Abo
  • IT-Karriere:

Basis Peak: Intel ruft heiße Smartwatch komplett zurück

Schon länger rät die Intel-Tochter Basis Nutzern der Smartwatch Peak, diese nicht mehr zu tragen: Überhitzungsprobleme sollen bei einigen Nutzern zu Verbrennungen geführt haben. Mit einem Softwareupdate lässt sich das Problem nicht beheben - daher ruft der Hersteller alle Uhren zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
Soll zum Hersteller zurück: die Basis Peak
Soll zum Hersteller zurück: die Basis Peak (Bild: Basis)

Intel hat in einer E-Mail alle registrierten Nutzer der Smartwatch Peak seines Tochterunternehmens Basis aufgerufen, ihre Uhren gegen volle Rückerstattung zurückzuschicken. Grund ist die weiter anhaltende Gefahr einer Überhitzung.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt Hochschulrechenzentrum, Darmstadt
  2. Advantest Europe GmbH, Böblingen

Diese hatte in der Vergangenheit bei einem kleinen Teil der Nutzer zu Verbrennungen und Blasenbildung am Handgelenk geführt, weswegen Basis bereits seit Juni 2016 davon abrät, die Smartwatch weiterhin zu tragen. Ursprünglich hatte der Hersteller gehofft, die Probleme mit einem Softwareupdate in den Griff zu bekommen.

Rückgabe gegen Erstattung des Kaufpreises

"Trotz unserer besten Bemühungen ist es uns leider nicht gelungen, eine solche Lösung zu entwickeln, ohne die Benutzererfahrung vollkommen zu beeinträchtigen", schreibt Josh Walden in der E-Mail, die Golem.de vorliegt. Walden ist Senior Vice President und General Manager bei der Intel New Technology Group.

Besitzer einer Peak sollen die Uhr zusammen mit allem autorisierten Zubehör an den Hersteller zurückschicken, den Kaufpreis erhalten sie zurück. Unter anderem über eine spezielle Internetseite können Kunden den Rückgabevorgang einleiten. Versandkosten entstehen dabei nicht, Basis trägt alle Kosten für die Rücksendung.

Ab 1. Januar 2017 geht nichts mehr

Wer seine Uhr trotz der Warnung weiterbenutzen möchte, wovon Basis abrät, wird die Peak ab dem 1. Januar 2017 nicht mehr verwenden können. Am 31. Dezember 2016 will Intel alle Server abschalten, ab diesem Zeitpunkt synchronisiert die Peak nicht mehr und wird nutzlos. Bis zum Ende des Jahres 2016 verbleibt Nutzern der Uhr noch, ihre Daten zu exportieren, danach werden sie gelöscht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 2,40€

nolonar 05. Aug 2016

Habe nach "unicode 128526" gegoogelt, und das gefunden: http://unicode-table.com/en...

luarix 04. Aug 2016

"Diese hatte in der Vergangenheit bei einem kleinen Teil der Nutzer zu Verbrennungen und...

Vögelchen 04. Aug 2016

Ich habe eine billige China-Smartwatch. die läuft auch ohne Internet. Ich kann sie z.B...

Vögelchen 04. Aug 2016

Sorry, aber so einen Dreck kauft man erst gar nicht! Mal ganz davon abgesehen, dass es...


Folgen Sie uns
       


B-all One für Magic Leap - Gameplay

Ein Squash-Spiel zeigt, wie gut bei Magic Leap das Mapping der Umgebung und das Tracking unserer Position klappt.

B-all One für Magic Leap - Gameplay Video aufrufen
IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Jobporträt Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
  2. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  3. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

    •  /