Tom Gruber: Apple verliert letzten Siri-Mitbegründer

Apple hat Siri nicht erfunden, sondern die Technik mitsamt eines Unternehmens gekauft. Tom Gruber, einer der drei Gründer, die damals zu Apple wechselten, hat nun gekündigt. Auch Apples Suchchef Vipul Ved Prakash hört auf.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples Homepod arbeitet mit Siri.
Apples Homepod arbeitet mit Siri. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Siri-Mitbegründer Tom Gruber und Suchchef Vipul Ved Prakash verlassen Apple. Ein Unternehmenssprecher bestätigte beide Kündigungen, wie die Fachzeitschrift The Information berichtete. Gruber wolle künftig "persönliche Interessen in der Fotografie und im Meeresschutz" verfolgen. Die beiden Weggänge fallen mit der Übernahme von Googles KI-Chefentwickler John Giannandrea als Apple-Chef für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz zusammen. Giannandrea soll Apples digitalen Assistenen Siri konkurrenzfähig zu Google Assistant und Amazons Alexa machen.

Stellenmarkt
  1. Support-Mitarbeiterin Drupal (m/w/d)
    Evangelischer Presseverband für Bayern e.V. (EPV), München
  2. Softwareentwickler (m/w/d) PHP eCommerce
    mobilcom-debitel GmbH, Hamburg
Detailsuche

Gruber war der letzte von drei Siri-Mitbegründern bei Apple, nachdem die ehemaligen Partner Dag Kittlaus und Adam Cheyer bereits ausgeschieden waren, um Siri-Konkurrent Viv zu starten.

Der Funktionsumfang von Alexa und Google Assistant ist weitaus größer als der von Apples Siri. Das zeigt sich vor allem seit der Markteinführung des Homepods, Apples erstem smarten Lautsprecher, der mit Siri läuft.

Apples ehemaliger Suchchef Prakash war zuvor Chef beim Suchmaschinen- und Analytikunternehmen Topsy, das Apple 2013 kaufte. Unter der Leitung von Prakash entwickelte Apple eigene Suchmaschinen für Apps und Medien in seinen Onlineshops.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Pornhub, Youporn, Mydirtyhobby
Gericht bestätigt Zugangsverbot für Pornoportale

Die Landesmedienanstalt NRW hat zu Recht gegen drei Pornoportale mit Sitz in Zypern ein Zugangsverbot verhängt.

Pornhub, Youporn, Mydirtyhobby: Gericht bestätigt Zugangsverbot für Pornoportale
Artikel
  1. Nvidia Turing: Die Geforce RTX 2060 mit 12 GByte ist da
    Nvidia Turing
    Die Geforce RTX 2060 mit 12 GByte ist da

    Doppelter Videospeicher plus Super-Gene: Die Geforce RTX 2060 mit 12 GByte soll eine günstigere Alternative zur Geforce RTX 3060 darstellen.

  2. Voxman Wattman: Trockeneis-gekühltes E-Motorrad bricht Weltrekord mit 456 km/h
    Voxman Wattman
    Trockeneis-gekühltes E-Motorrad bricht Weltrekord mit 456 km/h

    Die Voxan Wattman ist ein Elektromotorrad, das einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt und mehrere andere Rekorde gebrochen hat.

  3. Zip: Ratenzahlung in Microsoft Edge empört die Community
    Zip
    Ratenzahlung in Microsoft Edge empört die Community

    Die App Zip wird seit Microsoft Edge 96 standardmäßig aktiviert. Diese bietet Ratenzahlung an, schürt aber nur Hass in der Community.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Last Minute Angebote bei Amazon • Crucial-RAM zu Bestpreisen (u. a. 16GB Kit DDR4-3600 73,99€) • HP 27" FHD 165Hz 199,90€ • Razer Iskur X Gaming-Stuhl 239,99€ • Adventskalender bei MM/Saturn (u. a. Surface Pro 7+ 849€) • Alternate (u. a. Adata 1TB PCIe-4.0-SSD für 129,90€) [Werbung]
    •  /