Lighttable: Open-Source-IDE wechselt von GPL zur MIT-Lizenz

Vom Crowdfunding- zum Community-Projekt: Die IDE Lighttable steht nun unter MIT-Lizenz statt unter GPL und zieht komplett auf Github um. Die Anwendung soll das Programmieren effizienter machen.

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Die Entwicklung an Lighttable soll stärker von der Community getragen werden.
Die Entwicklung an Lighttable soll stärker von der Community getragen werden. (Bild: Lighttable)

Neben technischen Änderungen begleiten die Version 0.7 der Entwicklungsumgebung Lighttable auch Neuerungen, die das durch Crowdfunding entstandene Projekt viel enger an die Entwicklercommunity binden soll. So hat das Team sämtliche Softwarequellen, die bisher unter der GPLv3 lizenziert wurden, unter die freizügigere MIT-Lizenz gestellt.

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Das soll unter anderem dafür sorgen, dass nun einige Organisationen das Programm verwenden können, die zwar interessiert daran waren, die die Lizenz aber vom Einsatz abhielt. Ebenso sei die neue Lizenz die einfachste Wahl zur Organisation von Code-Beiträgen durch die Community. Die bisher genutzte umfangreichere Lizenzvereinbarung für Code-Beiträge ist durch einen kurzen Satz ersetzt worden: "Mit dem Beitrag akzeptiert der Entwickler, dass der Code unter MIT-Lizenz veröffentlicht werden darf."

Um der Hackergemeinschaft mehr Kontrolle über das Projekt zu geben, sind die Quellen zur Webseite, die Dokumentation sowie Metadaten für Plugins auf Github überführt worden. Für Veränderungen daran reicht ein Pull-Request. Darüber hinaus haben die Hauptentwickler von ihnen selbst betreute Plugin-Server und Ähnliches abgeschaltet, diese werden nun über Github gehostet. Die Fortentwicklung soll nicht durch wenige Lighttable-Initiatoren behindert werden.

Die Community-Beteiligung sei bereits sehr groß und einige Freiwillige betreuen sogar das Projekt, etwa indem sie Fehler bereinigen. Das Unternehmen, das das Projekt stützt, möchte sich ebenso weiter an der Entwicklung beteiligen und sucht aktiv Kontakt zur Community. So sollen zum Beispiel regelmäßige Veranstaltungen zum Hacken an dem Code in ihrem Büro stattfinden, und ein weiterer bezahlter Programmierer soll seine Zeit auf das Projekt verwenden.

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Unter anderem durch eine direkte Evaluation von Funktionen im Editor selbst und weitere Funktionen soll Lighttable die Effizienz beim Schreiben von Code erhöhen.

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Sid Burn 24. Nov 2014

Und die Kontaktdaten zu B können jederzeit veraltet sein, oder die Firma oder die...

Lala Satalin... 20. Nov 2014

Laut dem Entwickler im Bug-Report ist ein Fix unterwegs.

SelfEsteem 20. Nov 2014

Naja, die LAs sind ein Hilfskonstrukt, das on Top drauf gesetzt wird, um genau dem...

Lala Satalin... 20. Nov 2014

Klappt leider auch nicht: http://i62.tinypic.com/14m9jzd.png Siehe unten die Zeilen.



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