• IT-Karriere:
  • Services:

Tencent: Konsolenpläne mit Microsoft und Intel

Der chinesische Internetkonzern Tencent, dem League of Legends gehört, stellt gemeinsam mit Partnern eine neue Konsole für den chinesischen Markt vor.

Artikel veröffentlicht am ,
League of Legends
League of Legends (Bild: Riot Games)

Der chinesische Markt ist riesig, sehr viele Chinesen lieben Games - aber eine richtig erfolgreiche Konsole gibt es in dem Land noch nicht. Jetzt unternimmt offenbar der Internetkonzern Tencent einen neuen Versuch. Die Firma hat im Vorfeld der CES Asia seine Tencent Gaming Platform vorgestellt, in deren Mittelpunkt eine Konsole namens Blade steht.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. Concordia Versicherungsgesellschaft a.G., Hannover

Das Gerät soll nach Angaben von Allchinatech.com mit allerlei Technologie von Intel ausgestattet werden. Unter anderem mit Skylake-Prozessoren, und zwar wahlweise mit dem Core i3, i5 oder i7. Informationen zur GPU liegen nicht vor - möglicherweise werden vor allem leistungshungrige Games auch einfach nur gestreamt. Den Bau der Konsolen soll dem Bericht zufolge das ebenfalls aus China stammende Unternehmen Haier übernehmen.

Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz - was auch die schon länger bestehenden Spekulationen über eine Zusammenarbeit zwischen Tencent und Microsoft erklärt. Bei denen ging es vor allem darum, ob League of Legends - das derzeit weltweit erfolgreichste Spiel - auf die Xbox One kommt. Offenbar ist das nicht der Fall, stattdessen wird es früher oder später eben auf der Blade verfügbar sein. Ebenso angekündigt sind Monster Hunter Online, Fifa Online 3 und Need for Speed: Hot Pursuit Tournament.

Tencent besitzt die Mehrheit an Riot Games, dem Entwicklerstudio von League of Legends. An Epic Games (Unreal Engine 4) hält der Konzern eine Minderheitsbeteiligung. Tencent verfolgt in Asien eine Wachstumsstrategie, in den westlichen Märkten hält sich die Firma aber zurück. Es ist nicht ausgeschlossen, aber ziemlich unwahrscheinlich, dass die Blade-Konsole auch auf westlichen Märkten erscheint. Informationen zu den Preisen und zum anvisierten Erscheinungstermin der Blade liegen noch nicht vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,50€
  2. gratis
  3. 21,99€
  4. 7,50€

Nogul 18. Mai 2016

Kopierschutzmaschine schmackhaft gemacht?

warten_auf_godot 17. Mai 2016

statt des LoL Trailers als Lückenbüßer, hätte man auch ein Bild der Konsole zeigen...

ElMario 17. Mai 2016

http://assemblergames.com/l/threads/recently-bought-a-phantom.58385/


Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich

Wir zeigen die Auswirkungen von Raytracing-Spiegelungen im integrierten Benchmark von Watch Dogs Legion. Dort wie im Spiel reflektieren Wasserfläche, etwa Pfützen, sowie Glas und Metall - also Fenster oder Fahrzeuge - die Umgebung dynamisch in Echtzeit.

Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich Video aufrufen
Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb: Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension
Futuristische Schwebebahn im Testbetrieb
Verkehrsmittel der Zukunft für die dritte Dimension

Eine Schwebebahn für die Stadt, die jeden Passagier zum Wunschziel bringt - bequem, grün, ohne Stau und vielleicht sogar kostenlos. Ist das realistisch?
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. ÖPNV Infraserv Höchst baut Wasserstofftankstelle für Züge

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

    •  /