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Coffee Lake Refresh S: Intel bringt 8-Kerner mit 35 Watt auf den Markt

Erweiterung des Portfolios: Intel veröffentlicht 25 CPUs vom Achtkerner ohne Übertakter-Option bis hin zum zweikernigen Celeron. Einige Chips haben keine Grafikeinheit, andere benötigen nur 35 Watt.

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Unterseite eines LGA-1151-v2-Chips
Unterseite eines LGA-1151-v2-Chips (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Parallel zu den Coffee Lake Refresh H genannten Prozessoren für Notebooks hat Intel auch die Coffee Lake Refresh S vorgestellt. Das S am Ende kennzeichnet die Chips als Modelle für den Desktop-Sockel LGA 1151 v2. Die CPUs erweitern das bisherige Portfolio und reihen sich unterhalb des Core i9-9900K (Test) ein. Der zweite Coffee Lake Refresh umfasst Octacores, Hexacores, Quadcores und Dualcores.

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Neu sind der Core i9-9900, der Core i7-9700 und der Core i5-9600: Alle sind etwas niedriger getaktete Varianten der jeweiligen K-Ableger, weisen also keinen offenen CPU- und Speicher-Multiplikator für Übertakter auf. Hinzu kommen Varianten mit einem F-Suffix, bei denen die integrierte Grafikeinheit abgeschaltet ist. Ein ungewöhnliches Modell ist der Core i3-9350K, ein Quadcore ohne Hyperthreading, der mit 4 GHz bis 4,6 GHz läuft und ebenfalls einen offenen Multiplikator hat.

  • Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)
  • Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)
  • Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)
  • Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)
  • Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)
  • Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)
  • Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)
Präsentation von Coffee Lake Refresh als 9th Gen für Desktops (Bild: Intel)

Gleich 7 der 25 neuen Prozessoren haben eine T-Endung, da Intel sie mit 35 Watt spezifiziert. Konkret ist damit das PL1-Limit gemeint, welches die dauerhafte thermische Verlustleistung auf diesen Wert beschränkt. Kurzfristig per PL2-Limit können die Chips je nach Einstellung in der Mainboard-Firmware auch mehr Energie verwenden, um höher zu takten. Nach unten hin rundet Intel die Modellpalette mit vier Pentium Gold und drei Celeron ab. Diese Chips haben keinen Turbo, sondern nur einen Basistakt. Die Pentium Gold sind Dualcores mit Hyperthreading für vier Threads, die Celeron haben zwei Kerne ohne HT.

Beim Vorab-Briefing ging Intel nicht auf das R0-Stepping ein, auf dem offenbar einige der neuen Prozessoren basieren. Bisher setzt die P0-Revision, ein Octacore-Die mit Meltdown/Spectre-Härtung, unter anderem für den Core i9-9900K und den Core i7-9700K ein. Chips wie der der Core i5-9400F hingegen basieren auf dem älteren U0-Stepping, ihnen fehlt der Hardware-Schutz.

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dangi12012 24. Apr 2019

Eben nicht. Nur wenn man das im bios aktiviert.


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