Der auf der Google I/O 2016 gezeigte Messenger Allo kommt nach Deutschland: In den kommenden Tagen will Google die App für Android und iOS zur Verfügung stellen. Highlights sind die automatisch erstellten Antworten und der Google-Assistent, der zahlreiche Informationen beschaffen soll.
Um den Play Store und andere Android-Apps auf Chromebooks zu nutzen, setzen die Google-Entwickler auf Wayland-Protokolle und eigene Erweiterungen. Android selbst läuft dabei in einem Container.
Vier Monate nach der Veröffentlichung in den USA bietet Google seine Reise-App Trips jetzt auch offiziell in Deutschland für iOS und Android an. Die Anwendung sammelt Informationen zu anstehenden Reisen und bietet eine umfangreiche Tagesplan-Funktion.
Google vereinfacht das Teilen von Fotos und Videos über seine Fotos-App: Künftig reicht es, die Namen derjenigen auszuwählen, die die Bilder erhalten sollen. Google Fotos entscheidet dann selbstständig, auf welchem Weg die Empfänger die Bilder bekommen.
Nach langer Entwicklungszeit hat Google die Version 2 seines Frameworks für Webanwendungen, Angular, veröffentlicht. Diese enthält zum Vorgänger inkompatible Änderungen und zielt auf Mobilgeräte sowie moderne Browser.
EU-Kommissar Oettinger hat die Pläne für ein europäisches Leistungsschutzrecht verteidigt. Kommission-Vize Ansip klingt dagegen nicht sehr überzeugt von dem Konzept. Google will weiter nicht für Snippets zahlen.
"Unbegreiflich", "halbherzig", "hochproblematisch": Die Pläne der EU-Kommission für eine Reform des Urheberrechts stoßen bei der IT-Wirtschaft auf starke Ablehnung. Auch die Verbraucherschützer warnen vor einem EU-weiten Leistungsschutzrecht.
Wie umgehen mit unverschlüsselten Webseiten? Google will in Chrome künftig warnen, wenn unverschlüsselte Webseiten Passwörter und Kreditkartendaten abfragen. Doch das ist nur der Beginn der Planungen.
Mit einer seiner größten Übernahmen seit längerer Zeit kauft Google Apigee. Die API-Tools des Unternehmens kommen in die Google Cloud, erklärte Diane Greene, Senior Vice President für Googles Cloud-Sparte.
Update Generell können Nutzer auch auf illegal gepostete Inhalte verlinken, hat der EuGH entschieden. In Einzelfällen können solche Links aber auch verboten werden.
Die quelloffene Metasuchmaschine Searx ist in Version 0.10.0 erschienen. Sie lässt sich auf dem eigenen Webserver und laut den Entwicklern sogar auf einem Raspberry Pi installieren und durchforstet auf Wunsch die Indizes von rund 70 Onlinequellen.
Dürfen Überschriften wie "Wir sind Papst" künftig nicht mehr frei verlinkt werden? Die Pläne von EU-Digitalkommissar Oettinger zum EU-weiten Leistungsschutzrecht werden nicht nur Google, sondern auch normalen Nutzern Probleme bereiten.
Die Arbeiten an Project Ara wurden offiziell von Google für beendet erklärt. Es ist unwahrscheinlich, dass Googles Ansatz eines modularen Smartphones jemals Wirklichkeit wird.
Voraussichtlich im Oktober ist es so weit: Dann will Google seine ersten Pixel-Smartphones zusammen mit einem neuen Chromecast vorstellen. Das neue Chromecast-Modell wird 4K-Auflösung unterstützen und mit den Pixel-Smartphones wird das Ende der Nexus-Modellreihe besiegelt.
Nach mehreren Rückschlägen hat Google das Project Ara wohl erst einmal ausgesetzt. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass das modulare Smartphone jemals auf den Markt kommen wird. Mit der modularen Bauweise sollten Kunden Basiskomponenten eines Smartphones austauschen können.
Die EU-Kommission plant ein Leistungsschutzrecht "hoch drei". Verlage erhalten demnach 20 Jahre lang das exklusive Nutzungsrecht an Online-Nachrichten ohne Ausnahmen für Snippets. Selbst die Überschrift könnte betroffen sein.
Eine ganze Reihe von Vorfällen bringt die Zertifizierungsstelle Wosign in Erklärungsnot. Verschiedene Sicherheitslücken ermöglichten die unberechtigte Ausstellung von HTTPS-Zertifikaten. Die Zertifizierungsstelle Startcom wurde unterdessen offenbar vom Wosign-Gründer übernommen.
Tumore im Kopfbereich von gesundem Gewebe unterscheiden und sie dann zur Therapie bestrahlen, ist extrem aufwendig. Googles KI-Sparte Deepmind will dies mit maschinellem Lernen wesentlich beschleunigen.
Nimm doch einen Pendler mit: Google will künftig in San Francisco einen Service für Mitfahrer auf Kurzstrecken anbieten. Ein Test dazu läuft bereits. Möglicherweise steht das Projekt im Zusammenhang mit dem angespannten Verhältnis zu Uber.
Aktuelle Diskussionen zum Kölner Dom, zu Deus Ex oder zu Fotografie: Die themenbasierte Neuausgabe von Google+ steht nun grundsätzlich allen Nutzern zur Verfügung. Dazu kommen ebenso sinnvolle wie überfällige Detailverbesserungen des Dienstes.
In diesem Jahr erscheinen voraussichtlich keine neuen Nexus-Smartphones. Nach einem Bericht wird die Nexus-Modellreihe nicht fortgeführt. Neue Google-Smartphones wird es aber geben - allerdings diesmal mit Nexus-untypischen Anpassungen.
Google hat in seinen Webbrowser Chrome die Übertragungstechnologie Google Cast fest eingebaut. Ein Plugin ist ab sofort nicht mehr nötig, um Musik oder Videos an ein Cast-fähiges Gerät zu streamen.
Die Zahl der Angriffe auf den Linux-Kernel in Android wächst sehr stark. Der mit Abstand größte Teil der bekannten Sicherheitslücken findet sich dabei in den Gerätetreibern der Hersteller, die mit der Kernel-Pflege offenbar überfordert sind.
Für das beliebte Google-Smartphone Nexus 4 gibt es eine erste Portierung von Android 7.0 alias Nougat. Von Google selbst hatten Besitzer des Smartphones nicht einmal mehr Android 6.0 alias Marshmallow erhalten.
Um den Linux-Kernel besser vor Angriffen zu schützen, wird dieser seit einem Jahr von einer Arbeitsgruppe aktiv erweitert. Die Initiative hat inzwischen eine gute Unternehmensunterstützung und bereits einige Erfolge aufzuweisen, aber weiterhin Probleme mit der Kultur der Linux-Community.
Offenbar ist dem Google-Mutterkonzern Alphabet das eigene FTTH-Angebot Google Fiber viel zu teuer, weshalb der Anbieter Kosten einsparen soll. Dazu könnten massive Entlassungen zählen und das erklärt den Wechsel hin zu Drahtlos-Technik.
Update Die EU-Kommission stellt sich bei der Reform des Urheberrechts auf die Seite von Verlagen. Ohne eine Art Leistungsschutzrecht sieht sie die Zukunft der Presse gefährdet.
Sowohl für das Nexus 5 als auch das Nexus 7 der zweiten Generation gibt es erste Portierungen von Android 7.0 alias Nougat. Noch funktioniert nicht alles, aber es dürfte nicht lange dauern, bis Android 7.0 auf den von Google nicht unterstützten Geräten einwandfrei läuft.
Update Google hat erste Factory-Images von Android 7.0 für einige Nexus-Geräte veröffentlicht. Smartphone-Besitzer müssen sich aber weiterhin gedulden. Außerdem hat mit Sony ein weiterer Hersteller verkündet, welche Geräte ein Update auf Nougat erhalten werden.
Apple hat den Medizin-Cloudanbieter Gliimpse übernommen. Das Unternehmen ermöglicht es Nutzern, ihre Gesundheitsdaten zu sammeln, aufzubereiten und an Ärzte weiterzugeben. Die Plattform ist auf Diabetes- und Krebspatienten fokussiert.
Update Google hat die fertige Version von Android 7.0 alias Nougat veröffentlicht. Nexus-Geräte und das Tablet Pixel C erhalten das Update drahtlos. Mit der neuen Version gibt es einige Verbesserungen am Betriebssystem und künftig sind regelmäßigere Aktualisierungen geplant.
Google hat das bevorstehende Ende von Chrome-Apps im Browser verkündet. Nutzer werden auf Web-Apps verwiesen. Nur für Chrome OS wird es weiterhin Chrome-Apps geben.
Google müsse seine Lobby-Aktivitäten offenlegen, fordert das Google Transparency Project. Dumm ist nur, dass das Projekt von einem Google-Gegner finanziert wird, wie ein US-Medium herausgefunden hat.
Google hat Wort gehalten: Nach wenigen Tagen weiterer Wartezeit ist die neue Videotelefonie-App Duo für Android-Smartphones und iPhones verfügbar. Der Hersteller verfolgt hier einen neuen Ansatz, der aber auch neue Probleme bringt.
Der juristische Streit über das Ausspähen von Gmail-Nutzern zieht sich seit Jahren hin. Nun hat ein Gericht eine weitere Klage gegen Google für zulässig erklärt.
Google koppelt seinen Livestreaming-Service Hangouts On Air von Google+ ab: Künftig ist der Service ein Übertragungsmodus innerhalb von Youtube Live. Über Google+ können ab dem 12. September 2016 keine Livestreams mehr geplant werden.
Auf der Google I/O 2016 angekündigt, bringt Google seine neuen Chat-Apps Duo und Allo in den Play Store und App Store. Nutzer können sich bisher aber nur vorregistrieren, die Freischaltung der Anwendungen soll in den kommenden Tagen erfolgen.
Mit Fuchsia erstellt Google ein neues Betriebssystem, das nicht auf Linux basiert. Der Code enthält Hinweise auf eine Art App-Plattform sowie auf einen Port für den Raspberry Pi und Intel-Chips. Eine Erklärung zu dem Zweck von Fuchsia steht aber noch aus.
Schau mir in die Augen, Quadcopter: Google will Drohnen bei Videokonferenzen einsetzen, um die Teilnehmer auf Augenhöhe zu filmen und ihnen ein Display vor das Gesicht zu halten. Bisher ist die Idee nur patentiert worden.
Googles E-Mail-Dienst Inbox erhält dank eines Updates neue Benachrichtigungsmöglichkeiten: Neuigkeiten zu Projekten bei Trello und Github erscheinen jetzt ebenso direkt im Postfach wie übersichtliche Zusammenfassungen von Google Alerts.
Google bringt praktische Neuerungen für die Android-App von Maps: Wer auf seine mobile Datennutzung achten muss, kann künftig einen WLAN-Modus verwenden. Außerdem lassen sich Offline-Karten jetzt auf eine externe Speicherkarte auslagern.
Einige alte Technologien sollen verschwinden: Google will Flash weitgehend aus Chrome verbannen und Microsoft entfernt die unsichere RC4-Cipher aus Edge und dem Internet Explorer.
Dank der auf der Google I/O 2016 angekündigten Android-Unterstützung können Laptops mit Chrome OS offenbar nicht nur Android-Apps abspielen: Jedes Chromebook mit dem Android-Update lässt sich nach der Aktualisierung auch über den Android Device Manager orten.