Abo
  • Services:
Anzeige
Googles Cast-Symbol bleibt unverändert.
Googles Cast-Symbol bleibt unverändert. (Bild: Screenshot Golem.de)

Chromecast: Und noch eine Umbenennung von Google

Googles Cast-Symbol bleibt unverändert.
Googles Cast-Symbol bleibt unverändert. (Bild: Screenshot Golem.de)

Diesmal ist es eher eine Umbenennung zurück. Google Cast heißt wieder Chromecast, wenn es um die Geräte geht. Um die Verwirrung komplett zu machen, heißt die betreffende App seit ein paar Wochen Home. Die Namensgebung von Google wirkt konfus.

Google ändert die Bezeichnung für Cast-fähige Geräte von Drittanbietern wieder zurück und bringt damit neues Durcheinander. Wenn ein Gerät Googles Cast-Technik unterstützt, heißt es künftig "Chromecast built-in". Erst im Frühjahr dieses Jahres hatte Google für Cast-fähige Geräte von Drittanbietern die Formulierung "Google Cast" als Bezeichnung eingeführt. Mit der erneuten Umbenennung will es Google für Kunden einfacher machen, die betreffende Technik zu erkennen, wie das Unternehmen von Variety zitiert wird.

Anzeige

Neue Bezeichnung weniger klar

Mit der neuen Bezeichnung sind die entsprechenden Geräte allerdings weniger treffend beschrieben als mit der alten Formulierung. Denn Cast nennt Google weiterhin das Verfahren, um Inhalte mit einem entsprechenden Gerät per Stream zu empfangen und diese abzuspielen. Die von Google angebotenen Cast-fähigen Geräte heißen hingegen allesamt Chromecast. Mit dem Hinweis auf die Unterstützung von Google Cast sind die Fähigkeiten der betreffenden Geräte gut beschrieben.

Die neue Formulierung bezieht sich stärker darauf, welches Gerät nachgebildet wird, eben Googles populärer Chromecast. Mit dem Beisatz, dass Chromecast eingebaut sei, wird aber suggeriert, dass die betreffenden Produkte der Drittanbieter direkt Chomecast als Gerät enthalten. Das wird in den seltensten Fällen der Fall sein, weil es nur darum geht, das Cast-Protokoll zu unterstützen.

Aus Chromecast wurde Cast wurde Home

Erst vor einigen Wochen wurde die für die Chromecast-Steuerung erforderliche App umbenannt und heißt seitdem Home. Derzeit ist nicht bekannt, ob Google die App erneut umbenennen wird und diese dann wieder Chromecast heißt. Das war der ursprüngliche Name der App, bevor diese in Cast umbenannt wurde. Home ist Googles smarter Lautsprecher, der als Konkurrenz zu Amazons Echo im nächsten Jahr nach Deutschland kommen soll.

Gegenüber Engadget erklärte Google, dass die Umbenennung ein längerer Prozess sei, der erst im nächsten Jahr abgeschlossen werde. Google habe sich ganz bewusst für eine schrittweise Umbenennung entschieden, der Grund dafür ist nicht bekannt.

Auf Googles Cast-Webseite ist die neue Namensgebung zwar angedeutet, aber in den meisten Bereichen noch nicht durchgeführt worden.


eye home zur Startseite
bongj 24. Nov 2016

Verwirrung scheint aktuell gerade in Mode zu sein bei Goolge - sieht man ja auch im...

ikso 24. Nov 2016

Das einzige was vom Namen her Benutzerfreundlich tönt ist Airplay alles andere tönt sehr...

DetlevCM 24. Nov 2016

Eigentlich wenig verwunderlich - schaut man sich das Settingsmenü von Android an wundert...

Martin Senkel 24. Nov 2016

Da auch bei Google die Hierarchieren relativ flach sind, hat sich natürlich der Chef...

demon driver 24. Nov 2016

Namen sind Schall und Rauch. Den Kopf geschüttelt hab ich zwar auch, als Google Cast...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Genossenschaftsverband Bayern e.V., München
  2. GIGATRONIK Stuttgart GmbH, Stuttgart
  3. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  4. Verve Consulting GmbH, Köln


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 10,99€
  3. 79€

Folgen Sie uns
       


  1. SuperSignal

    Vodafone Deutschland schaltet Smart-Cells ab

  2. Top Gun 3D

    Mit VR-Headset kostenlos ins Kino

  3. Übernahme

    Marvell kauft Cavium für 6 Milliarden US-Dollar

  4. Wilhelm.tel

    Weiterer Kabelnetzbetreiber schaltet Analog-TV ab

  5. Grafiktreiber

    AMDs Display-Code in Linux-Kernel aufgenommen

  6. Oneplus 5T im Test

    Praktische Änderungen ohne Preiserhöhung

  7. Vito, Sprinter, Citan

    Mercedes bringt Lieferwagen als Elektrofahrzeuge heraus

  8. JoltandBleed

    Oracle veröffentlicht Notfallpatch für Universitäts-Software

  9. Medion Akoya P56000

    Aldi-PC mit Ryzen 5 und RX 560D kostet 600 Euro

  10. The Update Aquatic

    Minecraft bekommt Klötzchendelfine



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Cubesats: Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
Cubesats
Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
  1. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  2. SAEx Internet-Seekabel für Südatlantikinsel St. Helena
  3. Sputnik Piep, piep, kleiner Satellit

  1. Re: Tesla Model 3 ist 100x besser

    jens_b | 20:30

  2. Re: Im Grunde ist es genauso unfassbar...

    vinylger | 20:29

  3. Re: Fährt der E-Golf auch ohne die 148...

    violator | 20:28

  4. Re: Bundeskanzlerin Frau Dr. Weidel

    Tito | 20:28

  5. Re: Schäbiges Kalkül

    DesertEvil | 20:28


  1. 17:26

  2. 17:02

  3. 16:21

  4. 15:59

  5. 15:28

  6. 15:00

  7. 13:46

  8. 12:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel