Mit einer KI-gesteuerten Weiterbildungsplattform will die CDU den Fachkräftemangel bezwingen. Vorbilder sind Projekte in den USA und Österreich. Die Kosten gehen in die Milliarden.
Kubernetes ist für VMware anscheinend ein großes Thema. Das Unternehmen übernimmt das darauf spezialisierte Startup Heptio. Das Ziel: Kubernetes as a Service mit dem neuen Produkt Cloud pks anbieten zu können. Der Dienst soll zum neuen Standard für Containerorchestrierung werden.
Bisher hat Samsung noch kein eigenes SoC mit einer dedizierten Hardwarelösung für die Berechnung von KI-Operationen entwickelt. Südkoreanischen Quellen zufolge soll sich das ändern: Für das kommende Galaxy-S-Gerät soll ein SoC mit zwei KI-Kernen entwickelt werden.
Das Londoner Startup Planet Computer setzt weiter auf Tastaturgeräte und sammelt derzeit Geld für den Cosmo Communicator. Der Nachfolger des Gemini PDA soll sich besser direkt als Smartphone nutzen lassen. Das neue Modell erinnert stärker an Nokias Communicator als an die Psion-PDAs.
Der schwedische Internet-Provider Bahnhof wird von dem Wissenschaftsverlag Elsevier gezwungen, den Zugang für Nutzer zu Filesharing-Plattformen wie Sci-Hub zu blockieren. Mangels juristischer Alternative kommt Bahnhof dem auch nach, wehrt sich aber auf seine ganz spezielle eigene Art.
Siemens möchte schnell ein 5G-Netz für seinen Innovations- und Zukunftscampus in Siemensstadt. Wenn die Netzbetreiber es nicht bauen, macht der Konzern es selbst.
Mittels Bilderkennung aus Kamerabildern will die EU künftig den Risikofaktor von Einreisenden ermitteln. Dazu werden zwei Schritte notwendig: das Eingeben von Personalien vor der Einreise und ein Kontrollieren dieser an der Grenze selbst. Die EU will damit illegale Einwanderer schneller filtern.
Die britische Fluglinie Easyjet will ab dem nächsten Jahr auf Kurzstrecken ein neunsitziges Elektroflugzeug testen. Dazu soll ein Modell des US-Startups Wright Electric eingesetzt werden.
Red Hat versucht offenbar bereits seit längerer Zeit, einen Käufer zu finden. Dafür wurde mit Google und Microsoft gesprochen, bevor IBM ein Angebot vorgelegt hat.
Die USA haben ein Embargo gegen die Fujian Jinhua Integrated Circuit Company erlassen. Das vom chinesischen Staat unterstützte Unternehmen baut ein riesiges Werk zur DRAM-Herstellung und soll das nötige geistige Eigentum von ehemaligen Micron-Mitarbeitern erhalten haben.
Bessere Uniformen und ein neues Image für Zugbegleiter, eine Ampel für freie Sitzplätze und besserer Service entlang der Strecke: Die Deutsche Bahn hat 50 Zukunftsprojekte vorgestellt. Sie sollen auch helfen, deren größtes Problem zu lösen.
Es passt fast in jede Parklücke: Ein Faltauto des Startups City Transformer soll Städtern künftig das Leben erleichtern. Das innovative Fahrzeug wird zusammen mit Yamaha entwickelt. Vorbestellungen sollen voraussichtlich ab 2020 möglich sein, mehrere Versionen sind geplant.
Kann Software Kunst erstellen? Eine erfolgreiche Auktion beweist, dass es zumindest Abnehmer dafür gibt. Allerdings hat sich das Entwicklerteam Obvious wohl stark bei anderen KI-Systemen bedient.
Der Microsoft-Angestellte Stephen Walli beschreibt den Wandel bei Microsoft hin zu Open Source Software und Linux als kulturell getrieben. Mit Blick auf den Beitritt zu dem Patentpool des Open Invention Network zeigt sich jedoch auch, dass das Unternehmen noch sehr viel Arbeit vor sich hat.
Nur wenige Technologien sind uns bis heute in ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben. Neben Faxgerät und Röhrenfernseher ist der Nadeldrucker ein solches Relikt, das mit nahezu unveränderter Technik auch jetzt noch seine besonderen Vorteile hat.
Seit Googles Bekanntgabe, ein Startup-Zentrum in Berlin-Kreuzberg zu eröffnen, haben sich verschiedene Anwohnerinitiativen gegen das Projekt gewehrt. Google hat seinen Campus jetzt aufgegeben, das Umspannwerk wird stattdessen soziale Projekte beherbergen.
Das Startup Relayr wollte unseren Alltag erleichtern. Das lief nicht. Jetzt ist es 300 Millionen US-Dollar wert, weil es Unternehmen die Angst vor Digitalisierung nimmt.
Sipgates neues Produkt Clinq will Tischtelefone und Telefonanlagen ablösen. Alles läuft über den Browser und ein Headset. Eine Umleitung auf das Handy ist möglich.
Der Fahrdienstleister Lyft will mit einem umgebauten Ford Fusion Hybrid autonom fahren. Außerdem hat das US-Unternehmen Blue Vision Labs übernommen. Das Augmented-Reality-Startup soll Karten für Lyft erstellen.
Elektroautofahrer könnten ihre Reichweite erhöhen, wenn sie Strom untereinander teilten. Apple will dies möglich machen und hat die Funktion Peloton zum Patent angemeldet.
Samsung hat einen Patentantrag für ein Smartphonedisplay eingereicht, das die gesamte Oberfläche in einen Fingerabdruckscanner verwandelt. Damit Kunden nicht aus Versehen ihre Identität bestätigen, werden Sicherheitszonen eingerichtet.
Die Deutsche Bahn setzt auf IoT über ein globales Satellitennetzwerk von Kepler Communications. Darüber sollen Waren weltweit beim Transport mit Güterzügen verfolgt werden können.
Informationsfreiheitsbeauftragte von Bund und Ländern drängen auf eine
stärkere Kontrolle von Algorithmen und künstlicher Intelligenz (KI) in der
Verwaltung. An die Auswahl und die Entwicklung solcher Verfahren müssten
hohe Anforderungen gestellt werden.
Das Startup Skydio hat für seine Drohne R1 eine Apple-Watch-App vorgestellt, mit der sich der Quadcopter dirigieren lässt. Der Pilot kann damit Flugkommandos auswählen oder Personen markieren, die von der Drohne gefilmt werden sollen.
Die Kickstarter-Kampagne Superscreen hat aufgegeben. Das Projekt hat 2,5 Millionen US-Dollar erhalten und das Versprechen nicht erfüllt, dafür ein spezielles Tablet als Smartphone-Ergänzung auszuliefern. Unterstützer erhalten ihr Geld nicht zurück.
Chatbots, die Antworten nicht verstehen und Kunden in eine Sackgasse leiten - dagegen arbeitet die Chatbot-Linguistin Jenni Juvonen an. Sie bringt Online-Assistenten besseres Interagieren bei.
Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Computer haben Wissenschaft und Gesellschaft bereits verändert. KI und Maschinenlernen werden diese Entwicklung mit wachsender Geschwindigkeit vorantreiben. An einer neuen Hochschule sollen sich Wissenschaftler auch mit den ethischen Aspekten dieser Entwicklung beschäftigen.
Ob man sich im IT-Business selbstständig macht oder als Festangestellter 9 to 5 arbeitet, ist eine Typfrage. Ein Selbstständiger aus der IT-Branche erzählt, was am Anfang am schwierigsten ist - und warum er trotz vieler Arbeit den Schritt in die Freiberuflichkeit nicht bereut.
Palm ist als Marke wieder da - mit einem Smartphone, das etwas ungewöhnlich ist. Das neue Palm-Gerät ist besonders klein und als Ergänzung zu einem regulären Smartphone gedacht. Das Konzept hat Charme, aber wohl wenig Chancen auf dem Markt.
Maschinenlernen klingt innovativ und hat schier unendlich viele Einsatzzwecke, doch die Funktionsweise verstehen nur wenige. Sie basiert auf komplizierten mathematischen und statistischen Verfahren. Wir erklären sie Nichtmathematikern anhand von drei wichtigen Algorithmen.
Amazon hat ein Patent zugesprochen bekommen, in dem beschrieben wird, wie Alexa den Gesundheitszustand des Nutzers anhand dessen Sprache erkennt. Als Reaktion darauf schlägt der digitale Assistent vor, passende Medikamente zu bestellen.
Für 600 Millionen US-Dollar verschafft sich Apple einen stärkeren Zugriff auf wichtige Power-Management-Chips: Über 300 Mitarbeiter und mehrere Standorte wechseln von Dialog Semiconductor zu Apple, überdies wurden Verträge über Patente und für die nächsten Jahre geschlossen.
Mit der Ascend-Serie hat Huawei mehrere Beschleuniger für maschinelles Lernen vorgestellt, die schneller als Googles TPUs und effizienter als Nvidias Turing sein sollen. Nächstes Jahr möchte das Unternehmen die Technik dann in Smartphone-Chips integrieren.
Weil es Frauen klar benachteiligte, hat Amazon die Arbeit an seinem Machine-Learning-gestützten Tool zur Beurteilung von Bewerbern eingestellt. Die KI hatte sich die Haltung selbst beigebracht.
Das Open Invention Network ist gegründet worden, um Angriffe gegen Linux über Patentstreitigkeiten abwehren zu können. Als eines der letzten großen Unternehmen tritt nun auch Microsoft bei und bringt 60.000 Patente ein.
Apple hat das dänische Startup Spektral übernommen, das sich auf Videoeffekte wie Greenscreens in Kombination mit Maschinenlernen spezialisiert hat. Die Übernahme soll bereits Ende 2017 erfolgt sein, wurde aber erst jetzt publik.
Bollinger Motors hat ein Elektrofahrzeug vorgestellt, das eine offene Ladefläche besitzt. Das Startup hat bereits einen vollelektrischen Geländewagen entwickelt. Tesla will erst in den kommenden Jahren einen Pickup bauen.
Niedrig aufgelöste Texturen durch hoch aufgelöste ersetzen: Darum dreht sich ein Verfahren, mit dem Sony einfacher Remastered-Versionen von Spielen erstellen könnte. Mit der nächsten Playstation, über die der Konzernchef gerade wieder gesprochen hat, hat das vermutlich nichts zu tun.
Google lehnt ein lukratives Geschäft mit der US-Regierung ab: Das Unternehmen beteiligt sich nicht an einem Cloud-Projekt des US-Verteidigungsministeriums. Eine KI-Kooperation mit dem US-Militär kam bei der Belegschaft nicht gut an.
Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Programmierbare Schaltungen, kurz FPGAs, sind mehr als nur Werkzeuge, um Chips zu entwickeln: Im Interview spricht Xilinx-CEO Victor Peng über überholte Vorurteile, den Erfolg des Interposers, die 7-nm-Fertigung und darüber, dass nach dem Tape-out der Spaß erst beginnt.
Mit den Versal genannten FPGAs stellt Xilinx eine Chipfamilie vor, die bei künstlicher Intelligenz durch eine höhere Inferencing-Leistung und Effizienz besser aufgestellt sein soll als Nvidia. Dieser Anspruch gilt für Datacenter und Edge-Geräte, denn gerade beim 5G-Mobilfunk wird AI wichtig.
Nach dem Ausscheiden von Steve Jobs hat sich laut einem ehemaligen Mitarbeiter vieles bei Apple verschlechtert. Er wirft dem Konzern in einer Patentklage vor, auf Kritik mit Kündigung zu reagieren und Produkte ungetestet auf den Markt zu bringen.
Oft hat Virtual Reality den Ruf, Spieler voneinander zu isolieren. Dass es auch anders geht, zeigt das Schweizer Startup Kynoa mit seinem virtuellen Tischfußball Koliseum Soccer VR. Golem.de hat das Mixed-Reality-Game ausprobiert.
Der chinesische Hersteller Byton will beim Bau seiner Elektroautos eng mit dem Zulieferer Bosch kooperieren. Von Boschs Kooperation mit Daimler beim autonomen Fahren kann das Unternehmen vorerst jedoch nicht profitieren.