Abo
  • Services:

Telekom hat 500.000 Fernsehkunden

Zahl der IPTV-Kunden soll 2009 auf eine Million steigen

Die Deutsche Telekom hat die Zahl ihrer IPTV-Kunden 2008 auf 500.000 steigern können. 2007 wurden erst 120.000 Verträge verzeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach langem zähem Ringen sieht die Deutsche Telekom Erfolge mit ihrem IPTV-Produkt T-Home Entertain über VDSL oder ADSL2+. Verzeichnete der Konzern 2007 erst 120.000 Kunden, stieg die Zahl 2008 auf 500.000.

Stellenmarkt
  1. Ipsos GmbH, Nürnberg
  2. persona service AG & Co. KG, Lüdenscheid bei Dortmund

"2009 wollen wir die Zahl auf eine Million verdoppeln und damit in den Massenmarkt eintreten", sagte T-Home-Chef Timotheus Höttges dem Nachrichtenmagazin Focus.

Seit August 2008 bietet die Telekom ihr IPTV-Angebot kostenlos zum Ausprobieren an. DSL-Kunden haben zwei Monate Zeit, T-Home Entertain zu testen. Die Hardware, inklusive digitalem Festplattenrekorder und WLAN-Router, installiert die Telekom auf Wunsch kostenfrei. Nach zwei Monaten müssen sich die Kunden entscheiden, ob sie das Entertain-Paket für 10 Euro pro Monat weiternutzen wollen. Das VDSL-Angebot gibt es hingegen von Hause aus nur mit dem IPTV-Paket.

Ab November 2008 wurde T-Home Entertain um ein Angebot von 2.500 Radiosendern erweitert. Neben gängigen deutschen Sendern kamen viele internationale Hörfunksender hinzu.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)

blork42 28. Jan 2009

Wunderbar dass Du unsere unterfinanzierten, herabwürdigenden Studentenarbeitsplätze mit...

DieSichDieMusch... 26. Jan 2009

Ich sammle altertümliche Artefakte und habe mir deshalb einen Thome-Zugang zugelegt...

blablub 26. Jan 2009

Mit zB VDR, ab ca 25 EUR Hardware für einfachen Streamserver + DVB-C PCI Karte Danach...

Homefreak 26. Jan 2009

Ja,und klamotten kann man sich auch gnz billig kaufen,es darf einen halt nicht stören...

Ekelpack 26. Jan 2009

Und? Ist Dir einer dabei abgegangen?


Folgen Sie uns
       


Nerf Laser Ops Pro - Test

Hasbros neue Laser-Ops-Pro-Blaster verschießen Licht anstelle von Darts. Das tut weniger weh und macht trotzdem Spaß.

Nerf Laser Ops Pro - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /