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Intel Coffee Lake

Coffee Lake ist eine Prozessorgeneration von Intel für das Desktop- und Notebook-Segment. Die Chips werden im 14FF++ genannten Verfahren produziert, erste Modelle der 8th Gen erschienen Anfang Oktober 2017.

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Ein Core i9-9900KS (Bild: Volker Risska/Computerbase) (Volker Risska/Computerbase)

Intel-Prozessor: Core i9-9900KS tritt mit 127 Watt TDP an

Acht Kerne mit bis zu 5 GHz für alle: Der Core i9-9900KS erscheint im Oktober 2019 und wird die vorerst schnellste Gaming-CPU. Erste Firmware-Updates zeigen, dass Intel die nominelle Verlustleistung von 95 Watt auf 127 Watt anhebt. Für vollen Takt wird das aber nicht reichen.
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Ein Intel-Chipsatz, hier aus einem Notebook (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Mainboard: Intels B365-Chip ist ein alter 22-nm-Bekannter

Mit dem B365 hat Intel einen weiteren Chipsatz für Sockel-LGA-1151-v2-Mainboards aufgelegt. Auch wenn der Name suggeriert, es sei der B360-Nachfolger, ist der Chip ein älteres 22-nm-Modell. So kann Intel seine 14-nm-Fabs für CPUs entlasten, denn 10 nm lässt weiter auf sich warten.
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Der 9900K ist zwar de facto die schnellste Gaming-CPU, aber die Messwerte sind irreführend. (Bild: Intel via Anandtech) (Intel via Anandtech)

Core i9-9900K: Intels Benchmarks sind irreführend

Update Passend zur Ankündigung des Core i9-9900K gibt es Benchmarks, die Intel in Auftrag gegeben hat und die den Chip teils 50 Prozent vor dem Ryzen 7 2700X sehen. Die Messwerte entsprechen aber nicht der Realität, da die RAM-Einstellungen und der 5-GHz-Turbo sie verfälschen.
/ 74 Kommentare / Eine Analyse von Marc Sauter
Asus' AI Overclocking übertaktet den Prozessor anhand diverser Scores. (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Z390-Mainboards: Bei Asus übertaktet die AI den Prozessor

Passend zur Ankündigung des Core i9-9900K stellen die Mainboardhersteller ihre Platinen mit dem Z390-Chip vor. Asus' neue Bretter unterstützen eine clevere Overclocking-Funktion und hohe DDR4-Module für eine doppelt so hohe Speicherkapazität wie mit gewöhnlichen Riegeln.
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Ein QS eines Core i7-8700K (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Intel: 14-nm-Knappheit lässt Preise steigen

Weil Intel zu wenige Fabs für 14 nm hat, sind einige CPUs wie der Core i7-8700K schlecht lieferbar und teuer. Zudem müssen Partner neue Mainboards mit alten Chips verkaufen, da der kommende Z390 knapp ist. Intel arbeitet aber per Fab in Vietnam an einer Entlastung.
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