• IT-Karriere:
  • Services:

Google: Neue App für persönliche Sicherheit

Die App "Vertrauenswürdige Kontakte" von Google soll Familie und Freunden die Gewissheit geben, dass der Nutzer auf seinen Wegen sicher ist. Im Notfall können Anwender eine SOS-Nachricht verschicken, eingetragene Kontakte können zudem die Position erfragen.

Artikel veröffentlicht am ,
"Vertrauenswürdige Kontakte" ermöglicht das Teilen der eigenen Position.
"Vertrauenswürdige Kontakte" ermöglicht das Teilen der eigenen Position. (Bild: Google)

Google hat eine neue App veröffentlicht, die die Sicherheit der Nutzer verbessern soll. Die App mit dem etwas sperrigen Namen "Vertrauenswürdige Kontakte" zeigt bestimmten, vom Nutzer ausgewählten Kontakten die aktuelle Position an. Im Ernstfall lässt sich die eigene Position schnell teilen.

  • Ausgewählten Kontakten können Nutzer ihre Position mitteilen. (Bild: Google)
  • Auch der Positionsverlauf kann geteilt werden. (Bild: Google)
  • Die App "Vertrauenswürdige Kontakte" von Google (Bild: Google)
  • Kontakte können die Position auch abfragen. (Bild: Google)
Ausgewählten Kontakten können Nutzer ihre Position mitteilen. (Bild: Google)
Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Meschede
  2. IDS GmbH, Ettlingen

Befindet sich der Nutzer in einer für ihn unangenehmen oder gar bedrohlichen Situation, lässt sich über "Vertrauenswürdige Kontakte" an die in der App ausgewählten Personen eine Nachricht schicken. Diese beinhaltet die aktuelle Position. Anders herum können die ausgewählten Kontakte auch von sich aus nach der Position des App-Nutzers fragen.

Position wird nicht automatisch verraten

Diese wird jedoch nicht automatisch verraten, was ungewolltes Ausspähen verhindern soll. Bekommt der App-Nutzer eine Positionsanfrage, kann er sie ablehnen und damit ausdrücken, dass alles in Ordnung ist. Nur wenn die Anfrage innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens nicht beantwortet wird, verschickt "Vertrauenswürdige Kontakte" die Position. Die anschließende Positionsverfolgung kann der Nutzer jederzeit beenden.

"Vertrauenswürdige Kontakte" funktioniert auch, wenn das Smartphone offline ist. Dann verschickt die App die zuletzt bekannte Position, die als Anhaltspunkt für eine Suche dienen kann.

Virtuelle Begleitung nach Hause

Nutzer können über die App einen ihrer Kontakte auch bitten, sie virtuell nach Hause zu begleiten. Dann wird der Weg in Echtzeit an den Kontakt übertragen. Zu Hause angekommen, kann die Begleitung auf Knopfdruck beendet werden.

"Vertrauenswürdige Kontakte" ist kostenlos im Play Store erhältlich. Für iOS ist die App noch nicht erhältlich, sie soll aber kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Moe479 07. Dez 2016

die daten sind sicher, bedeutet sie sind gebunkert, gehen nicht verlohren ... nur dass...

Vielfalt 06. Dez 2016

Gibt es bei Windows Phone schon länger und nennt sich SquadWatch. Merken die Autoren hier...

lemete 06. Dez 2016

ich glaube um die Position eines Handy zu erfahren, benötigt der Geheimdienst kein Google.

lemete 06. Dez 2016

das freut mich sehr für dich.

Sascha Klandestin 06. Dez 2016

Wenn ich Autofahrer in der Nähe von Polizeibeamten oder "Blitzern" beobachte, hat...


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

    •  /