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Motorola setzt auf Linux für IPTV

Software von Kreatel wird in Nordamerika eingesetzt. In Nordamerika setzt Motorola bei Set-Top-Boxen für IPTV auch auf Linux. Wie das Unternehmen bekannt gab, wird die durch die Übernahme von Kreatel erhaltene Software in der VIP-1200-Serie verwendet.
/ Julius Stiebert
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Die Modelle der VIP-1200-Serie(öffnet im neuen Fenster) sind Set-Top-Boxen für den Empfang von HDTV-Inhalten per IPTV. Darauf kommt nun eine offene Plattform mit Linux als Basis zum Einsatz, gab der Hersteller bekannt. Dies gebe IPTV-Anbietern die Chance, einfach mit Anwendungsentwicklern zusammenzuarbeiten.

Mit entsprechenden Entwicklungswerkzeugen sollen diese die Funktionen der Software anpassen können. Aber auch die Integration vorhandener Programme wie der elektronischen Programmzeitschrift in Applikationen von Drittentwicklern soll so möglich werden.

Der Einsatz der KreaTV-Software ist das Ergebnis der Übernahme von Kreatel. Motorola hatte den Anbieter von Linux-basierten Set-Top-Boxen 2006 übernommen, die Geräte kamen damals bei Telefonica, TeliaSonera und KPN zum Einsatz.


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