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IPTV

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Telekom zeigt Eröffnungsspiel der Eishockey-WM in 3D

IPTV-Plattform Entertain ist komplett 3D-fähig. Das Eröffnungsspiel der Eishockey-WM in Deutschland wird am 7. Mai 2010 in 3D übertragen. Kunden, die den Sender Liga-Total HD der Telekom über deren IPTV-Plattform Entertain abonniert haben, sollen das Spiel in 3D verfolgen können.
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Fitness Shirt - das Mess- und Ortungshemd

Cebit 2010 Fraunhofer-T-Shirt misst Lebensdaten und ortet seinen Träger. Das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen hat für Sportler und Einsatzkräfte ein besonderes T-Shirt mit Sensoren entwickelt, die die Herz- und Atemaktivität des Trägers messen und an eine Basisstation funken. Über die Funksignale lässt sich auch die Position des Trägers ermitteln.
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Telekom-Entertain bringt ARD, ZDF und Arte in HD

Weitere Gespräche mit der RTL- und ProSieben-Gruppe. Mehr HD für T-Home-Entertain-Kunden. Im Februar 2010 kommt hochauflösendes ARD-, ZDF- und Arte-Programm zu den IP-TV-Kunden der Deutschen Telekom. Die redet bereits mit weiteren Partnern.
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Telekom: Entertain bekommt vernetzten Videorekorder

Neue Funktionen für das IPTV-Angebot der Telekom. Die Telekom baut ihr IPTV-Angebot Entertain aus und bietet ihren Kunden neue Funktionen wie einen vernetzten Videorekorder. Damit lassen sich mehrere Media Receiver miteinander verbinden, Serienaufnahmen einfacher verwalten und Fotos mit Verwandten und Freunden über Entertain teilen.
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Telekom erweitert Entertain

IFA 2009 Neue Set-Top-Box, neue Sender und kostenloser Programm-Manager. Die Telekom erweitert ihr IPTV-Angebot um drei neue Sender und bringt einen Mediareceiver mit größerer Festplatte auf den Markt. Der Programm Manager, mit dem sich Aufnahmen per Internet planen lasen, soll demnächst für alle Kunden kostenlos sein.
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Bravia Internet Video: Online-TV für neue Sony-Fernseher

IFA 2009 Neuer Dienst startet Anfang 2010 in Europa. Ab 2010 will Sony seine Fernseher, Blu-ray-Player und Heimkinosysteme mit dem neuen Dienst "Bravia Internet Video" ausstatten. Per Internet sollen kurze Clips von Videoportalen, Nachrichtensendungen oder ganze Spielfilme aus Onlinearchiven auf dem Bildschirm landen.
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Fernsehen per Stromleitung

Devolo zeigt Hybrid-TV-Lösung für ISPs. Die Aachener Devolo AG will mit einer Hybrid-TV-Lösung über Powerline eine flächendeckende Versorgung von Haushalten mit IPTV-Diensten über Breitband und Satellit ermöglichen.
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Time Warner testet Internetfernsehen

Nutzer können TV-Inhalte großer Fernsehstationen über das Internet abrufen. Der Kabelnetzbetreiber Time Warner Cable startet in den USA ein Pilotprojekt für Internetfernsehen. Mehrere große US-Fernsehsender werden sich daran beteiligen und Sendungen über das Web zugänglich machen.
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Sky verlässt T-Home Entertain (Update)

Pay-TV ab Ende September 2009 nicht mehr im IPTV-Angebot der Telekom. Über T-Home-Entertain können ab 25. September 2009 keine Fernsehsender von Sky Deutschland mehr empfangen werden. Das zuvor als Premiere bekannte Pay-TV-Unternehmen hatte im Juli 2009 bereits den IPTV-Exklusivvertrag mit der Telekom einseitig gekündigt - Anlass soll ein Telekom-Werbespruch gewesen sein.
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Miro 2.5 ist zwei- bis viermal so schnell

Neue Datenbankschicht und bessere Audio-Podcast-Unterstützung. Einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs versprechen die Entwickler der freien Web-TV-Software Miro mit der neuen Version 2.5. Vor allem Nutzer mit vielen Feed-Abos sollen profitieren.
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IPTV: Telekom hat erst 30.000 Bundesliga-Kunden

Bonner Konzern macht hohe Verluste. Die Deutsche Telekom schreibt mit ihrem Bundesliga-Angebot hohe Verluste. Wie das Handelsblatt aus Branchenkreisen erfuhr, haben bisher nur rund 30.000 Kunden ein Bundesliga-Paket bei dem Bonner Konzern gebucht. Die Liga hat als Lockmittel versagt, doch der Konzern investiert weiter in Fußball.
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Joost wird Videodienstleister

IPTV-Anbieter Joost hat ein neues Geschäftsmodell und einen neuen Chef. Joost stellt sein Videoportal ein und will künftig Videodienste für andere Unternehmen anbieten. Das neue Geschäftsmodell hat auch personelle Konsequenzen: Das Unternehmen bekommt einen neuen Chef und wird Mitarbeiter entlassen.
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Game-TV und Giga: Keine Übernahme - aber Streit

Premiere-Tochter Giga wird doch nicht Teil des Konkurrenten Game-TV. Wollte Game-TV den Spielesender Giga tatsächlich übernehmen, oder handelte es sich bei entsprechenden Meldungen um eine PR-Aktion? Im Gespräch mit Golem.de hat sich der Geschäftsführer von Game-TV gegen entsprechende Vorwürfe gewehrt.
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Game-TV will Giga kaufen

Münchner Internetsender verhandelt mit Premiere über Giga. Giga, der Spielesender von Premiere, steht eigentlich vor dem Aus. Aber jetzt gibt es neue Hoffnung. Die Münchner Game-TV bestätigt Gerüchte, wonach sie Interesse an einer Übernahme des bisherigen Konkurrenten hat.
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Fernsehen übers Netz gewinnt eine halbe Million Kunden

Deutscher IPTV-Markt verdreifacht sich binnen eines Jahres. Der Empfang des Fernsehprogramms über das Internet gewinnt immer mehr Fans. Die Zahl der deutschen Zuschauer, die über IPTV fernsehen, hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Ende 2007 gab es in Deutschland 180.000 IPTV-Kunden, Ende 2008 hatten 536.000 Kunden Internetfernsehen im Abo.
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Telekom hat 500.000 Fernsehkunden

Zahl der IPTV-Kunden soll 2009 auf eine Million steigen. Die Deutsche Telekom hat die Zahl ihrer IPTV-Kunden 2008 auf 500.000 steigern können. 2007 wurden erst 120.000 Verträge verzeichnet.
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Joost wird endgültig zum Youtube-Konkurrenten

Ursprünglicher Client wird nicht mehr unterstützt. Der Joost-Client für Windows und MacOS X wird ab 19. Dezember 2008 nicht mehr unterstützt. Damit ist der Wandel vom Onlinefernsehen mit eigenem Peer-to-Peer-Client zum Youtube-ähnlichen Videoportal endgültig vollzogen.
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TV-Streamer Zattoo denkt über Bezahlversion nach

Nutzer werden über High-Quality-Version befragt. Der Videostreaming-Dienst Zattoo erwägt ein kostenpflichtiges Angebot, bei dem Fernsehsender in besserer Qualität übertragen werden. Zattoo-Nutzer, die nicht zahlen, sollen weiterhin kostenlos auf die Standardstreams zugreifen können.
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P2P-Fernsehen Joost kommt in den Browser

Flash-basierte Player statt spezielle Clientsoftware. Das P2P-Fernsehen Joost kommt in den Browser. Der von den Kazaa- und Skype-Gründern gestartete Dienst kann nun auch mit einem Flash-Player direkt im Browser genutzt werden. Bislang mussten Nutzer eine Clientsoftware herunterladen und installieren.
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P2P und die Zukunft des Fernsehens

Kommt das Fernsehen in Zukunft vom Nachbarn? Auf der internationalen Peer-to-Peer-Konferenz in Aachen spielt die Verbreitung von Videoinhalten im Internet sowohl zum Download als auch zum Streaming eine wesentliche Rolle. Dabei ging es den versammelten Forschern weniger um die illegale Distribution der letzten Hollywoodstreifen als vielmehr um das Fernsehen der Zukunft und die Entwicklung von Video-on-Demand-Angeboten.
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Fernsehen zum Mitmachen: Current TV will nach Deutschland

Nutzer bestimmen das Fernsehprogramm und produzieren Beiträge. Bei Current TV bestimmen die Nutzer über das Programm. Sie beteiligen sich an der Themenauswahl für Nachrichtensendungen, produzieren Beiträge und Werbespots. Derzeit sendet Current TV nicht nur über das Internet, sondern in den USA, Großbritannien, Irland und Italien auch über Satellit und Kabel. Deutschland sei ebenfalls ein interessanter Markt für das Unternehmen, verriet COO Mark Goldman.
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Telekom bietet IPTV zum kostenlosen Testen an

Ausbau von VDSL in 10 weiteren Städten und von DSL in der Fläche. Die Telekom baut ihr VDSL-Netz weiter aus und benannte 10 weitere Städte, in denen die Breitbandanschlüsse mit bis zu 50 MBit/s zur Verfügung stehen sollen. Das IPTV-Angebot werden Kunden künftig kostenlos testen können.
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WebTV-Plattformen setzen Medienbranche unter Druck

Videostream-Nutzung legt schneller zu als erwartet. In Deutschland verbringt der durchschnittliche Videostream-Nutzer bereits zwei Stunden am Tag an seinem Computer und schaut sich so im Monat 90 Videos an. Kommt der Zugang zu diesen Angeboten auch über den Fernsehbildschirm, geraten die TV-Sender unter Druck, so eine neue Studie von Roland Berger.
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Grid-TV hofft auf Einigung mit Bayerns Medienrat

Lizenzpflicht für Livestreams "ohne rechtliche Grundlage". Der Münchner IP-Anbieter Grid-TV, der wegen der neu eingeführten Lizenzpflicht für live gesendetes Internet-TV den Umzug in die Schweiz betreibt, hofft noch auf eine Einigung mit dem Bayerischen Medienrat. Für die Zwangsanmeldung gebe es "keine echte rechtliche Grundlage".
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Widerstand gegen Rundfunkregulierung für Streaming-TV

Rundfunkregulierung im Internet "medienpolitischer Irrweg". Der Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) hat sich gegen eine Entscheidung des bayerischen Medienrats gewandt, eine Lizenzpflicht für Internet-TV über Live-Stream einzuführen. Medienrechtler Christian Solmecke warnt, eine solche Lizenzpflicht drohe bundesweit.
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T-Home: Fernsehaufzeichnungen übers Internet planen

Programm Manager ist bei Entertain Comfort Plus und Premium im Preis enthalten. Die Telekom ermöglicht Nutzern ihres IPTV-Angebots die Planung von Videoaufzeichnungen per Internet. So kann der digitale Videorekorder zu Hause auch vom Büro aus programmiert werden.
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Interview: 'Videos im Internet sind auf dem falschen Weg'

Jesse Patel von der Participatory Culture Foundation im Interview mit Golem.de. Es ist etwas faul bei den Videos im Internet, erklärte Jesse Patel von der Participatory Culture Foundation auf der re:publica 2008. Worin sich das von seiner Stiftung entwickelte System namens Miro von anderen wie iTunes und YouTube unterscheidet, erläutert Patel im Interview mit Golem.de.
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Miro 1.2 nutzt XULRunner 1.9

Neue Code-Architektur als Basis für künftige Weiterentwicklung. Das Miro-Projekt hat seine Webfernsehsoftware Miro in der Version 1.2 veröffentlicht, die einige Detailverbesserungen sowie einige grundlegende Änderungen für die künftige Weiterentwicklung mitbringt.
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Neue AVM-Hardware für 802.11n-Funkvernetzung

WLAN-DSL-Router, IPTV-Box und WLAN-Repeater mit Audio. AVM erweitert mit einem neuen WLAN-Router, einem WLAN-Repeater und einer Set-Top-Box für IPTV- und Multimedia-Wiedergabe sein Angebot rund um den Funkstandard IEEE 802.11n mit bis zu 300 MBit/s. Anlässlich der CeBIT 2008 zeigte sich AVM-Geschäftsführer Johannes Nill zudem stolz, dass das Berliner Unternehmen im Jahr 2007 rund 5 Millionen Geräte (2006: 3 Millionen Geräte) ausgeliefert hat und damit weiterhin Marktführer in Europa ist.
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Triple Play: T-Home Entertain wird günstiger und bietet mehr

ASDL 2+ und VDSL sollen weiter ausgebaut werden. Die Deutsche Telekom senkt die Preise für die T-Home-Entertain-Komplettpakete, das kleinste Paket mit 16-MBit/s-DSL und IPTV gibt es damit fortan ab monatlichen 49,95 Euro. Dazu kommen noch neue Funktionen und die Möglichkeit, bald auch eine zweite Set-Top-Box nutzen zu können. Damit mehr Kunden auf T-Home Entertain zugreifen können, soll zudem das Netz weiter ausgebaut werden.
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EU fördert P2P-Projekt

14 Millionen für europäisches Forschungsprojekt. Die EU hat dem Forschungsprojekt P2P-Next eine Förderung in Höhe von 14 Millionen Euro zukommen lassen. An dem Projekt sind 21 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Inhalteanbieter aus ganz Europa beteiligt.
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Time-Shifting sorgt für juristischen Ärger bei Arcor

Artec Technologies erwirkt einstweilige Verfügung gegen Arcor. Weil sie ihr Patent für zeitversetztes Fernsehen durch die im IPTV-Angebot von Arcor als "Timeshift Restart" bezeichnete Funktion verletzt sehen, zieht die Firma Artec Technologies aus der Nähe von Bremen vor Gericht. Artec hat nach eigenen Angaben beim Landgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung gegen Arcor erwirkt.
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Xbox 360 - Weiterhin erfolgreich und bald IPTV-Box

Verkaufszahlen und Partnerschaft mit British Telecom angekündigt. Laut Microsoft wurden bisher 17,7 Millionen Xbox-360-Systeme an den Handel ausgeliefert. Anlässlich der CES 2008 blieben zwar größere Xbox-360-Ankündigungen aus, doch konnte Microsoft mit der British Telecom nun den ersten Partner nennen, der die Konsole ab 2008 als Set-Top-Box für Internetfernsehen nutzen wird.
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Deutsche Telekom prämiert neuartige IPTV-Dienste

IPTV-Wettbewerb mit Prämien von insgesamt 1 Million Euro. Die Deutsche Telekom hat einen IPTV-Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem Gesamtprämien von 1 Million Euro ausgelobt wurden. Damit will der Konzern neuartige Dienste für das Internetfernsehen finden und fördern. Vor allem sind neue interaktive Dienste gefragt, die über das Internetfernsehen realisiert werden.
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Auch Arcor startet mit Fernsehen per DSL

"Arcor-Digital TV" kostet als Basispaket 9,95 Euro pro Monat. In 51 Städten und Gemeinden bietet Arcor ab heute digitales Fernsehen via DSL an. Dabei stehen mehr als 50 frei empfangbare Sender und über 60 Pay-TV-Kanäle zur Verfügung. Die kommerzielle Vermarktung des neuen Produktes startet allerdings erst am 1. Dezember 2007.
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Studie: Internet-Fernsehen kostet zu viel

Attraktive Preise wie im Ausland Voraussetzung für den Durchbruch. Fernsehempfang über das Internet ist zu teuer. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der Wirtschaftsberatung Deloitte. Nur wenn sich ein günstigerer Preis wie in Frankreich etabliere, seien die Zuschauer bereit, auf die neue Technik zu wechseln. Derzeit verlangen Anbieter wie Alice oder die Deutsche Telekom monatliche Gebühren zwischen 45,- und 60,- Euro für das Internet-Fernsehen.
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Bekommt Arcor Ärger wegen Patent für Time-Shift bei IPTV?

Artec Technologies sieht sich im Recht und prüft rechtliche Schritte. Die Artec Technologies AG hat ein Patent für den Einsatz von Time-Shift bei Internet-TV (IPTV) und will deshalb prüfen, ob es rechtliche Handhabe gegenüber Arcor hat, die eine ähnliche Funktion im Rahmen ihrer IPTV-Lösung anbieten wollen.
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MTV Deutschland sendet über Joost - auch exklusives Material

Erster deutscher Fernsehsender im Peer-to-Peer-Internetfernsehen. Seit dem 11. Oktober 2007 sendet MTV als erster deutschsprachiger TV-Sender auch über den Peer-to-Peer-basierten Internetfernseh-Dienst Joost. Neben deutschsprachigen Staffeln von populären internationalen Formaten wie "Punk'd", "Room Raiders", "Homewreckers" oder "Trick It Out" sollen im Joost-Channel MTV Deutschland auch Interviews und weitere lokal produzierte Sendungen übertragen werden.
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Joost 1.0 Beta - P2P-Fernsehen überarbeitet (Update)

Veränderte Bedienoberfläche und automatische Updates. Die Peer-to-Peer-Fernsehsoftware Joost nähert sich dem Ende ihrer Betaphase - die nun erschienene neue Version 1.0 Beta für Windows XP/Vista und MacOS X wartet mit einer überarbeiteten Bedienoberfläche auf. Joost kann nun auch ohne Einladung genutzt werden.
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Microsofts Internet-Fernsehen für Windows Vista

Betatest von "Internet TV" für Windows Media Center angekündigt. In den USA sollen ans Internet angeschlossene Windows-Vista-Nutzer mittels Windows Media Center bald auch Fernsehsendungen und andere Videostreams empfangen können. Microsofts kostenloses "Internet TV" startet in dieser Woche in die öffentliche Betaphase.
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Joost-Konkurrent Zattoo nun frei zugänglich

Stabile P2P-Streams, aber geringe Auflösung. Das für Windows, MacOS X und Linux angebotene Zattoo zählt zu den Anwendungen, die Fernsehsendungen über das Internet übertragen und dabei zwecks effizienterer Übertragung mit Peer-to-Peer-Technik arbeiten. Zwar steckt Zattoo noch in der Betaphase, doch ist die nun nicht mehr in der Nutzerzahl beschränkt - wer sich die Software anschauen will, muss sich nun nicht erst bewerben.
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Internet-TV soll fairer werden

Bandbreite als Tauschwährung im BitTorrent-Client. Forscher der Harvard-Universität haben basierend auf dem von den Universitäten Delft und Amsterdam getragenen Tribler-Projekt einen neuen BitTorrent-Client vorgestellt, der auf Bandbreite als Tauschwährung setzt. Tribler V4.1 kommt ohne zentralen Torrent-Server aus und belohnt Kooperation mit schnelleren Downloads.
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ZDF Mediathek: Fernsehen auf Abruf

Neben Windows Media Video wird auch H.264 unterstützt. Zum Start der IFA in Berlin ging heute auch die überarbeitete Mediathek des ZDF online, ein Videoportal, das "Fernsehen auf Abruf" bietet. Das ZDF bietet seine Inhalte neben Microsofts proprietärem WMV-Format auch mit der Standard-Kompression MPEG4 AVC alias H.264 an.
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