Vernetzte Türklingeln: Amazon zahlt 1 Milliarde US-Dollar für Startup Ring

Amazon übernimmt Ring, ein Startup, das vernetzte Türklingeln entwickelt. Mit Besuchern an der Tür kann über das Smartphone kommuniziert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Video Doorbell Elite
Video Doorbell Elite (Bild: Ring)

Amazon kauft das Startup Ring, das vernetzte Türklingeln und Sicherheitskameras anbietet. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. Wie das Wall Street Journal aus informierten Kreisen erfahren hat, zahlt Amazon rund 1 Milliarde US-Dollar.

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Amazon und das vier Jahre alte Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Monica kündigten die Übernahme in kurzen Statements an. Ring erklärte, dass es durch die Zusammenarbeit mit Amazon mehr erreichen könne.

Ring wurde in seiner letzten privaten Investitionsrunde mit rund 1 Milliarde US-Dollar bewertet, erklärte eine mit der Transaktion vertraute Person dem Wall Street Journal.

Ring: Verbindung mit Amazon Alexa

Die Ring-Videotürkingel verbindet sich mit Smartphone, Tablet oder Desktop und sendet Benachrichtigungen, wenn Besucher die Türglocke bedienen oder der Bewegungsmelder aktiv ist. Geboten wird HD-Video und Kommunikation mit Besuchern über Zwei-Wege-Audio und Geräuschunterdrückung. Weitere Angebote sind Punkt- und Flutlichtkameras. Die Ring Video Doorbells kosten je nach Ausstattung zwischen 199 und 499 Euro. Das teuerste Modell bietet Power-over-Ethernet. Eine Verbindung mit dem digitalen Assistenten Alexa dürfte sich hier künftig anbieten. Zudem ist die Paketsicherheit ein wichtiges Anliegen des weltgrößten Onlinehändlers.

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Amazon hatte kürzlich bereits für 90 Millionen US-Dollar Blink, einen Anbieter von energiesparenden Heimüberwachungskameras, gekauft. Blink hatte die Übernahme am 21. Dezember 2017 in seinem Blog bekanntgegeben. Blink bietet kabellose Heimüberwachungskameras, die laut Hersteller für zwei Jahre mit zwei AA-Lithium-Batterien (1,5 Volt) laufen sollen.

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Anonymouse 01. Mär 2018

Einen Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...

Snooozel 01. Mär 2018

Und man brauchte da vermutlich auch kein Abo für die Cloud dahinter mit monatlichen...

Niaxa 28. Feb 2018

Da das aber ein ganz neuer Feldversuch ist, würde ich das ganze erst mal Kabelgebunden...

Dwalinn 28. Feb 2018

Das könnte dann zur Verwirrung führen. Nachher stellt man noch die Stimme von Alexa immer...



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