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Im Anflug auf Manhattan
Im Anflug auf Manhattan (Bild: Steam/Google)

Earth VR: Mit Google und dem Vive durch die Welt fliegen

Im Anflug auf Manhattan
Im Anflug auf Manhattan (Bild: Steam/Google)

Mit Googles neuem Earth VR für das HTC Vive können Nutzer nicht nur durch virtuelle Straßen der Welt laufen, sondern sich komplett frei bewegen. Zur Orientierung verwenden Nutzer die Controller des Vive, auch Headtracking wird unterstützt.

Google hat mit Earth VR eine Virtual-Reality-Version seines Programms Google Earth für das HTC Vive vorgestellt. Mit Earth VR können sich Nutzer mit Hilfe des Vive-Headsets und der Controller frei in der virtuellen Welt bewegen, die auf topographischen Reproduktionen von Satellitenbildern und Fotos basiert.

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Dabei lassen sich Orte nicht nur virtuell zu Fuß erkunden, sondern auch abfliegen. So können Nutzer beispielsweise durch den Grand Canyon oder durch die Häuserschluchten Manhattans fliegen. Die Richtung wird dabei mit dem Controller gesteuert, während der Nutzer sich umschauen kann.

  • Das Hauptmenü von Earth VR für das HTC Vive (Bild: Steam/Google)
  • Nutzer können sich frei in der virtuellen Welt bewegen. (Bild: Steam/Google)
  • Manhattan von oben (Bild: Steam/Google)
  • Auch bis ins All können sich Nutzer in Earth VR bewegen. (Bild: Steam/Google)
  • Die Richtung des Flugs gibt der Controller vor. (Bild: Steam/Google)
  • Im Flug über Florenz (Bild: Steam/Google)
  • Earth VR auf dem HTC Vive in Aktion (Bild: Steam/Google)
Das Hauptmenü von Earth VR für das HTC Vive (Bild: Steam/Google)

Auch Ausflüge in die Stratosphäre sind möglich. Um schneller von einem Ort zum anderen zu kommen, können sich Nutzer "teleportieren". Alle von Google erfassten Orte der Welt lassen sich in Earth VR erkunden.

Headtracking wird komplett unterstützt

Earth VR unterstützt das komplette Headtracking des Vive-Headsets. So können sich Nutzer beispielsweise auch nach vorne oder unten beugen, um einen genaueren Blick auf ein Detail zu werfen.

Earth VR ist kostenlos im Steam-Store erhältlich. Ob und wann das Programm auch für andere VR-Systeme erscheint, ist nicht bekannt.

Daydream bietet keine komplett erkundbare Welt

Auch für seine eigene VR-Plattform Daydream bietet Google eine virtuell erkundbare Welt an. Diese basiert allerdings auf Street View und ermöglicht es Nutzern daher nicht, sich frei bewegen zu können. Stattdessen können nur bestimmte Sehenswürdigkeiten angeschaut werden, die sich nur innerhalb des aufgenommenen Bildmaterials erkunden lassen.


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quantummongo 23. Nov 2016

Ich habe die Vive seit dem ersten Tag und ich muss leider gestehen das durch das fehlen...

Robert.Mas 17. Nov 2016

Klar, wird damit am besten sein. Aber man kann ja noch die Hydras nehmen oder die Tasten...

Robert.Mas 17. Nov 2016

Siehe https://github.com/Shockfire/FakeVive Kann dann mit Tastatur, Razer Hydra...



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