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Innovation

Die Office-Anwendungen bekommen neue KI-gestützte Funktionen. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Microsoft 365 und Teams erhalten KI-Funktionen

Mit Ideas will Microsoft Office-Nutzern bei der Analyse von Daten und der Erstellung von Dokumenten helfen. KI-gestützt sollen Inhalte analysiert und ausgewertet werden, darauf basierend bekommen Nutzer Vorschläge bezüglich der Inhalte und Designs. Auch der Firmenchat Teams bekommt neue Funktionen.
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Fahrgäste passieren eine Schranke in einem U-Bahnhof (Symbolbild) (Bild: Ronaldo Schemidt/AFP/Getty Images) (Ronaldo Schemidt/AFP/Getty Images)

Innotrans: KI-System identifiziert Schwarzfahrer

Nicht jeder, der in die U-Bahn einsteigt, hat zuvor auch einen Fahrschein gekauft. Ein in Spanien entwickeltes KI-System soll Schwarzfahrer erkennen, wenn diese unrechtmäßig die Sperre auf dem Bahnhof überwinden. Das System wird in Barcelona getestet.
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Künstlerische Darstellung eines Fast Radio Burst: über 90 FRBs in 400 Terabyte großem Datensatz (Bild: Jingchuan Yu, Beijing Planetarium) (Jingchuan Yu, Beijing Planetarium)

Astrophysik: KI findet Radioblitze in Seti-Daten

Seit Jahrzehnten sucht Seti den interstellaren Raum nach Signalen ab, die von Außerirdischen stammen könnten. Dabei empfangen die Forscher auch andere astronomisch interessante Daten, wie etwa schnelle Radioblitze. KI hilft bei der Suche.
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Das Internet soll hinter immer mehr Filtern verschwinden. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Netzpolitik: Willkommen im europäischen Filternet

Immer mehr Filter und Lizenzvereinbarungen werden die vertraute Nutzung des Internets erschweren. Wer als Anbieter die europäischen Auflagen nicht erfüllt, könnte künftig die Nutzer hierzulande aussperren. Es droht ein rein europäisches Internet.
/ 106 Kommentare / Ein IMHO von Friedhelm Greis
Richard Yu bei der Vorstellung des P20 Pro (Bild: Eric Piermont/AFP/Getty Images) (Eric Piermont/AFP/Getty Images)

Richard Yu: Huawei plant Klappsmartphone mit großem Display

In einem Interview hat Huaweis Consumer-Business-Chef Richard Yu über Huaweis aktuelle Lage geplaudert und beiläufig ein kommendes Gerät erwähnt: Binnen eines Jahres will der chinesische Hersteller ein Smartphone auf den Markt bringen, das sich aufklappen lässt und so einen großen Bildschirm haben soll.
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Mehrere HP Metal Jet nebeneinander (Bild: HP) (HP)

3D-Drucker: HP Metal Jet druckt in Stahl

Statt Tinte druckt der neue 3D-Drucker von Hewlett-Packard Stahl. Der Drucker heißt passenderweise Metal Jet. Dabei nutzt HP Technik aus dem Tintenstrahldrucker, um schneller zu arbeiten als die Konkurrenz.
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Angehender Zugführer der Deutschen Bahn beim VR-Training (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de) (Peter Steinlechner/Golem.de)

Deutsche Bahn: Zugführer im Cyberspace

Cheaten ist nicht erlaubt: Bei der Deutschen Bahn bereiten sich derzeit rund 100 Zugführer per Virtual-Reality-Training auf ihre Arbeit im ICE 4 vor. Golem.de hat sich das Programm angeschaut.
/ 16 Kommentare / Ein Bericht von Peter Steinlechner
Grober Aufbau des Configurable Spatial Accelerators mit vielen Processing Elements (Bild: Intel) (Intel)

Datenfluss-Prozessor: Intels Exascale-Chip nutzt kein x86

Ein US-Patent gibt einen ersten Einblick in das Design, mit dem Intel die notwendige Rechenleistung für einen Exascale-Supercomputer erreichen will. Der Configurable Spatial Accelerator scheint ein Datenfluss-Prozessor zu sein und könnte mit herkömmlichen Xeons kombiniert werden.
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Von einem Erdbeben zerstörtes Haus in Japan (2005) (Bild: STR/AFP/Getty Images) (STR/AFP/Getty Images)

Geowissenschaften: KI-System soll Nachbeben vorhersagen

Beben nach dem Beben prognostizieren, ist schwierig. Forscher der Harvard-Universität und von Google haben ein KI-System entwickelt, das das können soll. Maschinelles Lernen soll besonders gut geeignet sein, die komplexen Muster aufzudecken, die Nachbeben vorangehen.
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US-Verteidigungsminister James Mattis (Bild: Rodrigo Garrido/Reuters) (Rodrigo Garrido/Reuters)

USA: Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

US-Verteidigungsminister James Mattis hat von Präsident Donald Trump eine nationale Strategie für künstliche Intelligenz eingefordert. Vor kurzem richtete sein Ressort ein Forschungszentrum ein, um das störrische Silicon Valley an Bord zu holen.
/ 4 Kommentare / Von Stefan Krempl
Nein, diese Frau kann eigentlich nicht Ballett tanzen. (Bild: UC Berkeley) (UC Berkeley)

Everybody Dance Now: KI lässt Laien wie Profitänzer aussehen

Nicht nur ein Ohrwurm aus den 90ern: Everybody Dance Now ist eine KI, die Posen von Tänzern auf beliebige Menschen überträgt und daraus einen Videoclip erstellt. Die Forscher nutzen je ein neuronales Netzwerk für Gesicht und Körper. Die Ergebnisse sind vielversprechend, wenn auch nicht perfekt.
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