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Grafikchip

Nvidia bringt GeForce 6600 AGP und GeForce 6800 LE PCIe

Neue Grafikkarten für den mittleren Preisbereich. Mit zwei "neuen" GeForce-6-Grafikchips schließt Nvidia Lücken in seinem Produktportfolio für den mittleren Preisbereich: Während der GeForce 6600 bisher nur auf PCI-Express- und der GeForce 6800 LE nur auf AGP-Grafikkarten existiert, soll sich das ab Februar 2005 ändern - dank Nvidias altbekannter PCI-Express/AGP-Bridge ("HSI").

Nvidia bringt GeForce Go 6200 mit TurboCache

Neuer Notebook-Chip soll besonders sparsam sein. Auf der CES hat Nvidia seinen neuen Grafikchip vorgestellt. Der GeForce Go 6200 soll sich durch Weglassen des Grafikspeichers besonders für dünne und leichte Notebooks eignen und kommt bereits in den ersten Sony-Produkten zum Einsatz.

DeltaChrome S8 ULP - Grafikchip für Flüster-PCs und Konsolen

Auf passive Kühlung ausgelegter DirectX-9-Grafikchip von S3 Graphics. Speziell für leise PC-Systeme sowie PC-basierte Digitalvideorekorder und Spielekonsolen gedacht ist S3 Graphics' jüngster DirectX-9-fähiger Grafikchip DeltaChrome S8 ULP, wobei das ULP für Ultra Low Power steht. Mit unter 2,5 Watt Kernspannung im 3D-Betrieb soll der Chip etwa 50 Prozent weniger Strom als übliche Grafikchips benötigen - und die Abwärme so gering ausfallen, dass weder Lüfter noch Kühlkörper benötigt werden.

Radeon X700 und neue X800-Chips bald auch für AGP?

Radeon X300 mit HyperMemory soll ebenfalls kommen. Bisher kann ATI Nvidias Mittelklasse-Grafikchip GeForce 6600 GT nur auf PCI-Express mit dem X700 kontern. Da der AGP-Markt noch sehr groß ist, arbeitet ATI derzeit an einem eigenen Brücken-Chip namens "Rialto" - dieser soll in "ein paar Monaten" so weit sein, wie ATI auf einer Investoren-Konferenz angab.

GeForce 6200: Nvidia wirbt mit "128 MByte" für TurboCache

TurboCache-Karten sollen ab 79,- Dollar kosten. Einen Tag nach der Vorstellung des GeForce 6200 mit kleinem Onboard-Speicher und Shared-Memory-Nutzung verfeinert Nvidia seine Marketing-Strategie. Die Board-Hersteller sollen mit der Größe des Caches und der Gesamtgröße des Speichers werben - inklusive System-Memory. Dafür werden die einfachsten GeForce-6200-TurbeCache-Karten besonders billig.

Grafikchips: Streicht Nvidia NV50 und NV48?

Unbestätigten Angaben zufolge strickt Nvidia die gesamte Roadmap um. Bei Nvidia stehen die Zeichen auf Sturm. Die Gerüchte verdichten sich, dass in diesem Winter kein Upgrade des 6800 Ultra erscheinen soll - auch die neue Architektur des NV50 steht in Frage. Der Grafik-Gigant wollte zu diesen Meldungen vorerst keine Stellung beziehen.

PlayStation 3: Nvidia entwickelt den Grafikchip

GeForce-Technik für Cell-bestückten PlayStation-2-Nachfolger. In Sonys PlayStation-2-Nachfolger wird ein GeForce-Grafikchip der nächsten Generation stecken, wie Sony Computer Entertainment Inc. und Nvidia nun offiziell bekannt gaben. Bereits im August 2003 zitierte der Nachrichtensender CNN einen Analysten, der von Verhandlungen zwischen Nvidia und Sony berichtete.

Mehr 3D-Leistung: Radeon X850 und aufgefrischte X800-Serie

Radeon X850 Pro, XT und XT PE sowie Radeon X800 und Radeon X800 XL kommen. ATIs bisheriger Top-Grafikchip Radeon X800 XT erhält mit dem Radeon X850 XT einen schnelleren, aber eng verwandten Nachfolger - auch eine Platinum Edition soll es wieder geben, sofern ATIs Partner diese auch liefern. Außerdem wurde das X800-Feld überarbeitet und von 0,13 auf 0,11 Mikron geschrumpft.

Nvidia: GeForce 6600 GT für AGP wird ausgeliefert

PCI-Express-Grafikchip nun auch auf Mittelklasse-AGP-Grafikkarten. Laut Nvidia beginnen Grafikkartenhersteller nun mit der Auslieferung ihrer GeForce-6600-GT-Grafikkarten für den AGP-Bus. Bisher waren Grafikkarten mit Nvidias noch jungem, gehobenem Mittelklasse-Grafikchip nur für PCI-Express-PCs zu haben.
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ATI übernimmt Führung im Grafikkarten-Markt

Nvidia kann nur bei High-End-Grafikchips dazugewinnen. Laut der aktuellen Marktzahlen von Mercury Research lag ATIs Anteil am Markt für diskrete Grafikchips im 3. Quartal 2004 nach langer Zeit erstmals wieder über dem von Nvidia. Nvidia kürte sich dennoch zum Sieger, allerdings beschränkt auf den vergleichsweise kleinen Markt für High-End-Grafikkarten.

Radeon X800 SE soll Lieferengpässe überbrücken

Sapphire: Leistung zwischen Radeon 9800 Pro und Radeon X800 Pro. Ursprünglich waren Radeon-X800-SE-Grafikkarten nur für PC-Hersteller bestimmt und sollten nicht in den Einzelhandel kommen. Die seit der Doom-3-Veröffentlichung unvermindert hohe Nachfrage nach Mid-Range- und High-End-Grafikkarten, gepaart mit Lieferengpässen bei ATI, führte jedoch dazu, dass die Radeon X800 SE nun regulär im Handel auftaucht.

XGI plant GeForce-6-Konkurrenten für 2005

Kommender PCI-Express-Grafikchip XG45 wird Shader Model 3.0 unterstützen. In einem Interview mit TechConnect gab Marketing Manager Danny Lee von XGI einen Ausblick auf die kommenden Grafikchips. Darunter auch der XG45, der wie Nvidias GeForce-6-Serie mit Shader-Model-3.0-Unterstützung aufwarten soll.

GeForce 6800 LE nun doch regulär im Handel

AGP-Alternative zur GeForce 6600 GT. Eigentlich war die kleinste Version der Grafikchip-Serie GeForce 6800, der GeForce 6800 LE, nur für Grafikkarten in Komplettsystemen gedacht. Von Gainward, Leadtek, MSI und vermutlich bald auch weiteren gibt es nun aber entsprechende Grafikkarten für den Einzelhandel (Retail), die GeForce-6600-GT-Grafikkarten Konkurrenz machen.
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GeForce 6200 soll günstige Doom-3-Grafikkarten ermöglichen

"Halbierter" GeForce 6600 für den unteren Preisbereich. Mit dem GeForce 6200 hat Nvidia nun noch das kleinste Modell der Grafikchip-Serie GeForce 6 vorgestellt. Wie die teureren Modelle beherrscht der abgespeckte Neuling DirectX-9-Shader-3.0-Effekte, richtet sich aber an den unteren Preisbereich.
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ATI Radeon X700 - Konkurrenz für GeForce 6600 vorgestellt

Mainstream-Grafikkarten mit Radeon X700, X700 Pro und X700 XT für PCI-Express. Nachdem Nvidia seine Grafikchip-Serie GeForce 6600 vorstellte, war es nur eine Frage der Zeit, bis ATI mit eigenen DirectX-9-fähigen Grafikchips für den Mainstream-Markt aufwartete. Mit der zum 21. Septemer 2004 vorgestellten Radeon-X700-Serie (RV410) kontert ATI nun wie erwartet.

ATI: Bald PCI-Express-Grafikkarten mit 'Shared Memory'

HyperMemory-Technik und weniger lokaler Grafikspeicher sollen Kosten sparen. Mit seiner HyperMemory-Technik will ATI künftigen PCI-Express-Grafikkarten auf Radeon-Basis ermöglichen, den Hauptspeicher des PCs als Grafikspeicher mitbenutzen zu können. Die Technik ist unterdessen nichts Neues, Teile des Hauptspeichers als virtuellen Grafikspeicher verwalten können etwa die Profigrafikkarten von 3Dlabs.

GeForce 6800 per Software freischalten

RivaTuner Version 2.0 Release Candidate 15.1 auch für ATI-Nutzer interessant. Mit dem Grafiktreiber-Utility RivaTuner Version 2.0 Release Candidate 15.1 lassen sich unter bestimmten Umständen die blockierten Pixel-Pipelines und Vertex-Prozessoren von GeForce-6800-LE- (8 Pixel-Pipelines) und GeForce-6800-Grafikkarten (12 Pixel-Pipelines) freischalten. Diese Möglichkeit stellten die RivaTuner-Programmierer bereits im August 2004 für neue RivaTuner-Versionen in Aussicht.
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IDF: Erste ATI-Karte mit TV-Tuner für PCI-Express

Muster einer All-in-Wonder X600 auf dem IDF Fall 2004 zu sehen. Eine offizielle Ankündigung von ATIs All-in-Wonder-Grafikkarten für PCI-Express-Systeme steht zwar noch aus, doch auf dem IDF Fall 2004 gibt es bereits ein entsprechendes Produkt zu sehen. Herz der gezeigten All-in-Wonder-Karte ist ein Radeon-X600-Chip in seiner PCI-Express-Version.

BionicFX - 3D-Grafikkarten berechnen Raumklang-Effekte

Programmierbare Grafikprozessoren als Audio-Effekt-Prozessoren. Das US-Unternehmen BionicFX nutzt Nvidia-Grafikkarten als Audio-Effekt-Prozessoren. Dazu wandelt ein "Audio Video Exchange" (AVEX) getaufter Algorithmus die digitalen Audiodaten in Grafikdaten um, lässt die leistungsfähigen 3D-Grafikchips die Effekt-Berechnungen durchführen und wandelt die Ergebnisse hinterher wieder in Audiodaten um.

ATI R520 - ab 2005 Shader-3.0-Unterstützung?

Auch neue Gerüchte über ATIs GeForce-6600-Konkurrenz machen die Runde. Glaubt man den nicht genannten Quellen von The Inquirer, so sind nun erste, allerdings wenig überraschende Infos zu ATIs kommender Grafikchipgeneration aufgetaucht. Der mit Codenamen "Fudo" bezeichnete, noch nicht offiziell angekündigte ATI-Grafikchip R520 soll 2005 auf den Markt kommen und das Shader-Model 3.0 von DirectX 9.0c unterstützen.

'GeForce 7' wird später kommen

Komplexe Grafikchips sorgen für längere Entwicklungszyklen. Nvidia verspricht für den Grafikbereich einen "heißen Herbst" 2004, in dem die GeForce-6-Architektur nicht nur im Desktop-Bereich in den unteren Preis-Leistungs-Bereich vordringen und somit wohl die schwache GeForceFX 5200 ablösen soll. Die GeForce-6-Architektur soll auch in Form von PCI-Express-Grafikkarten im MXM-Format den Notebook-Bereich erreichen - auf die Nachfolge-Generation der GeForce 6, nennen wir sie GeForce 7, wird man aber noch länger warten müssen.

Bekommt GeForce 6600 GT bald Radeon-Konkurrenz?

RV410 könnte mit 8 Pixel-Pipelines und hohem Takt ausgestattet sein. In dem chinesischen Hardware-Forum HKEPC sind Informationen zu einem möglichen GeForce-6600-GT-Konkurrenten (NV43) von ATI aufgetaucht. Der bisher von ATI weder bestätigte noch offiziell angekündigte DirectX-9-fähige Chip, von dem der HKEPC-Betreiber auch ein Bild veröffentlichte, soll den Modellnamen RV410 tragen.
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GeForce 6600 - Günstiger Doom-3-Beschleuniger für alle?

Auch ein GeForce-6800-LE-Grafikchip aufgetaucht. Als "die Doom 3 Grafikprozessoren" bewirbt Nvidia seine nun vorgestellten zwei GeForce-6600-Modelle. Sowohl beim GeForce 6600 als auch beim leistungsfähigeren GeForce 6600 GT handelt es sich um abgespeckte und für direkte PCI-Express-Unterstützung angepasste GeForce-6800-Grafikchips, mit denen Nvidia die Shader-Modell-3.0-Fähigkeiten der GeForce-6-Architektur in den mittleren Preisbereich einführen und ATI ordentlich Stress machen will.

Bald auch GeForce 6 für Mittelklasse-Grafikkarten

NV43 kurz vor der Markteinführung. Nvidia-Chef Jen Hsun Huang hat auf einer Investoren-Konferenz vom 5. August 2004 angekündigt, dass man in Kürze die Mainstream-Modelle der GeForce-6-Architektur vorstellen würde. Dabei geht es offenbar um die bisher nur unter dem Codename NV43 bekannten Grafikchips, eine abgespeckte und somit günstigere GeForce-6800-Variante.

Quadro FX 4400 mit 512 MByte Speicher - auch NV43GL kommt

Shader-Modell-3.0-Unterstützung bald in allen Quadro-Preisbereichen vertreten. Nvidia hat noch drei weitere Shader-Model-3.0-fähige Profigrafikkarten eingeführt, nachdem Ende Juni 2004 bereits die GeForce-6800-Ultra-basierte Quadro FX 3400 vorgestellt wurde. Noch mehr Leistung soll ab September 2004 die Quadro FX 4400 bieten - unter anderem mit echter PCI-Express-Unterstützung.

GeForce-6800-Pipelines doch freischaltbar?

RivaTuner-Autor will bereits ersten Erfolg erzielt haben. Glaubt man dem RivaTuner-Programmierer Alexey Nikolaychuk, so lassen sich bei Grafikchips der GeForce-6800-Serie - anders als es Nvidia behauptet - doch die in den günstigeren Chips deaktivierten Pixel-Pipelines freischalten, und zwar nicht per Hardware-, sondern per Software-Modifikation.

ATI: Grafikkarten mit Radeon X800 SE kommen wirklich (Upd.)

... aber nur von ausgewählten Partnern. ATI hat gegenüber Golem.de offiziell bestätigt, dass es Radeon-X800-SE-Grafikkarten wirklich geben wird. ATI selbst will allerdings keine entsprechenden Karten anbieten, zumindest nicht als Retail-Produkte für den Einzelhandel, wie ATIs Europa-PR-Manager Chris Hook angab.

Radeon X800 SE - Kommt sie, kommt sie nicht?

Kleinster Chip der X800-Serie bisher von ATI nicht angekündigt. In Online-Magazinen macht derzeit ein möglicher dritter Grafikchip aus ATIs neuer X800-Serie von sich reden. Im Handel tauchte die Bezeichnung Radeon X800 SE auf, eine offizielle Ankündigung einer deutlich abgespeckten X800 gab es bisher aber noch nicht.

Für Bastler: Radeon X800 Pro zur X800 XT machen (Update)

Schon nach Lüfterdemontage soll zu erkennen sein, ob Bemühungen nützen. ATI hatte bereits zur Einführung seiner neuen Grafikchip-Topmodelle erklärt, dass die X800 Pro eine X800 XT mit geringerem Takt und vier deaktivierten Pixel-Pipelines darstellt. Nicht immer scheint es sich dabei um einen defekten X800 XT zu handeln, der nur zur X800 Pro taugt, was auch ATIs selbst verkündete gute Chip-Ausbeute vermuten lässt: Findigen Tüftlern ist es gelungen, X800-Pro-Grafikkarten mit etwas Fummelei und Garantieverlust zur vollwertigen X800 XT zu machen.

XGI-Grafikchips für Transmetas Efficeon-Prozessor

Referenz-Boards sollen Geräteherstellern in Kürze zur Verfügung gestellt werden. Bald können Systemhersteller Transmetas stromsparenden Notebook-Prozessor Efficeon TM8000 auch mit XGIs Low-End-Grafikchip Volari XP5 einsetzen. Die Unternehmen planen in naher Zukunft auch die Validierung des XP5 für die künftigen TM8800-Prozessoren, die Mitte 2004 in 90-Nanometer-Technologie in Produktion gehen sollen.

S3 Graphics verbessert DeltaChrome

S3-Partner Club3D erwartet entsprechende Grafikkarten für das 3. Quartal 2004. S3 Graphics hat von seinen DirectX-9-Shader-2.0-fähigen Low-End- und Mittelklasse-Grafikchips DeltaChromeS4 und DeltaChromeS8 nun noch deren höher getaktete Nitro-Versionen vorgestellt. Der DeltaChromeS4 Nitro soll auch durch ein laut S3 komplettes Re-Design höhere Leistung bringen als zuvor.

Nvidia zeigt NV45 auf der Computex 2004

NV40/45 doch nicht die letzten reinen AGP-Grafikchips von Nvidia? Laut der Hardware-Newssite AnandTech zeigen verschiedene Nvidia-Partner auf der derzeitig in Taiwan stattfindenden Fachmesse Computex 2004 bereits NV45-Grafikkarten. Hinter dem Codenamen NV45 steckt ein AGP-Grafikchip der GeForce-6800-Serie (NV40), der mit integriertem Adapter-Chip HSI auch auf PCI-Express-Grafikkarten eingesetzt werden kann.

ATI stellt PCI-Express-Grafikchips vor - inkl. Radeon X300

Radeon X300 für unteren, X600 für mittleren Preisbereich. Nachdem ATI bereits die AGP-8X-basierten Desktop-PC-Grafikchip-Serien X800 vorstellte und erste X800-Pro-basierte Grafikkarten seit Ende Mai 2004 verfügbar sind, kündigte der kanadische Chiphersteller nun auch noch deren PCI-Express-Varianten sowie die Grafikchip-Serien X600 und X300 an.

Neue PowerVR-Grafikchips für PCs - und eine Sega-Konsole?

Kommt die verspätete und tot geglaubte PowerVR Series 5 doch noch? In einem am 20. Mai 2004 veröffentlichten Finanzreport von Imagination Technologies hat deren CEO Hossein Yassaie angekündigt, dass eine neue Generation von PowerVR-Grafikchips kurz vor der Markteinführung stehe. Ob es sich dabei um die längst überfällige, da ursprünglich für 2003 in Aussicht gestellte PowerVR Series 5 handelt oder um etwas anderes, gab Yassaie nicht an.
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Xelo kündigt Radeon-9550-Grafikkarten an

Bisher nur für Asien gedachte Radeon-9600-Variante findet nach Europa. Nachdem Grafikkarten mit Radeon-9550-Chip anfangs nur für den chinesischen Markt gedacht waren, finden sie nun nach einem Umdenken seitens ATI auch den Weg nach Europa. Der Radeon 9550 ist dabei nichts anderes als ein niedrig getakteter Radeon 9600 und soll DirectX-9-fähige, auf ATI-Technik basierende Grafikkarten stärker in Richtung Radeon-9200-Preisniveau bewegen als etwa Radeon-9600-SE-Grafikkarten.
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X800 Pro und X800 XT machen GeForce 6800 Konkurrenz

Mit bis zu 16 Pixel-Pipelines und Normal-Map-Kompression gegen Nvidia. ATI hatte zwar Nvidia den Vortritt bei der Vorstellung der High-End-Grafikchips GeForce 6800 und GeForce 6800 Ultra gegeben, doch nun legt die kanadische Grafikchipschmiede mit der "Radeon X800 Pro" sowie der "Radeon X800 XT Platinum Edition" selbst los. Obwohl ATI später ankündigte, sollen die ersten Pro-Grafikkarten bereits Anfang Mai 2004 erhältlich sein, während die XT wie die 6800 Ultra gegen Ende Mai 2004 kommen sollen.

Nvidia: Keine Verzögerung bei GeForce 6800 Ultra

VR-Zone berichtet von verspäteter Chip-Lieferung an Grafikkarten-Hersteller. Wie VR-Zone von Grafikkarten-Herstellern erfahren haben will, droht sich die Auslieferung von Grafikchips der GeForce-6800-Serie und somit letztendlich auch die für Mitte/Ende Mai 2004 erwartete Verfügbarkeit von GeForce-6800-Ultra-Grafikkarten zu verzögern. Nvidia Deutschland dementierte das durchs Netz geisternde Gerücht allerdings auf Nachfrage von Golem.de.

Betrugsvorwurf: Wirbel um Nvidias Far-Cry-Screenshots

Shader 3.0 - Schneller, aber nicht hübscher als Shader 2.0? Seit Nvidia in Genf im April 2004 der europäischen Presse seine GeForce-6800-Grafikchips vorstellte und sich rühmte, damit als erster Hersteller Shader-3.0-Effekte darstellen zu können, gibt es Diskussionen um die im Rahmen der Veranstaltung gezeigten Far-Cry-Screenshots. Diese sollten zeigen, welche optischen Vorteile Shader-3.0-Effekte etwa dank Virtual Displacement Mapping gegenüber Shader-2.0-Effekten bringen; allerdings wurden gar keine Shader-2.0-Effekte gezeigt, sondern qualitativ deutlich schlechtere Shader-1.1-Effekte.

John Carmack über GeForce 6800 - und Doom 3

Doom-3-Nachfolger mit Shader-3.0-Unterstützung. Neben Mark Rein von Epic Games und einigen anderen Spieleentwicklern hat auch John Carmack von id-Software Nvidias neue GeForce-6800-Grafikchipserie (Codename NV40) mit einem Kommentar bedacht - allerdings noch nicht in der gewohnten ausführlichen Form, sondern nur mit einem über Nividia versendeten Kurzkommentar.
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GeForce 6800 - Mehr Effekte, mehr Leistung, mehr Video

Nicht nur Shader-3.0-Unterstützung, auch Hardware-MPEG und WMV9-Beschleunigung. Nun hat Nvidia seinen GeForceFX-5950-Nachfolger endlich der Öffentlichkeit vorgestellt: Unter dem Namen GeForce 6800 soll der zuvor unter dem Codenamen NV40 bekannte Grafikchip den Konkurrenten ATI das Fürchten lehren. Mit Unterstützung für Shader-3.0-Effekte, mehr Pixel-Pipelines und Vertex-Shader-Einheiten sowie Hardware-MPEG-Kompression soll Nvidias GeForce-6-Serie ATIs erfolgreichen Radeon-9800-Chips den Rang ablaufen.

GammaChrome - PCI-Express-Grafikchips von S3 Graphics

DeltaChrome-Grafikkarten ab April 2004 erhältlich. Auf einer CeBIT-Pressekonferenz kündigte die VIA-Technologies-Tochter S3 Graphics nicht nur die Auslieferung seiner um Monate verspäteten DirectX-9-Grafikchips "DeltaChrome" an. Auch deren für PCI Express gedachten Nachfolger GammaChrome wurden angekündigt.

GeForceFX-Nachfolger kommt Mitte April 2004

ATIs Konkurrenzprodukt R420 wird fast zeitgleich vorgestellt. Der Grafikchip-Hersteller Nvidia will seine bisher nur unter dem Modellnamen NV40 bekannten GeForceFX-Nachfolger am 13. April 2004 in San Francisco der Öffentlichkeit vorstellen. Gleichzeitig soll dort "die erste GeForce-LAN-Party" stattfinden, wie einem Nvidia-Newsletter zu entnehmen ist.

Nvidia: Mit QuadroFX Riesen-Displays ansprechen

Nvidia: Profigrafikchip-Serie QuadroFX um zwei neue Modelle erweitert. Der amerikanische Grafikchip-Hersteller Nvidia hat zwei neue QuadroFX-Modelle angekündigt: Profigrafikkarten mit dem neuen QuadroFX 700 und dem ebenfalls neuen QuadroFX 600 PCI sollen in Europa ab April 2004 von PNY auf den Markt kommen.

Creative - Bald 3D-Grafikkarten mit eigenen Chips?

Hardware-Hersteller lizenziert S3-Textur-Kompression von S3 Graphics. Obwohl Creative bei der Übernahme von 3DLabs vor zwei Jahren im März 2002 groß ankündigte, in Zukunft Consumer-Grafikkarten mit eigenen Grafikchips auszuliefern, ist bisher außer einer auf die USA beschränkten "Grafikprogramm-Beschleuniger-Grafikkarte" nichts weiter geschehen. Nun könnte sich das Blatt wenden, denn Creative kündigte die Lizenzierung der in DirectX eingeflossenen S3-Textur-Kompression "S3TC" an.

Radeon-9800-XT-Nachfolger 'R420' kommt nicht zur CeBIT 2004

Gelistete ATI-Pressekonferenz findet ebenfalls nicht statt. Nvidia hatte seine CeBIT-2004-Pressekonferenz schon abgesagt, nun will auch ATI seine von der hannoverschen Messeleitung noch gelistete Pressekonferenz nicht mehr abhalten - es habe sich nur um einen Terminblocker für eine mögliche Pressekonferenz gehandelt, so eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber Golem.de. Allem Anschein nach wird es also zur CeBIT keine große, offizielle Ankündigung des Radeon-9800-XT-Nachfolgers R420 geben.

GeForceFX 5700 Ultra bald mit GDDR-3-Speicher

"Graphics Double Data Rate 3" als Erstes für Nvidias Grafikchip-Mittelklasse. Nvidia will nicht erst mit seiner künftigen und aller Voraussicht nach verspäteten Grafikchip-Generation (Codenamen "NV40") auf das für Grafikkarten optimierte DDR2-Speicher-Derivat "Graphics Double Data Rate 3" (GDDR-3) setzen. Erstmals soll der potenziell schnellere Speicher in naher Zukunft auf GeForceFX-5700-Ultra-Grafikkarten mit 128 MByte zum Einsatz kommen.

NV40 - Verspätet sich Nvidias GeForceFX-Nachfolger?

CeBIT-2004-Pressekonferenz abgesagt. Allem Anschein nach hat Nvidia die für die CeBIT 2004 geplante offizielle Vorstellung seines kommenden High-End-Grafikchips NV40 verschieben müssen. Eine für den Messe-Donnerstag geplante Pressekonferenz sagte der Grafikchip-Hersteller überraschend ab.

Nvidia-Chips mit TSMCs 0,11-Mikron-Technik ab 2005?

Grafikchip-Hersteller hofft auf mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch. Nachdem bei neueren Grafikchips die Fertigung in 0,13 Mikro mittlerweile zum Standard geworden ist, bereiten sich ATI und Nvidia derzeit auf eine weitere Schrumpfung der Chipstrukturen vor. Führungskräfte beider Hersteller gaben bereits im Januar 2004 gegenüber der US-Presse an, auf die noch junge 0,11-Mikron-Fertigungstechnik der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) setzen zu wollen - nun gab es zumindest von Nvidia noch eine Ankündigung mit etwas mehr Details.

ATI-Grafikchip R420 schon fertig?

The Inquirer: Radeon-9800-XT-Geschäft soll nicht geschädigt werden. Die britische News-Site The Inquirer will in Erfahrung gebracht haben, dass ATIs kommendes Grafikchip-Flaggschiff R420 schon fertig ist. Während die Chip-Entwicklung des Radeon-9800-XT-Nachfolgers bereits vollendet sei, gebe ATI derzeit dem Grafikkarten-Referenzdesign den letzten Schliff.