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Intel-CPU: Der Pentium erreicht doch noch 4 GHz

Für Frühling 2019 plant Intel weitere Prozessoren vom Celeron über Pentium bis zu hin zu Core i3/i5/i7/i9: Alle erhalten ein paar (Hundert) MHz mehr, technische Neuerungen fehlen den Speed Bumps.

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Ein Pentium Gold
Ein Pentium Gold (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In den nächsten Monaten wird Intel sein CPU-Portfolio auffrischen, das zeigen von momomo_us bei Twitter veröffentlichte Datenbankeinträge. Statt auf wirklich neue Modelle setzt der Hersteller aber auf Produktpflege und veröffentlicht bekannte Chips mit leicht höheren Taktraten, sogenannte Speed Bumps. Bei den meisten Prozessoren gibt es eine stimmige Bezeichnung, andere werden trotz offenbar gleicher Frequenz wohl schlicht umbenannt.

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Die Core i3/i5 mit vier oder sechs Kernen basieren noch auf Coffee Lake im U0-Stepping, die modernere P0-Revision ist den Achtkernern alias Coffee Lake Refresh vorbehalten. Intel plant einen Core i5-9600(T) und einen Core i5-9500(F/T) mit sechs Kernen ohne Hyperthreading sowie einen Core i3-9320, einen Core i3-9300, einen Core i3-9300(F/T) und einen Core i3-9100(F/T) mit vier Kernen und ebenfalls ohne Hyperthreading. Die Chips sind nach aktuellem Stand nicht verlötet, was bei 65 Watt oder weniger aber auch nicht notwendig ist.

Mit dem Pentium Gold G5620 gibt es zudem erstmals einen offiziell kaufbaren Pentium mit 4 GHz. Der basiert aber natürlich nicht mehr auf der Netburst-Architektur, sondern ist ein Dualcore mit Hyperthreading. Intel konnte 2005 keinen Prescott (2M) mit 4 GHz ausliefern: Der Pentium 4 HT 672 mit 3,8 GHz war das am höchsten taktende Modell, wohingegen der Pentium 4 EE mit 3,46 GHz - ein Gallatin - bis heute als schnellster Pentium 4 gilt. Neben dem Pentium Gold G5620 ist noch ein Pentium G5420 angedacht, darunter folgen der Celeron G4950 mit 3,30 GHz und der Celeron G4930 mit 3,20 GHz - beides Dualcores ohne Hyperthreading.

Für Server plant Intel die Cascade Lake SP alias Xeon Platinum 8200, Xeon Gold 6200/5200 und Xeon Silver 4200 mit bis zu 28 Kernen als Nachfolger der Skylake-SP sowie die Xeon E-2200 mit dann bis zu acht Kernen, welche die Xeon E-2100 erweitern.

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Der Link saß da schon gestern im Artikel ^^


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