Computex 2026 Intel zeigt ein erstes Bild der kommenden P-Core-Xeons. Crescent Island kommt ins Nvidia-Ökosystem und wird und wohl einen Desktop-Ableger bekommen.
Der KI-Boom basiert bislang auf enormem Hardwareeinsatz. Doch der steigende Effizienzdruck bringt das bewährte Konzept unter Druck, an dem Nvidias Marktmacht hängt.
Golem-Erklärbär Bei den V4-Modellen macht Deepseek einiges anders als beim Vorgänger. Zumindest V4 Flash soll auf acht chinesischen KI-Beschleunigern laufen.
Cuda for fun and profit AMD-GPUs sind deutlich günstiger als Nvidia, und mit Rocm gibt es ein Cuda-Pendant. Wir zeigen, wie KI damit läuft und Cuda-Code portiert wird.
/5Kommentare/Eine Anleitung von Johannes Hiltscher
GTC 2026 Ein Jahr nach Ankündigung kann Nvidias Workstation mit Server-Hardware bestellt werden. Nur ein Modell ist mit den beworbenen 288 GByte HBM ausgestattet.
GTC 2026 Nvidia hat die KI-Hardware von Groq bereits voll absorbiert - das braucht mehr Platz im Rechenzentrum. Für Privatkunden gab es zumindest ein neues DLSS.
Cuda for fun and profit Theoretisch lässt sich mit Sycl so ziemlich jede Hardware programmieren. In der Praxis sieht das leider oft anders aus. Das liegt aber nicht an Sycl.
/Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Johannes Hiltscher
CES 2026 AMDs neues KI-Rack soll zur ernsthaften Nvidia-Konkurrenz werden. Erstmals wurden CPU und GPU gezeigt. Auch zum KI-Mini-PC Spark kommt ein AMD-Konter.
Grafikkartenhersteller müssen sich VRAM möglicherweise selbst beschaffen, da für Nvidia das Bündeln von GPUs und Speicher nicht mehr profitabel sein soll.
Die Snapdragon X2 Elite sollen bei Spielen überzeugen, auch wenn sie nicht nativ laufen. Die ungewöhnliche neue GPU rechnet so schnell wie eine RTX 2070.