Mit der Übernahme von Cronologics könnte Google neue Ideen in seine Smartwatch-Entwicklung bringen: Das Startup hatte mit der Cowatch eine Uhr entwickelt, die Amazons Sprachassistenten Alexa integriert hat. Die Cronologics-Mitarbeiter sollen offenbar an der Entwicklung neuer Uhren arbeiten.
Google hat eine erste Developer Preview der neuen Android-Variante namens Things veröffentlicht. Lauffähig ist sie unter anderem auf dem Raspberry Pi. Dessen Fans dürften aber enttäuscht werden.
Die Revolution wird abgesagt: Google verabschiedet sich angeblich von seinen ursprünglichen Plänen für das autonome Fahren. Das Kugel-Auto soll "unpraktisch" sein.
In zwei Monaten soll der Flash Player im Chrome-Browser deaktiviert werden - HTML5 ist dann Standard für alle Nutzer. Zwar lässt sich Flash dann noch für einige Seite nutzen, ab Herbst 2017 muss die Flash-Nutzung aber immer durch den Anwender erlaubt werden.
Google Home soll leistungsfähiger werden. Mit diesem Ziel bietet Google Entwicklern die Möglichkeit, sogenannte Conversations Actions zu programmieren. Dann können die eigenen Dienste mit dem smarten Lautsprecher verwendet werden.
Update Das Landgericht Hamburg hat mal wieder zugeschlagen. Kommerzielle Webseitenbetreiber sollen vor der Verlinkung die Inhalte auf mögliche Urheberrechtsverletzungen prüfen. Selbst die vor Gericht erfolgreiche Kanzlei ist entsetzt.
In einem zweiten Schritt verringert Google die Größe von App-Updates unter Android weiter: Dank des neuen Verfahrens sollen Aktualisierungen durchschnittlich 65 Prozent kleiner als die Originalanwendung sein. Bei älteren Geräten können Updates jetzt aber länger dauern.
Die App "Vertrauenswürdige Kontakte" von Google soll Familie und Freunden die Gewissheit geben, dass der Nutzer auf seinen Wegen sicher ist. Im Notfall können Anwender eine SOS-Nachricht verschicken, eingetragene Kontakte können zudem die Position erfragen.
Obwohl die Zwei-Faktor-Authentifizierung einer der wirksamsten Wege ist, einen Account abzusichern, schrecken nach wie vor viele Nutzer davor zurück. Wir erklären die wichtigsten Fakten.
Es kann jetzt vorbestellt werden: Lenovos Project-Tango-Smartphone Phab 2 Pro. Geliefert wird es aber erst Mitte Dezember. Außerdem erwägt Lenovo ein Projekt-Tango-Modul für die Moto-Z-Smartphones.
Um mehr Entwickler für die Android-Plattform zu gewinnen, vergibt Google gemeinsam mit der Lernplattform Udacity 10.000 Stipendien. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger ohne Vorkenntnisse.
Diesmal ist es eher eine Umbenennung zurück. Google Cast heißt wieder Chromecast, wenn es um die Geräte geht. Um die Verwirrung komplett zu machen, heißt die betreffende App seit ein paar Wochen Home. Die Namensgebung von Google wirkt konfus.
Mit einem Gerät sprechen, um es aus dem Ruhezustand zu wecken, geht nicht mehr nur mit Smartphones, sondern auch mit einem Chromebook. Die Funktion ist ein weiteres Indiz für das Verschmelzen von ChromeOS und Android.
Zusammen mit der Universität Oxford forschen Google-Wissenschaftler an einem Algorithmus, der automatisiertes Lippenlesen ermöglichen soll. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr vielversprechend: Die Erkennungsrate der KI ist weitaus höher als die eines menschlichen Lippenlesers.
Google sucht nach einem Weg, sein neuronales Übersetzungsnetzwerk auch für andere Sprachen nutzbar zu machen. Dabei wurde nun ein Weg gefunden, wie weitere Sprachkombinationen übersetzt werden können - auch wenn diese nicht explizit erlernt wurden.
Update Schränkt das Leistungsschutzrecht die Pressefreiheit ein? Mit dieser Frage will sich das Bundesverfassungsgericht vorerst nicht beschäftigen. Jedoch macht Karlsruhe Vorgaben zur Auslegung des Gesetzes im Sinne von Suchmaschinen.
Google verteilt eine neue Entwicklervorschau für Android 7.1.1 und hat im Zuge dessen mitgeteilt, wann das Update allgemein verfügbar sein wird: Im Dezember 2016 soll es für drei Nexus-Geräte, das Pixel C und für andere Gerätehersteller zur Verfügung stehen.
Zahlreiche Google-Dienste in mehreren Ländern Zentraleuropas funktionierten am Abend für rund zwei Stunden nicht, auch das Playstation-Network war zeitweise nicht erreichbar. Ob erneut ein Botnetz hinter den Ausfällen stand, war zunächst unklar.
Google krempelt die Zusammenarbeit mit Herstellern für sein Internet-of-Things-System Brillo im Vergleich zu Android völlig um. So gibt es nur einen Linux-Kernel, der langfristig Updates erhalten soll. Die Geräte müssen zudem mehr als fünf Jahre lang gepflegt werden, was die Sicherheit erhöhen soll.
Mit Googles neuem Earth VR für das HTC Vive können Nutzer nicht nur durch virtuelle Straßen der Welt laufen, sondern sich komplett frei bewegen. Zur Orientierung verwenden Nutzer die Controller des Vive, auch Headtracking wird unterstützt.
Neue Tipps von mit der Entwicklung des mutmaßlichen neuen Google-Betriebssystems Andromeda beteiligten Personen weisen darauf hin, dass das System in der zweiten Jahreshälfte 2017 erscheint. Android soll dabei in Andromeda aufgehen, im Fokus soll das Benachrichtigungssystem stehen.
Die US-Mobilfunkprovider müssen in wenigen Jahren die Ortung von Notrufen in Gebäuden garantieren. Das US-Startup Nextnav will mit Funksignalen und Luftdrucksensoren dieses Ziel erreichen. Doch die Technik lässt sich noch für ganz andere Zwecke nutzen.
Zahlreiche Nutzer berichten über pinke Streifen quer über dem Display, wenn sie die Kamera-App ihres Pixel-Smartphones nutzen. Von Google kam bisher noch keine große Hilfe, die Betroffenen haben die Ursache aber eingegrenzt: Je schlechter die Mobilverbindung, desto stärker die Probleme.
Der Google-Übersetzer hat bisher einzelne Wörter übersetzt und anschließend statistische Modelle verwendet, um diesen einen Sinn zu geben. Funktioniert hat das nicht immer gut - die Einbindung eines neuronalen Netzwerks ändert das.
Bisher waren die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung bei Google Fotos begrenzt. Mit einem Update fügt Google seinem Bilderdienst jedoch umfangreiche Bearbeitungsfunktionen hinzu. Das Lieblingsthema Maschinenlernen wird bei den automatischen Filtern untergebracht.
Mit Photoscan hat Google eine neue App vorgestellt, mit der sich Abzüge von Fotos besser als bisher abfotografieren lassen. Anstatt ein einzelnes Foto zu machen, schießt die App mehrere Bilder und beseitigt durch Pixelvergleich störende Reflexionen.
Ein schwieriges Fahrmanöver für den Richtungswechsel ist die Dreipunktwende. Googles autonome Autos beherrschen das Manöver nun - zugunsten der Insassen.
Single Sign-on ist praktisch, wird aber oft falsch implementiert. Sicherheitsforscher haben demonstriert, welche Fehler App-Entwickler dabei machen. Mehrere hundert Apps machten dabei Probleme.
Googles jüngste Version seines Streaming-Gerätes Chromecast kann bestellt werden. Der Chromecast Ultra bietet 4K- und HDR-Streaming und kommt mit einem Netzwerkanschluss. Zudem soll er merklich schneller sein als sein Vorgänger.
Googles Android-Flagschiff Pixel wurde auf dem PwnFest in Seoul geknackt. Google zahlte eine vergleichsweise hohe Prämie aus. Es ist der zweite erfolgreiche Angriff gegen das Gerät innerhalb weniger Wochen.
Google hat es sich offenbar zum Ziel gemacht, alle seine Dienste mit künstlicher Intelligenz zu versehen: Auch die neue Version des Musikdienstes Play Music verwendet Maschinenlernen, um dem Nutzer eine bessere automatisierte Auswahl an Musik zu präsentieren.
In seiner aktualisierten Compatibility Definition v7 hat Google genauer definiert, wie die Implementierung von USB Typ C auszusehen hat - und wird Im Vergleich zur Vorgängerdefinition deutlicher. Wer sich nicht an den Standard hält, bekommt eventuell keine Updates mehr. Das könnte LG und HTC treffen.
Mit mindestens einer halben Milliarde entwendeter Datensätze war der Hackerangriff auf Yahoo bereits besonders schwer. Doch alles könnte noch schlimmer gewesen sein: Möglicherweise konnten die Angreifer danach auch ohne Passwort an die Daten einzelner User herankommen.
Die Entwicklerversion von Googles eingestelltem modularem Project-Ara-Smartphone ist nichts für kleine Hände: Das Exoskelett ist mit eingesetzten Modulen 12,5 mm dick. Eine Internetseite konnte eines der Geräte genauer untersuchen.
Die EU-Kommission wirft Google in drei Verfahren Wettbewerbsverstöße vor. Der Internetkonzern bestreitet in allen Fällen, die Konkurrenz zu behindern - so jetzt auch beim mobilen Betriebssystem Android.
Cardboard war der erste Versuch, Daydream ist Googles neue, verbesserte VR-Umgebung. Golem.de hat sich das System auf Googles eigenem Betrachter View angeschaut - und dabei golfspielend mit dem Controller gefuchtelt. Daydream ist sehr vielversprechend, allerdings noch nicht perfekt.
Erneut ist über ein Werbenetzwerk Schadsoftware verteilt worden. Eine Google-Adsense-Kampagne hatte versucht, Android-Nutzern einen Bankentrojaner unterzuschieben. Die entsprechenden Anzeigen wurden mittlerweile deaktiviert.
Nach einigen Auseinandersetzungen zwischen Google und Microsoft ist es nun so weit: Die kritische Sicherheitslücke im Kernel ist gepatcht. Am Patch Tuesday behebt Microsoft außerdem eine Lücke in Secure Boot.
Bei Project Wing, dem Lieferdrohnenprojekt von Googles Mutterkonzern Alphabet, ist die Euphorie vorbei. Der Projektleiter hat das Unternehmen verlassen, die Regulierungsbehörden bleiben hart.
Viel Technik vom Chromecast steckt in Googles smartem Lautsprecher. Die Bastler von iFixit haben Google Home, den es vorerst nur in Nordamerika gibt, auseinandergenommen. In ersten Tests hinterlässt der Home-Lautsprecher einen unfertigen Eindruck.
Bisher konnte Android Auto nur verwendet werden, wenn das System vom Fahrzeug unterstützt wurde und ein Display hatte. Ein Update schafft diesen Zwang jetzt ab - Googles Autosystem ist direkt auf dem Smartphone nutzbar und damit auch eine Option für Fahrer älterer Autos.
Die Browserhersteller ziehen Konsequenzen. Vorerst lässt sich die Erweiterung Web of Trust nicht mehr über die offiziellen Angebote herunterladen. Die Addon-Entwickler verstehen die Aufregung immer noch nicht.
Eine Malware-Kampagne, die sich gegen Apple-Nutzer richtet, bietet gefälschte Versionen von Googles Chrome-Browser. Dabei nutzten die Betrüger ausgerechnet Googles Adword-Anzeigen, um Opfer hereinzulegen.
Googles Fitness-App Fit enthält in der aktuellen Version bereits Code für neue Funktionen, die noch nicht freigeschaltet sind. Künftig könnten Nutzer unter anderem umfangreich Fortschritte bei ihren Kraftübungen und ihre Wasseraufnahme festhalten.
Am Tag der US-Präsidentschaftswahl soll eine kritische Sicherheitslücke in Windows geschlossen werden. Microsoft ist weiterhin verärgert über Googles Praxis der Offenlegung - und sieht die russische Gruppe Fancy Bear hinter den aktiven Angriffen auf Windows-Nutzer.
Mit Daydream View hat Google ein eigenes Headset vorgestellt, mit dem sich VR-Inhalte auf einem kompatiblen Smartphone anschauen lassen. Ab dem 10. November 2016 wird das Gerät verkauft - in Deutschland kostet es 70 Euro.