Abo
  • Services:

Bilderkennung von Google: Erste Hinweise auf Lens in der Google-App

In der aktuellen Beta-Version der Google-App für Android finden sich erste Code-Fragmente, die auf Lens hinweisen. Lens soll Dinge des Alltags erkennen und deuten und so Informationen bereitstellen. Anhand der Code-Funde konnte die neue Funktion bereits in Grundzügen aktiviert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Lens, wie es sich Google im fertigen Zustand vorstellt.
Lens, wie es sich Google im fertigen Zustand vorstellt. (Bild: Screenshot: Golem.de)

In der APK der aktuellen Beta-Version von Googles Android-App hat die Internetseite 9to5Google Code-Fragmente gefunden, die auf die Funktion Lens hinweisen. Mit Hilfe von Lens und ihrer Smartphone-Kamera sollen Nutzer Objekte erfassen können, die dann mittels künstlicher Intelligenz ausgewertet werden. Auf diese Weise soll das System dem User Informationen zur Verfügung stellen.

Stellenmarkt
  1. über TOPOS Personalberatung GmbH, Großraum Bremen
  2. Bertrandt Services GmbH, Hannover

Google hatte Lens auf der Google I/O 2017 vorgestellt. Die Funktion soll in den Google Assistant und in Google Fotos eingebunden werden, damit auch bereits aufgenommene Fotos analysiert werden können. 9to5Google hat die gefundenen Codeteile in eine funktionierende App einbinden können und dürfte so die erste funktionierende Version von Lens erstellt haben.

Entwicklung steht offenbar noch am Anfang

Der Nutzungsumfang ist zugegebenermaßen noch beschränkt. Über eine spezielle Schaltfläche in der Suchzeile der Google-App lässt sich Lens starten, wie in einem Video zu sehen ist. Anschließend lässt sich Text einscannen, den die App auch erkennt. Wird ein Wort angetippt, sucht Google nach näheren Informationen dazu.

Diese Funktion ist an sich nicht neu und besteht in Form von Google Goggles bereits seit Jahren. Allerdings scheint Lens auch noch am Anfang seiner Entwicklung zu stehen. Auf der Google I/O 2017 hatte Google-Chef Sundar Pichai verschiedene Anwendungsszenarien gezeigt, die weit über bloße Textsuche hinausgehen. So soll sich mit Lens beispielsweise die SSID und das Passwort von einem Router abfotografieren und automatisch in die Einstellungen des Android-Gerätes kopieren lassen. Andere Nutzungsszenarien sind das Erkennen von Blumen oder von Geschäften.

Wann Lens tatsächlich verfügbar sein wird, ist aktuell noch nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. für 147,99€ statt 259,94€

Clouds 23. Aug 2017

Ist ja alles schön und gut, dass da an so krassen Features gebastelt wird. Ich benutze...

M.P. 22. Aug 2017

https://de.wikipedia.org/wiki/Lensmen https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/0/00...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Ioniq - Test

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

Hyundai Ioniq - Test Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
Ryzen 7 2700X im Test
AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
  2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
  3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /