Abo
  • Services:
Anzeige
Flytrex setzt die DJI Matrice 600 ein.
Flytrex setzt die DJI Matrice 600 ein. (Bild: Flytrex)

Drohnenlieferungen: In Island fliegen bald Pizza und Bier

Flytrex setzt die DJI Matrice 600 ein.
Flytrex setzt die DJI Matrice 600 ein. (Bild: Flytrex)

Flytrex und das isländische Unternehmen AHA wollen Drohnen nutzen, um Lebensmittel zum Kunden zu fliegen. In der isländischen Hauptstadt Reykjavík wird ein solcher Lieferdienst in Betrieb genommen.

Die Auslieferung von Waren und Lebensmitteln per Drohne ist vielerorts bereits getestet worden. In Island arbeitet das israelische Drohnenlogistikunternehmen Flytrex nun mit dem Dienstleister AHA zusammen, um einen Lieferdienst in Reykjavík zu betreiben, der unter anderem Lebensmittel ausfliegen soll, wie The Verge berichtet.

Anzeige

Flytrex stellt selbst keine Drohnen her, sondern konzentriert sich darauf, die Logistik für Drohnenlieferungen zu konzipieren. Dazu kooperiert das Unternehmen mit den Regulierungsbehörden (Icelandic Transport Authority), schult Mitarbeiter und baut die Software sowie die Infrastruktur auf, über die die Drohnenlieferungen abgewickelt werden.

Als Drohne werden modifizierte Hexacopter des Typs DJI Matrice 600 eingesetzt, um Lebensmittel und andere Produkte auszuliefern. Bei AHA wird die Drohne bestückt, fliegt über eine Bucht und transportiert die Ware zum Auslieferer. Lieferungen, die bisher mehr als eine halbe Stunde dauerten, können nun in wenigen Minuten realisiert werden.

Dabei wird der Matrice ein Frachtraum angehängt, mit dem die Drohne bis zu drei Kilogramm Nutzlast über zehn Kilometer weit befördern kann. Für viele Waren des täglichen Bedarfs reicht das problemlos.

Künftig sollen mehr Drohnen als bisher eingesetzt werden, um die Zahl der Lieferungen zu erhöhen. Aktuell werden mit zwei Drohnen etwa 20 Flüge am Tag unternommen. Künftig sollen die Drohnen auch direkt zu den Endkunden fliegen. Landen sollen sie aber nicht, sondern die Ware an einer Schnur herunterlassen.

Auch die Supermarktkette 7-Eleven beliefert einige Kunden in Reno im US-Bundesstaat Nevada per Drohne. Die Transportflüge übernimmt dort das Startup Flirtey. 2015 hatte das Unternehmen erstmals in den USA Medikamente per Drohne ausgeliefert. In Neuseeland hat das Unternehmen zusammen mit der Schnellrestaurantkette Domino's Pizza die Auslieferung von Pizza per Luftfracht getestet.


eye home zur Startseite
LinuxMcBook 24. Aug 2017

Beim Pizzalieferdienst kann man immerhin auch mit Bitcoins bezahlen, also kann man sich...

LinuxMcBook 24. Aug 2017

Na wegen des Terrors und der Steuerhinterziehung!!!1

Proctrap 24. Aug 2017

tut mir leid aber du bekommst auch keine 72 Jungfrauen, hoffe du bist jetzt nicht total...

theface 24. Aug 2017

Ich war vor kurzem in Österreich unterwegs und habe dort autonome Rasenmäher auf...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  2. Habermaaß GmbH, Bad Rodach
  3. ING-DiBa AG, Nürnberg
  4. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 89,90€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis ca. 140€)
  2. und Destiny 2 gratis erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. Unitymedia

    Discounter Easy kommt technisch nicht an das TV-Kabelnetz

  2. Rollenspielklassiker

    Enhanced Edition für Neverwinter Nights angekündigt

  3. Montagewerk in Tilburg

    Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert

  4. AUV

    US-Marine sucht mit Robotern nach verschollenem U-Boot

  5. Apple Watch

    WatchOS-1-App-Updates gibt es bis zum April 2018

  6. ZDF mit 4K-UHD

    Bergretter und Bergdoktoren werden in HLG-HDR ausgestrahlt

  7. Star Wars Battlefront 2

    Macht und Mikrotransaktionen

  8. Tether

    Kryptowährungsstartup verliert 31 Millionen Dollar

  9. Time Warner

    Trump-Regierung will Milliardenübernahme durch AT&T stoppen

  10. Way of the Future

    Man kann Kirche nicht ohne KI schreiben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

  1. Re: Wenn Elon Musk, Microsoft-Gründer Bill Gates...

    MickeyKay | 12:42

  2. Das ist so ein großer schwachsinn, dass es wieder...

    stark | 12:42

  3. Re: na die Zukunft denken!!

    jo-1 | 12:41

  4. Re: Fabriken sind so was von gestern

    ArcherV | 12:41

  5. Re: Quatsch?

    MickeyKay | 12:40


  1. 12:42

  2. 12:23

  3. 11:59

  4. 11:50

  5. 11:34

  6. 11:20

  7. 11:05

  8. 10:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel