Abo
  • Services:
Anzeige
Google Home als Konkurrenz zu Amazons Echo
Google Home als Konkurrenz zu Amazons Echo (Bild: Spencer Platt/Getty Images)

iFixit: Google Home ist ein Chromecast mit Lautsprecher

Google Home als Konkurrenz zu Amazons Echo
Google Home als Konkurrenz zu Amazons Echo (Bild: Spencer Platt/Getty Images)

Viel Technik vom Chromecast steckt in Googles smartem Lautsprecher. Die Bastler von iFixit haben Google Home, den es vorerst nur in Nordamerika gibt, auseinandergenommen. In ersten Tests hinterlässt der Home-Lautsprecher einen unfertigen Eindruck.

Die Bastler von iFixit haben sich das Innenleben des Google Home angeschaut. In Nordamerika ist Googles smarter Lautsprecher gerade auf den Markt gekommen. Die iFixit-Analyse ergab, dass Home im Grunde ein Chromecast mit einem Lautsprecher ist. Denn im Home stecken die gleichen Chips für Prozessor und Speicher wie in Googles aktuellem Streaming-Puck. Hinzu kommen neben dem Lautsprecher noch ein Soundchip und zwei Mikrofone.

Anzeige

Mit Home bringt Google einen Konkurrenten zu Amazons Echo auf den Markt. In Nordamerika erscheint Google allerdings weit abgeschlagen, denn hier sind die Amazon-Geräte bereits seit zwei Jahren verfügbar. Dort gibt es derzeit um die 3.000 Skills, um die Fähigkeiten des Geräts zu erweitern. Amazons smarte Lautsprecher laufen mit dem hauseigenen digitalen Assistenten Alexa, während auf Home Googles Assistant zum Einsatz kommt.

Google Home hat es schwer gegen Amazons Echo

Anders als Alexa ist Assistant derzeit nicht erweiterbar. Google will erst später die Möglichkeit erlauben, dass sich Drittanbieter in den Dienst integrieren können. Als Amazon das Echo-Gerät auf den Markt gebracht hatte, gab es den smarten Lautsprecher anfangs nur auf Einladung, weil der Hersteller seinerzeit der Meinung war, dass der digitale Assistent noch nicht weit genug gewesen sei.

Google hat Home für alle Interessenten - also ohne Einladung - zunächst in Nordamerika auf den Markt gebracht. In ersten Tests unter anderem von Ars Technica wird bemängelt, dass das Produkt unfertig wirke. Viele versprochene Funktionen stünden noch nicht bereit und Kunden müssten warten, bis diese nachgereicht würden. Positiv hervorgehoben wurde, dass Google Assistant auf Rückfragen reagieren kann, womit Alexa Schwierigkeiten hat. Im direkten Vergleich zu Amazons Echo erscheine Google Home weniger leistungsfähig, lautet das Fazit vieler Tester. In Deutschland will Google Home erst im Frühjahr 2017 auf den Markt bringen.

Amazon hat kürzlich neben dem Echo auch den Echo Dot auf den deutschen Markt gebracht - wie auch seinerzeit in den USA gibt es beide Geräte nur auf Einladung. Die deutsche Version von Alexa braucht noch Feinschliff, daher will Amazon die Echo-Geräte nicht allgemein anbieten. In unserem Echo-Test hat bereits recht viel funktioniert und es könnte eine bequeme Lösung sein, das eigene Smart Home zu steuern.


eye home zur Startseite
Vollstrecker 08. Nov 2016

Das sehe ich genauso. Warum extra Hardware kaufen, wenn man sowieso ständig einen...

Sicaine 08. Nov 2016

Zu Hause liegt mein Smartphone meistens im Schlafzimmer und laedt dort und wartet darauf...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Solzer Personalberatung, Raum Rottweil, Tuttlingen, Villingen-Schwenningen
  2. Westermann Gruppe, Braunschweig
  3. Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin
  4. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Dresden


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 166€
  2. 355,81€

Folgen Sie uns
       


  1. BiCS3 X4

    WDs Flash-Speicher fasst 96 GByte pro Chip

  2. ARM Trustzone

    Google bescheinigt Android Vertrauensprobleme

  3. Überbauen

    Telekom setzt Vectoring gegen Glasfaser der Kommunen ein

  4. Armatix

    Smart Gun lässt sich mit Magneten hacken

  5. SR5012 und SR6012

    Marantz stellt zwei neue vernetzte AV-Receiver vor

  6. Datenrate

    Vodafone weitet 500 MBit/s im Kabelnetz aus

  7. IT-Outsourcing

    Schweden kaufte Clouddienste ohne Sicherheitsprüfung

  8. Quantengatter

    Die Bauteile des Quantencomputers

  9. Microsoft gibt Entwarnung

    MS Paint bleibt

  10. BGH-Urteil

    Banken dürfen Geld für SMS-TANs verlangen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Microsoft Surface Pro im Test: Dieses Tablet kann lange
Microsoft Surface Pro im Test
Dieses Tablet kann lange
  1. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter
  2. iFixit-Teardown Surface Laptop ist fast nicht reparabel
  3. Surface Studio Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  1. Re: Offizielle Ladepunkte meist unbrauchbar

    PiranhA | 16:30

  2. Re: Nur für Neukunden

    Moritur | 16:29

  3. Re: Quatschgeschwindigkeiten

    Faksimile | 16:27

  4. Re: Verabschiedung aus DTM

    stq66 | 16:26

  5. Re: Sehr sicher...

    Salzbretzel | 16:25


  1. 15:46

  2. 15:02

  3. 14:09

  4. 13:37

  5. 13:26

  6. 12:26

  7. 12:12

  8. 12:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel