• IT-Karriere:
  • Services:

Android-Smartphone: LG stellt das G7 ThinQ am 2. Mai vor

Auf dem MWC 2018 hatte LG sich mit einer großen Neuankündigung noch zurückgehalten und mit dem V30 ThinQ nur die Verbesserung eines bestehenden Modells präsentiert. Am 2. Mai 2018 soll mit dem G7 ThinQ der Nachfolger des G6 folgen, bei dem künstliche Intelligenz im Fokus steht.

Artikel veröffentlicht am ,
LG hatte sein neues Smartphone nicht auf dem MWC 2018 präsentiert.
LG hatte sein neues Smartphone nicht auf dem MWC 2018 präsentiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

LG hat den Veröffentlichungstermin seines neuen Android-Smartphones G7 ThinQ bekanntgegeben. Wie der südkoreanische Hersteller in einem Blogbeitrag schreibt, soll das Gerät am 2. Mai 2018 in New York und zeitgleich in Seoul der Weltöffentlichkeit präsentiert werden.

Stellenmarkt
  1. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg
  2. SWR Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Baden-Baden

Wie bei dem auf dem Mobile World Congress (MWC) 2018 vorgestellten V30 ThinQ soll das G7 ThinQ mit einer Reihe von auf künstlicher Intelligenz basierenden Funktionen auf den Markt kommen. So soll die KI beispielsweise für eine bessere Sprachsteuerung und intelligente Kamerafunktionen sorgen.

ThinQ soll das neue G7 mit KI-Funktionen ausstatten

Die ThinQ-Plattform für künstliche Intelligenz hatte LG auf der CES 2018 vorgestellt. Der Hersteller will unter der Dachmarke zahlreiche Geräte mit KI-Funktionen versorgen, neben Fernsehern und Smartphones auch Haushaltsgeräte.

Zu den technischen Details äußert sich der Hersteller noch nicht. Bisherigen Gerüchten folgend könnte das Smartphone mit Qualcomms aktuellem SoC Snapdragon 845 erscheinen. Relativ wahrscheinlich ist zudem, dass LG das Dualkamerakonzept des G6 beibehält, ebenso das Bildschirmformat von 2:1. Das G6 hatte ein normales Weitwinkelobjektiv, der Blickwinkel der zweiten Kamera war noch weitwinkliger.

Das G6 hatte LG auf dem MWC 2017 vorgestellt. Nach dem gescheiterten Versuch, mit dem G5 ein teilweise modulares Smartphone auf dem Markt zu etablieren, hatte der südkoreanische Hersteller mit dem G6 wieder ein althergebrachtes Smartphone-Konzept gewählt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. gratis
  2. 15,49€
  3. 18,69€

crustenscharbap 11. Apr 2018

Ich hatte schon mehrere Smartphones aber bei LG ist die Hardware top und die Software...


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

    •  /