Per Crowdfunding wird nach Käufern für einen neuen Bastelrechner gesucht. Er fällt nicht nur durch seinen Intel-Prozessor auf, sondern soll auch mit zwei Gigabit-Ethernet-Ports und einem FPGA ausgestattet sein. Der Preis ist in der Basisvariante vergleichsweise günstig.
Ausgerechnet mit älterer Thunderbolt-3-Hardware hat das neue Macbook Pro mit Touch Bar Kompatibilitätsprobleme. Als Konsequenz werden Mac-Produkte von Plugable teils nur für Windows vermarktet. Aber auch USB Typ C ohne Thunderbolt hat beim Mac noch nicht die Reife und Displaylink klappt auch nicht.
Dank eines Firmware-Updates für die aktuellen Yoga-Laptops von Lenovo können Nutzer darauf auch Linux installieren. Das ist zwar nur ein Workaround, aber auch an den bisher fehlenden Treibern von Intel wird inzwischen gearbeitet.
Mindestens sieben Jahre lieferbar, hitzebeständig und mit definierten Timings auch im Netzwerk: Das sind Intels neue Atom E3900 für das Internet der Dinge. In Autos und Überwachungskameras sollen sie landen, auch einige Kunden nannte Intel schon.
Vor sieben Jahren hat die EU-Kommission ein Milliarde-Bußgeld gegen Intel verhängt. Der Streit darüber kann jetzt in eine weitere Runde gehen, weil der Gutachter des Europäischen Gerichtshofs ein neues Verfahren für nötig hält.
Der PC ist tot, es lebe der PC! Intels Notebook-Geschäft läuft dank Kaby Lake prächtig, auch die Server- und die FPGA-Gruppe legen gute Zahlen vor. Beim Flash-Speicher aber machte Intel Minus.
Ist Moore's Law am Ende? Das Erreichen der Exaflop-Marke scheint für Hersteller von Supercomputern nicht so einfach zu sein. 2020 soll eine solche Maschine installiert sein - ein spannender Wettbewerb auf dem Weg zum Exascale-Computing ist bis dahin sicher.
Herstellerangaben sind zwar mit Vorsicht zu genießen, aber dennoch interessant: Der Optane Memory 8000p soll als Cache-Lösung fungieren und Daten sehr schnell an das restliche System weitergeben.
Der neue Octacopter Falcon 8+ von Intel richtet sich an professionelle Anwender und kann bis zu 0,8 Kilogramm Nutzlast tragen. Dabei ist er über 57 km/h schnell und kann auch bei stärkerem Wind starten. Die Systeme sind mehrfach redundant verbaut.
Für Cloud-Computing und Datacenter: Die Intel-Tochter Altera liefert die Stratix 10 aus. Die FPGA-Chips grenzen sich vor allem durch ihren HBM2-Stapelspeicher von bisherigen Produkten ab.
Erste Partnerhersteller veröffentlichen BIOS-Updates: Viele ursprünglich für Skylake-Chips gedachte Platinen werden so für Kaby Lake fit gemacht. Bis zu deren Erscheinen dauert es aber noch.
Ein Patch behebt das häufige Einfrieren bei als Bay Trail bekanntgewordenen Low-Cost-Prozessoren der Celeron-Baureihe unter Linux. Die SoCs sind in günstigen Notebooks und anderer Billighardware verbaut.
Auf einigen Lenovo-Laptops lässt sich zur Zeit Linux nicht installieren. Eine mißverständliche Äußerung eines Lenovo-Mitarbeiters führte zu Meldungen, dass dies einem Abkommen mit Microsoft geschuldet sei. Tatsächlich fehlen aber schlicht Treiber für einen neuen Modus von Intel-Festplattencontrollern.
Update Xiaomi versucht sich außer an Smartphones jetzt auch an Notebooks, die in China konkurrenzlos günstig angeboten werden. Der Import nach Deutschland kann sich lohnen, man muss aber ein paar Nachteile in Kauf nehmen.
Die minimalen Systemanforderungen für Battlefield 1 hatte Dice kurz vor der Beta bekanntgegeben, nun liegen auch die empfohlenen Anforderungen vor - und die haben es in sich: Wer bestmögliche Grafik will, braucht viel RAM und einen leistungsfähigen Prozessor.
Intel trennt sich von der Mehrheit von Intel Security und ändert den Namen der Firma wieder in McAfee. John McAfee klagt, und will seinen Namen wieder selbst für Security-Produkte nutzen können.
Als Unterstützung für die Realsense-Technik: Intel plant, Movidius zu übernehmen. Bekannt ist das Unternehmen mit irischen Wurzeln durch seine Chips in DJI-Multicoptern und Googles Project Tango.
Ein Unterschied zwischen Sternenkriegern und Weltkriegssoldaten? Letztere benötigen eine schnelle CPU - so jedenfalls die offiziellen Systemanforderungen für Battlefield 1 im Vergleich mit Star Wars Battlefront.
Für Desktops und Notebooks, für Datacenter und für das Internet der Dinge: Intel setzt bei seinen neuen SSDs durchweg auf 3D-Flash-Speicher, äußert sich aber nur ein Mal zur Haltbarkeit.
IDF Etwas mehr Takt für die CPU-Kerne und die Grafikeinheit bei ähnlicher Leistungsaufnahme: Intels Kaby Lake S genannte Chips erreichen hohe Taktraten, wenngleich der Abstand zu Skylake gering ist.
IDF Wird es bald nur noch FPGAs mit x86- statt ARM-Kernen geben und wie lange werden Produkte unterstützt? In San Francisco gab es Antworten darauf, wie Altera innerhalb von Intel aufgestellt wird.
IDF Intel sieht keine Zukunft mehr in der 3,5-mm-Klinkenbuchse. Stattdessen soll USB die Audiowiedergabe und Wiedergabeknöpfe übernehmen. Der Standard ist fast fertig, aber es gibt auch Probleme.
IDF Flott und klein: Die neue Atom-Generation liefert viel Leistung, wenngleich sie nicht übermäßig sparsam ist. Das erklärt wohl, warum Intel die Broxton-Chips in der Maker-Szene verortet.
IDF Mit dem Joule stellt Intel ein Modul bereit, das vor allem zum Erstellen von rechenintensiven IoT-Anwendungen gedacht ist. Dafür bietet es deutlich mehr Leistung als die Platinen Galileo oder Edison und ist entsprechend teuer.
IDF Microsofts Mixed-Reality-Ableger von Windows 10 soll im nächsten Jahr auch auf Nicht-Microsoft-Hardware arbeiten. Professionelle Anwender setzen weiter auf die Hololens, während der Endkunde sich seine eigene Hardware aussuchen kann.
IDF Zwei 14- und drei 10-nm-Prozesse: Intels Fertigungsverfahren entwickeln sich langsamer, dafür konnten wichtige Kunden für das eigene Foundry-Programm gewonnen werden. Durch die Partnerschaft mit ARM wird Intel zur Samsung- und TSMC-Konkurrenz.
IDF Die echte und die virtuelle Welt interagieren miteinander: Intels Project Alloy ist ein kabelloses Head-mounted Display mit mehreren Tiefenkameras, die Hände und beliebige Objekte erfassen.
Erst wollte Microsoft den Support für Skylake-Notebooks mit Windows 7 oder 8.1 drastisch einschränken und schon Mitte 2017 aufgeben. Dann erweiterte Microsoft den Support um ein Jahr, um ihn schließlich noch einmal zu verlängern. Kaby-Lake- und Bristol-Ridge-Systeme bleiben aber ein Problem.
Flash Memory Summit 2016 Nachdem Intel und Micron mit Ankündigungen zu 3D-Xpoint-basierten Produkten vorgeprescht sind, ziehen Samsung und Flash Forward nach: Die Südkoreaner haben die Z-SSD entwickelt, das Joint Venture aus Toshiba und Western Digital setzt auf 3D-ReRAM. Samsung will noch 2016 vor Intel liefern und zeigte diverse Benchmarks.
Zu spät, zu teuer: Kein Jahr nach ihrer Veröffentlichung sind Intels Broadwell-Chips für Desktop-Systeme Auslaufmodelle. Dabei gehören sie dank EDRAM immer noch zu den schnellsten CPUs.
Im nächsten Linux-Kernel 4.8 können ausgewählte Grafikkarten von AMD übertaktet werden, wenn auch noch nicht so bequem wie unter Windows. Die Testversion Linux 4.8rc1 wurde jetzt freigegeben.
Schon länger rät die Intel-Tochter Basis Nutzern der Smartwatch Peak, diese nicht mehr zu tragen: Überhitzungsprobleme sollen bei einigen Nutzern zu Verbrennungen geführt haben. Mit einem Softwareupdate lässt sich das Problem nicht beheben - daher ruft der Hersteller alle Uhren zurück.
Mit gleich zwei Notebooks ist Xiaomi erstmals im Notebook-Segment vertreten: Die Geräte unter dem Namen Mi Notebook Air erinnern äußerlich stark an Apples Macbooks. Windows 10 haben beide; das Topmodell mit Core-i5-Prozessor kostet umgerechnet nur 680 Euro.
Der zehn Wochen nach dem Vorgänger veröffentlichte Linux-Kernel 4.7 bietet initiale Unterstützung für AMDs kommende Grafikchipgeneration. Zudem gibt es vier neue ARM-Treiber und Support für einen neuen Controller.
Totgesagte leben länger - auf kaum einen Prozessor trifft dieser Spruch besser zu als auf Intels Itanium: Mitte nächsten Jahres soll endlich Kittson erscheinen. Was sich dahinter verbirgt, ist noch unklar.
6.000 Mitarbeiter weniger und ein halbierter Nettogewinn: Intel musste im zweiten Quartal 2016 viel Geld für ehemalige Angestellte aufwenden, dafür wurden die ersten Kaby-Lake-Chips an Notebook-Hersteller ausgeliefert. Die Ausbeute sei sehr gut, zudem sollen sich die LTE-Modems für Apples iPhone auf dem Weg befinden.
Der Refresh des Refreshs: Auf Skylake folgt Kaby Lake folgt Coffee Lake. Alle drei CPU-Generationen basieren auf Intels 14-nm-Verfahren, neu sind sechs statt vier Kerne bei Coffee Lake. Die gibt's vorerst nur gekoppelt mit einer Grafikeinheit und für Notebooks.
Spannende Entwicklung: Die kommende Fassung LGA-2066 eignet sich für Kaby Lake-X, das sind besonders schnelle Gamer-Prozessoren mit vier Kernen aber ohne iGPU. Skylake-X mit bis zu zehn Kernen passt auf den gleichen Sockel, beim Cache baut Intel hingegen um.
Erstmals enthält das aktuelle Mesa 12.0 offiziell einen freien Vulkan-Treiber für Linux. Darüber hinaus unterstützten die freien Treiber nun OpenGL 4.3 und ermöglichen den Parallelbetrieb von freien und proprietären Treibern.
Wo ein Schädel drauf ist, da steckt Hardware für Spieler drin - laut Intel. Beim Skull Canyon, dem Mini-PC mit der schnellsten integrierten Grafikeinheit am Markt, sind die Intel-Treiber kaum problematisch. Dafür hapert es erwartungsgemäß an einer anderen Stelle.
30Kommentare/Ein Test von Marc Sauter,Sebastian Grüner
Weniger Übersicht als bisher: Mit der Prozessorgeneration Kaby Lake streicht Intel die Brands Core M5 und M7, stattdessen werden entsprechende Chips als Core i5 und i7 vermarktet.
Bis zu doppelt so flott pro Kern: Oracles Server-Prozessor Sparc S7 soll Intels Xeon E5 mit Broadwell-Technik Konkurrenz machen. Eine der cleversten Funktionen ist dabei noch nicht einmal eingeschaltet.
Die Werkzeuge für Intels SGX stehen jetzt für Linux bereit. Mit dieser Befehlssatzerweiterung können Anwendungen ihre Daten oder Code in speziell geschütztem Speicher ablegen und so vor nicht autorisiertem Zugriff schützen.
Kaum eine Prozessorfamilie kann umfangreicher für Notebooks konfiguriert werden als der Core M. Das Problem: Welche Geschwindigkeit die Skylake-Chips erreichen, hängt von der jeweiligen Implementierung ab. Wir haben sogar einen Fall gefunden, wo ein eigentlich deutlich flotterer Core i5 geschlagen wird.
Intel will Geld mit dem Verkauf von Intel Security einnehmen, weil der Prozessorhersteller weiter unter dem einbrechenden PC-Markt leidet. Und es soll bereits Kaufinteressenten für den 8-Milliarden-US-Dollar-Deal um McAfee geben.
Bis zu 384 GByte DDR4 und 72 Kerne plus 16 GByte On-Package-Speicher: Intels neue Xeon-Phi-Prozessoren vom Typ Knights Landing sind unter anderem für Deep Learning gedacht. Erstmals sind die Chips gesockelt und optional mit Fabric erhältlich.
Die Smartwatch Basis Peak der Intel-Tochter Basis hat ein Problem. Sie kann überhitzen und beim Träger leichte Verbrennungen verursachen. Auch die Ladestation kann zu warm werden. Der Hersteller rät, die Uhr nicht mehr zu tragen.