Der große Golem.de-Vergleichstest: Wer sein Elektroauto liebt, der schiebt

Elektroautos haben bekanntlich viele Probleme mit der Reichweite und tiefen Temperaturen. Daher wollten wir bei Golem.de wissen, welches Auto sich am besten zur nächsten Ladesäule schieben lässt.

Ein Praxistest von veröffentlicht am
Nicht alle Elektroautos lassen sich so leicht anschieben.
Nicht alle Elektroautos lassen sich so leicht anschieben. (Bild: Golem.de)

In der Debatte über die Zukunft der Elektromobilität wird vielfach übersehen: Auch Elektroautos können in bestimmten Situationen nicht mehr "anspringen" und bleiben liegen. Von den Problemen mit leeren Akkus einmal ganz abgesehen. Vor der Anschaffung eines Elektroautos sollte der Käufer daher wissen, wie er sein Fahrzeug im Notfall ohne Motorhilfe bewegen kann. Weil dieses Kriterium bei den meisten Autotests viel zu kurz kommt, hat Golem.de einen speziellen Vergleichstest gestartet: Welches Elektroauto lässt sich mit Muskelkraft am besten fortbewegen?


Weitere Golem-Plus-Artikel
EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei
EU Chips Act: Voll daneben ist auch vorbei

Im Dezember könnte sich die EU auf einen Chips Act zur Förderung der Halbleiterindustrie einigen, der bisher komplett am Ziel vorbei plant. Worauf sich die Branche und ihre Kunden gefasst machen müssen.
Eine Analyse von Gerd Mischler


Steuer: Den elektrischen Dienstwagen an der eigenen Wallbox laden
Steuer: Den elektrischen Dienstwagen an der eigenen Wallbox laden

Wer einen elektrischen Dienstwagen zu Hause auflädt, kann die Stromkosten über den Arbeitgeber abrechnen. Wir erläutern, wie das funktioniert.
Ein Bericht von Friedhelm Greis


USB & DIY: Neues Leben für das NES-Gamepad als USB-Gerät
USB & DIY: Neues Leben für das NES-Gamepad als USB-Gerät

Mit Raspberry Pi Pico und ein wenig Code bekommen alte Eingabegeräte einen zweiten Frühling. Mit Human Interface Devices geht aber noch mehr.
Eine Anleitung von Johannes Hiltscher


    •  /