EU fördert P2P-Projekt
Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von Peer-To-Peer-Techniken (P2P) bei Internetfernsehen. Ziel ist es, ein europäisches System zur Auslieferung von TV-Inhalten zu entwickeln, das auf unterschiedlichen Geräten laufen soll. "Wenn das ehrgeizige Projekt erfolgreich ist, dann wird es eine Plattform schaffen, die es den Zuschauern ermöglicht, Live-Inhalte über den PC oder die Set-Top-Box zu streamen. Außerdem wollen wir es den Zuschauern ermöglichen, Communities rund um ihre Lieblingssendungen aufzubauen", heißt es in einer Mitteilung auf der Website von P2P-Next(öffnet im neuen Fenster).
Das Projekt, das auf vier Jahre angelegt ist, beschäftigt sich dabei nicht nur mit technischen, sondern auch rechtlichen, wirtschaftlichen sowie mit Sicherheitsfragen. An P2P-Next sind unter anderem die BBC, die European Broadcasting Union, Pioneer und die Unversitäten in Delft und Lancaster beteiligt.
Internetfernsehen auf P2P-Basis ist kein ganz neues Konzept. So beruht etwa Joost, das Internetfernsehen der Kazaa- und Skype-Gründer Niklas Zennström und Janus Friis, ebenfalls auf dieser Technik.
- Anzeige Hier geht es zur AVM Fritzbox 7590 AX bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



