Daydream View: Googles neues VR-Headset erscheint am 10. November 2016

Mit Daydream View hat Google ein eigenes Headset vorgestellt, mit dem sich VR-Inhalte auf einem kompatiblen Smartphone anschauen lassen. Ab dem 10. November 2016 wird das Gerät verkauft - in Deutschland kostet es 70 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles VR-Headset Daydream View
Googles VR-Headset Daydream View (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ab dem 10. November 2016 kann Googles neues VR-Headset Daydream View in Deutschland gekauft werden. Für 70 Euro wird der stoffüberzogene Smartphone-Halter direkt bei Google und über die Telekom erhältlich sein. Das hat der Hersteller in einem Blogbeitrag angekündigt.

Stellenmarkt
  1. Professur (W2) für "Digitale Gesundheitsanwendungen und Medical Apps"
    Fachhochschule Dortmund, Dortmund
  2. Business Process Manager (m/w/d)
    Richter-Helm BioLogics GmbH & Co. KG, Bovenau
Detailsuche

Deutschland gehört zu einem von zunächst nur fünf Ländern, in denen Daydream View in den Handel kommt. Die anderen Länder sind die USA, Kanada, Großbritannien und Australien.

  • Daydream View (Bild: Google)
  • Daydream View (Bild: Google)
  • Daydream View (Bild: Google)
  • Daydream View (Bild: Google)
  • Daydream View (Bild: Google)
  • Fantastic Beasts and Where to Find Them (Bild: Google)
  • Fantastic Beasts and Where to Find Them (Bild: Google)
  • Star Chart (Bild: Google)
  • Gun Jack 2 (Bild: Google)
  • Hulu (Bild: Google)
  • Street View (Bild: Google)
  • Sheep View (Bild: Google)
  • App des Natural History Museum (Bild: Google)
  • App des Natural History Museum (Bild: Google)
  • App des Natural History Museum (Bild: Google)
Daydream View (Bild: Google)

Das Daydream View weist selbst keine Hardware auf, sondern setzt auf die des einzuschiebenden Smartphones. Das gleiche Prinzip hatte Google mit seiner ersten VR-Plattform Cardboard genutzt. Anders als bei Cardboard ist der Daydream-Betrachter aber nicht nur aus Pappe, sondern aus mit Stoff überzogenem Kunststoff.

Steuerung per Controller

Daydream View dient nur als Halter für das Smartphone, eine Verbindung zum Smartphone gibt es nicht. Anders ist das beim mitgelieferten Controller: Dieser ist drahtlos mit dem Smartphone verbunden und steuert die VR-Anwendungen.

Golem Akademie
  1. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    9.–10. Dezember 2021, virtuell
  2. Penetration Testing Fundamentals: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. Januar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Mit Daydream erweitert Google sein bisheriges VR-Angebot. Zu den ersten Apps gehört eine, in welcher der Spieler die Welt von Harry Potter erkundet - genauer ein paar Szenen aus dem Film "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind".

Weitere Apps sind Star Chart, eine interaktive Karte des Weltalls mit diversen Planeten, und der Space-Shooter Gun Jack, der im Eve-Universum spielt. Hinzu kommen Netflix, HBO und Hulu plus Googles eigene Apps - namentlich Photos, Movies, Street View und Youtube (360-Grad-Videos).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


4Real 07. Nov 2016

Wow Google gibt in letzter Zeit wirklich Vollgas. Vor kurzem das Pixel phone und jetzt...

pan_kisiel 06. Nov 2016

Ich würde auch gern mein Note 4 dafür nutzen. Cardboard ist ja echt nur kurz für zwischen...

quantummongo 03. Nov 2016

Also grundsätzlich finde ich es super wenn langsam der Content für VR wächst. Aber bitte...

Dwalinn 02. Nov 2016

Cardboard war sicherlich nicht jedermanns Sache aufgrund der Verarbeitung. Aber es gab...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /