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EU fördert P2P-Projekt

14 Millionen für europäisches Forschungsprojekt

Die EU hat dem Forschungsprojekt P2P-Next eine Förderung in Höhe von 14 Millionen Euro zukommen lassen. An dem Projekt sind 21 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Inhalteanbieter aus ganz Europa beteiligt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von Peer-To-Peer-Techniken (P2P) bei Internetfernsehen. Ziel ist es, ein europäisches System zur Auslieferung von TV-Inhalten zu entwickeln, das auf unterschiedlichen Geräten laufen soll. "Wenn das ehrgeizige Projekt erfolgreich ist, dann wird es eine Plattform schaffen, die es den Zuschauern ermöglicht, Live-Inhalte über den PC oder die Set-Top-Box zu streamen. Außerdem wollen wir es den Zuschauern ermöglichen, Communities rund um ihre Lieblingssendungen aufzubauen", heißt es in einer Mitteilung auf der Website von P2P-Next.

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Das Projekt, das auf vier Jahre angelegt ist, beschäftigt sich dabei nicht nur mit technischen, sondern auch rechtlichen, wirtschaftlichen sowie mit Sicherheitsfragen. An P2P-Next sind unter anderem die BBC, die European Broadcasting Union, Pioneer und die Unversitäten in Delft und Lancaster beteiligt.

Internetfernsehen auf P2P-Basis ist kein ganz neues Konzept. So beruht etwa Joost, das Internetfernsehen der Kazaa- und Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis, ebenfalls auf dieser Technik.



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DrAgOnTuX 21. Feb 2008

Ich dachte immer, dass wär für die Osterweiterung und damit D nicht komplett abkackt...

paulchenpanther 21. Feb 2008

Ich würde das Geld auf ein Konto in Lichtenstein tun, da hätte man mehr davon.

vektor 21. Feb 2008

Die wollen nur rechtzeitig Nutzergängelungs-Standards schaffen - wetten?


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