I/O 2017 Die kommende Version 3.0 der IDE Android Studio bringt sehr weitreichenden Support für die Sprache Kotlin. Außerdem gibt es neue Funktionen für Java 8, Android-Things-Support und einen App-Profiler, der an die Werkzeuge in Chrome erinnert.
I/O 2017 Zusätzlich zu Java wird künftig auch Kotlin offiziell als Programmiersprache für Android unterstützt. Kotlin läuft auf der JVM und Google arbeitet dafür mit den Entwicklern von Jetbrains zusammen.
Build 2017 Eine komplette Abstraktionsebene samt angepasster Systembibliotheken wird für die x86-Emulation von Windows nötig sein. Dafür soll UWP-Entwicklern Arbeit abgenommen werden, solange Visual Studio 2017 genutzt wird.
Build 2017 MacOS- oder iOS-Programme sollen nach Microsofts Wünschen ab sofort auch auf dem Mac mit einer Microsoft-IDE entwickelt werden. Dafür hat das Unternehmen Visual Studio 2017 als Mac-Variante veröffentlicht.
Mit Gnome 3.24 sollen die Nutzer des Desktops dank Nachtmodus besser schlafen können. Das Entwicklerteam hat außerdem die Einstellungen und Benachrichtigungen erweitert und die wichtigste noch fehlende Funktion zur vollen Wayland-Unterstützung umgesetzt.
Testen während des Programmierens, eine bessere Autovervollständigung, bessere Mobile-App-Entwicklung: Visual Studio 2017 bringt neue Funktionen, die schon beim entschlackten Installer anfangen.
MWC 2017 Das SDK für iOS ist ein erstes Ergebnis der Partnerschaft von Apple und SAP. Es soll Entwicklern Werkzeuge für eigene mobile SAP-Apps geben. Dafür kann auch ein Schulungskurs besucht werden - für einen knackigen Preis.
Das Paket für die Debugging-APIs des freien .Net Core darf nur mit Entwicklungsumgebungen von Microsoft genutzt werden. Jetbrains muss das Paket deshalb aus seiner Entwicklungsumgebung Rider entfernen und nimmt an, dass Microsoft es versehentlich veröffentlicht hat.
Der Gründer des Compiler-Projekts LLVM, Chris Lattner, ist bei Tesla künftig führend für dessen Autopilot-Software zuständig. Zuvor arbeitete Lattner über ein Jahrzehnt bei Apple an den Entwickertools, zuletzt hauptsächlich für die Sprache Swift.
Google hat eine erste Developer Preview der neuen Android-Variante namens Things veröffentlicht. Lauffähig ist sie unter anderem auf dem Raspberry Pi. Dessen Fans dürften aber enttäuscht werden.
Die Programmiersprache Rust zieht mit ihrem Versprechen von weniger fehleranfälligen und trotzdem schnellen Programmen einige Aufmerksamkeit auf sich. Was liegt also näher, als ein ganzes Betriebssystem damit zu schreiben? Ein Blick auf Redox OS.
Immer mehr Forscher setzen auf ROS. Denn damit ersparen sie es sich, immer wieder Treiber und Tools für ihre Roboter zu erfinden. Auch das Interesse der Industrie an dem Open-Source-Softwareframework wächst. Aber alles kann es noch nicht.
Die Entwicklungsumgebung Visual Studio von Microsoft soll in wenigen Tagen für Apples macOS erscheinen. Das Programm soll einen einfachen Wechsel zwischen Windows und macOS zur Entwicklung von Mobile-Apps und Cloud-Anwendungen ermöglichen.
Die Community der Programmiersprache Rust arbeitet daran, das Language Server Protocol umzusetzen. Damit können zur Programmierung notwendige Funktionen wie die Vervollständigung oder die Dokumentation von einem Server übernommen werden, was dann verschiedene IDEs integrieren können.
Nach der Übernahme von Sun will sich Oracle künftig auch von der Java-IDE Netbeans trennen und diese der Apache Software Foundation übertragen. Das Projekt verliert damit auch zwingend das Copyleft-Prinzip für seinen Code.
Die hauseigene IDE von KDE, Kdevelop, nutzt in Version 5.0 keine eigene Analyse-Software mehr, sondern setzt stattdessen auf Clang, was einige Vorteile bringt. Ebenso ist dank Qt5 künftig ein Windows-Port möglich.
Arduino.cc hat seinen Online-Editor für alle freigegeben. Benutzer sollen sich nicht mehr um Updates kümmern müssen. Allerdings ist die Hardware-Unterstützung noch eingeschränkt.
Google hat die vierte Vorabversion seines mobilen Betriebssystems Android N veröffentlicht. Alle darin verwendeten APIs sind final und auch die Entwicklungsumgebung ist fertig. Entwickler sind jetzt aufgerufen, ihre Apps auszuprobieren.
Rust soll C und C++ Konkurrenz machen. Wir haben uns angesehen, ob die neue Programmiersprache, mit der Mozillas neue Browser-Engine Servo geschrieben wird, wirklich das Potenzial dafür hat.
Google hat die fertige Version von Android Studio 2.0 veröffentlicht. Die Entwicklungsumgebung bringt einige Neuerungen, mit denen das Programmieren von Android-Apps vereinfacht und auch beschleunigt werden soll.
Erst entwickelte er Schachcomputer, dann Suchalgorithmen. Jetzt hat Thomas Nitsche mit seinen Söhnen und seiner Frau die E-Learning-App Math 42 entwickelt, die mehr als 8 Millionen Euro wert ist. Wir haben sein Startup besucht, das nicht dem Klischee entspricht.
Build 2016 Dank einer Erweiterung für Visual Studio können nun leicht Anwendungen in C++ für Linux erstellt werden. Microsoft bietet dafür aber keinen Cross-Compiler, sondern einen interessanten Trick, der mit dem Windows-Subsystem für Linux ausgebaut werden könnte.
Die Linux Foundation hat mit dem Fast Data Project ein weiteres kollaboratives Projekt ins Leben gerufen. Es geht um möglichst schnelle Datentransfers für Netzwerk- und Storage-Systeme.
Das Internet Archive hat Tausende Shareware- und Freeware-Anwendungen für Windows 3.1 gesammelt und stellt sie jetzt zum Download bereit. Sie lassen sich im Browser testen - wir haben es ausprobiert.
Von der Entwicklung bis hin zum Marketing: Das Berliner Trio-Startup DoDings lebt echtes Do-it-yourself. Mit ihrer Debüt-App KlangDings haben die jungen Eltern viel riskiert - und zwischen Kind und Kegel ein bemerkenswertes Kindermusikspiel entwickelt.
Nicht nur mit einem freundlichen Gesicht soll der mBot Programmieranfänger begeistern, sondern auch mit einem niedrigen Preis. Wir haben getestet, ob der Roboter-Bausatz nicht zu billig geraten ist.
Android-Entwickler können mit Android Studio 2.0 auf eine Reihe neuer Hilfsmittel zugreifen, die das Programmieren erleichtern. Die neue Version ist aktuell in einer Vorschauversion verfügbar, die bisherige Version 1.5 bleibt vorerst die stabile Variante.
Mit einer kleinen Platine in Käferform können Kinder und Erwachsene in die Welt der Programmierung einsteigen. Sie kann auch als Addon für das Raspberry Pi benutzt werden.
Mit der App F.lux lässt sich die Farbtemperatur von iOS-Geräten den eigenen Wünschen anpassen. Die App konnte nur per Sideloading via XCode installiert werden, weil sie nicht für den Apple Store zugelassen wurde. Apple hat den Entwicklern nun untersagt, die App auf ihrer Website anzubieten.
Virenscanner sollen Nutzer eigentlich vor Bedrohungen schützen. Doch durch schlampige Programmierung hätten viele von ihnen selbst Sicherheitslücken, sagt Google-Forscher Tavis Ormandy. Jetzt hat er weitere Details zu Mängeln bei Kaspersky veröffentlicht.
Längere Akkulaufzeit, weniger Ladepausen und besseres Multitasking: Im iPhone 6S und im iPhone 6S Plus stecken zwei GByte RAM, doppelt so viel wie in Apples bisherigen Smartphones. Vorerst unklar bleibt, ob es sich um sparsamen LPDDR4-Speicher handelt.
In Microsofts aktuelles .Net 4.6 hat sich ein gravierender Fehler eingeschlichen. Dessen Just-in-Time-Compiler RyuJIT verarbeitet Eingaben nicht korrekt. Microsoft arbeitet bereits an einem Patch. So lange sollten Entwickler auf ein Upgrade auf .Net 4.6 verzichten.
Die BBC hat den finalen Entwurf ihrer kostenlosen Experimentierplatine für Schüler vorgestellt. Ab Ende Oktober sollen alle Schüler der 7. Klasse in Großbritannien die Platine erhalten.
Programme testweise mit massenhaft fehlerhaften Daten zu füttern, ist eine effektive Methode, um Fehler zu finden. Das sogenannte Fuzzing ist schon seit Jahrzehnten bekannt, doch bessere Tools und einige spektakuläre Funde von Sicherheitslücken haben zuletzt das Interesse daran erneut geweckt.
Ähnliche Eigenschaften wie das Beaglebone Black, aber günstiger: Die Platine mit dem Namen Chip kostet nur 9 US-Dollar und kann zu einem Handheld umgebaut werden. Problematisch sind die Versandkosten und das für den Betrieb notwendige Zubehör.
Build 2015 Mit Surface Hub will Microsoft Windows 10 mit speziellem Gerät in Konferenzräume bringen. Trotz Universal-Apps müssen Entwickler insbesondere für die Multi-Stift-Umgebung einiges beachten. Wir haben uns das System näher angesehen.
Build 2015 Microsoft will mehr Apps. Dazu arbeitet das Unternehmen an Techniken, um Android- und Objective-C-Apps für iOS schnell auf die Windows-Plattform zu bringen. Zudem werden Win32-Anwendungen über die Windows-Plattform im Store landen.
UpdateBuild 2015 Microsoft unterstützt stärker die plattformübergreifende Entwicklung von Anwendungen. Visual Studio Code ist ein kostenloser Editor, der unter Windows, Linux und OS X als native Anwendung funktioniert.
Mozillas Betriebssystem Firefox OS hat sich auch im Smartphone-Markt etabliert. Das noch junge Handy-Betriebssystem macht es Programmier-Einsteigern besonders leicht, erste eigene Apps zu entwickeln. Wir zeigen dies mit dem günstigen ZTE Open C und Ubuntu.
Es gab zumindest Überlegungen, Quellcode von Windows freizugeben. Das sagte Mark Russinovich, ein leitender Entwickler bei Microsoft. Allerdings dämpfte er zugleich die Erwartungen.
Die von Facebook vorgestellte IDE Nuclide unterstützt den PHP-Dialekt Hack sowie die Javascript-Projekte Flow und React des Unternehmens. Der Code basiert auf dem Github-Editor Atom, steht aber noch nicht öffentlich bereit.
Der Zugriff auf localhost und andere interne Netzwerkadressen über Chrome soll eingeschränkt werden. Das betrifft weniger lokale Webserver, sondern vielmehr Webanwendungen, die wohl umgeschrieben werden müssen.
Die Finanzierung einer neuen IDE für Gnome ist dank erfolgreichen Crowdfundings gesichert. Der Initiator gibt nun Details zu seiner Motivation sowie dem Projekt selbst bekannt.
Die aktuelle Firefox-Version bietet länderspezifische Veränderungen bei der Suche sowie einen eigenen WebRTC-Client namens Hello. Zudem ist SSLv3 abgeschaltet und ein aktueller Entwurf von HTTP/2 umgesetzt worden.
Vom Crowdfunding- zum Community-Projekt: Die IDE Lighttable steht nun unter MIT-Lizenz statt unter GPL und zieht komplett auf Github um. Die Anwendung soll das Programmieren effizienter machen.
Weite Teile von Microsofts .Net werden unter die MIT-Lizenz gestellt und sogar auf Linux und Mac OS X portiert. Das Framework soll zudem in zwei verschiedenen Zweigen weiterentwickelt werden.
Die Firefox Developer Edition soll ein Browser für die Anforderungen von Webentwicklern sein. Mozilla kombiniert dazu verschiedene Tools zu einem Gesamtprodukt mit neuem Design, das den Aurora-Zweig ersetzt.