leistungs-Verhältnis des Honor 10 aber schwer zu schlagen ist.
/ 65 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Das neue G7 Thinq von LG (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
LG G7 Thinq im Test:
LGs spätes Top-Smartphone

LG will mit seinem neuen Smartphone G7 Thinq auch beim Thema KI mitmischen. Herausgekommen ist ein Gerät mit Top-Hardware, einer cleveren Kamera und einem starken Fokus auf den Klang. Die Gesichtserkennung sollten Nutzer in der voreingestellten Standardeinstellung allerdings keinesfalls verwenden.
/ 17 Kommentare / Ein Test von Tobias Költzsch
Röntgenbild einer distalen Radiusfraktur: Handgelenkfrakturen schneller erkennen (Bild: Lucien Monfils) (Lucien Monfils)

Imagen Tech: KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Hat der Patient nur eine Stauchung oder ist der Arm gebrochen? Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat eine KI-Software für den klinischen Einsatz zugelassen, die Ärzten bei der Auswertung von Röntgenaufnahmen hilft. Es ist nicht das erste System mit Maschinenlernen im therapeutischen Umfeld.
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