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KI: Basketball-Roboter versenkt jeden Ball

200.000 Übungswürfe bedurfte es, um einen Roboter zum perfekten Korbwerfer zu machen. Der Humanoide schlägt die menschliche Konkurrenz bei den Freiwürfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Basketball spielender Roboter: Vorbild war eine Figur aus einem Manga.
Basketball spielender Roboter: Vorbild war eine Figur aus einem Manga. (Bild: Alvark Tokyo/Screenshot: Golem.de)

Fußball, Skifahren, Curling und jetzt auch Basketball: Mitarbeiter des japanischen Automobilkonzerns Toyota haben einen Roboter gebaut, der Körbe wirft - und trifft.

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Cue ist ein 1,90 Meter großer, humanoider Roboter. Er besteht aus einem Aluminium-Skelett, über das eine Haut aus Kunststoff gezogen wurde. Er steht auf einer kleinen Plattform, in der die Steuerung untergebracht ist. Als Vorbild nahmen die Toyota-Techniker, die den Roboter in ihrer Freizeit gebaut haben, Sakuragi Hanamichi, eine Figur aus der Manga-Serie Slam Dunk.

Der Basketball-Roboter wirft aus einer Entfernung von etwa 3,6 Metern auf den Korb. Gesteuert wird er dabei durch künstliche Intelligenz. Um ihn zu trainieren, ließen ihn die Entwickler 200.000 Mal auf den Korb werfen. Inzwischen ist Cue absolut schusssicher.

Um zu demonstrieren, wie gut er ist, ließen die Entwickler ihn gegen einige Spieler aus dem B-Team der Profimannschaft Alvark Tokio antreten. Während die Sportler den Korb zweimal verfehlten, versenkte der Roboter jeden Ball und gewann mit 10:8.

Ein besonders guter Mitspieler wäre Cue dennoch nicht: Er kann nicht laufen. Für ein dynamisches Spiel eignet er sich demnach nicht. Aber er könnte jeweils für Freiwürfe eingewechselt werden.



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MadC 19. Mär 2018

Kannst du mir erklären, was du hier kritisierst? Die Verwendung des Kürzels "KI" im...

chefin 19. Mär 2018

sowas HAT man vor 30 Jahren gebaut....oder nein, vor 100 Jahren. Damals konnte man mit...

Oh je 18. Mär 2018

So much for theory. Also ich als Rentner hätte das auch mal gerne vorgeführt bekommen...

fliesentischler 18. Mär 2018

Beim Basketball wirft der/die Gefoulte, außer er/sie ist verletzt. Also kann der Roboter...

tonictrinker 18. Mär 2018

Warum treffen denn dann die menschlichen Mitspieler nicht alle Körbe?


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