Qt Creator: iOS-Unterstützung ist nicht mehr experimentell

Mit dem Update auf 3.1.0 der Entwicklungsumgebung Qt Creator fällt der experimentelle Status für die Unterstützung von iOS weg. Außerdem lässt sich die automatische Syntaxhervorhebung von C++-Code nach Clang verwenden.

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Qt Creator 3.1.0 ist fertig.
Qt Creator 3.1.0 ist fertig. (Bild: Nokia)

In Qt Creator 3.1.0 ist ein Plugin integriert worden, über das sich die Autovervollständigung oder die Syntaxhervorhebung von C++-Code aus Clang verwenden lässt. Außerdem verlässt die Unterstützung von iOS den experimentellen Status. Stattdessen gibt es ein neues experimentelles Plugin zur Quelltextformatierung und für Windows RT.

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Das neue Plugin für Clang-basierten C- und C++-Code lässt sich zunächst über den Menüeintrag für Plugins unter dem Namen Clangcodemodel aktivieren. Nach einem Neustart muss die Code-Formatierung noch unter Optionen, C++, Code Model aktiviert werden. Das Plugin zur Quelltextformatierung - Beautifier - unterstützt bislang "Artistic Style, Clang-format" und "Uncrustify".

iOS-Unterstützung nicht mehr experimentell

Damit iOS den experimentellen Status verlassen konnte, mussten zunächst noch einige Fehler behoben werden. Zudem werden jetzt QML-Debugging und Profiling vollständig unterstützt. Ab der aktuellen Version werden die Versionen des GNU Project Debuggers nicht mehr unterstützt, die keine Python-Schnittstelle haben. Sie liegen einigen älteren Versionen von Xcode unter Mac OS X bei. Stattdessen kann LLDB verwendet werden.

Qt Creator 3.1.0 steht auf der Webseite des Projekts zum Download bereit. Eine vollständige Liste der Änderungen haben die Entwickler in einem Changelog zusammengefasst.

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