GeForce-6800-Pipelines doch freischaltbar?
RivaTuner-Autor will bereits ersten Erfolg erzielt haben
Glaubt man dem RivaTuner-Programmierer Alexey Nikolaychuk, so lassen sich bei Grafikchips der GeForce-6800-Serie - anders als es Nvidia behauptet - doch die in den günstigeren Chips deaktivierten Pixel-Pipelines freischalten, und zwar nicht per Hardware-, sondern per Software-Modifikation.
Nikolaychuk will laut Guru3D, dem offiziellen Zuhause der englischsprachigen Version des Grafikkarten-Optimierungs-Tools, den gefundenen Mechanismus in einer kommenden RivaTuner-Version integrieren. Damit würde es z.B. möglich, bei einer GeForce 6800 (128/256 MByte DDR, ab 300,- Euro) mit sonst nur 12 zur Verfügung stehenden Pipelines die restlichen 4 freizuschalten und so die 3D-Leistung in Richtung GeForce 6800 GT (256 MByte GDDR-3, ab 400,- Euro) zu steigern. Dies setzt natürlich voraus, dass alle 16 Pipelines auch fehlerfrei arbeiten - in einem ersten Test verrichtete eine GeForce-6800-Grafikkarte von MSI zwar laut Guru3D fehlerfrei ihren Dienst, man könne aber natürlich nicht garantieren, dass dies bei jeder Karte so sei.
Ab wann RivaTuner mit der neuen Funktion ausgestattet ist, wurde noch nicht bekannt gegeben. Lange soll es jedoch nicht mehr dauern.
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Aber das ganze müsste doch rückgängig gemacht werden können da es ja nur ein Softwaremod...
O.K... ich sehe nun schärfer: Das modding geht eben nur bei den Chps, die "vielleicht...
Die Sache ist halt so, dass je nach Bedarf der billigen Karten, auch Chips auf diese...
Man konnte die ATI Radeon 9500 per modifizierten Treiber zu einer Radeon 9700 "modden" d...