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Android-Entwicklung: Googles Android Studio 2.0 ist fertig

Google hat die fertige Version von Android Studio 2.0 veröffentlicht. Die Entwicklungsumgebung bringt einige Neuerungen, mit denen das Programmieren von Android-Apps vereinfacht und auch beschleunigt werden soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Instant Run ist neu in Android Studio 2.0.
Instant Run ist neu in Android Studio 2.0. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google hat die Entwicklungsumgebung Android Studio in der Version 2.0 veröffentlicht. Eine erste Vorabversion erschien im November 2015. Änderungen an Apps lassen sich schneller als bisher umsetzen und der Android-Emulator agiert deutlich zügiger. Aber auch die Möglichkeiten, eine App auzutesten, wird deutlich ausgeweitet.

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Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Funktion Instant Run. Damit können Entwickler Code-Änderungen direkt auf dem angeschlossenen Android-Gerät oder im Emulator darstellen lassen, ohne die gesamte APK neu bauen zu müssen. Die Entwicklung soll deutlich beschleunigt werden, indem der Aufwand für den Entwickler verringert wird. Dabei kann es auch sein, dass nicht einmal die App neu gestartet werden muss, um Änderungen daran sichtbar zu machen.

Schnellerer Emulator

Android Studio 2.0 enthält einen überarbeiteten Emulator, der bis zu dreimal schneller sein soll als der bisherige. Wird die Android Debug Bridge (ADB) mit dem Emulator verwendet, soll diese bis zu zehnmal so schnell sein wie ein echtes Gerät. Der Emulator nutzt bei Bedarf mehrere Prozessorkerne, um den Ablauf zu beschleunigen.

Mit dem Cloud Test Lab erlaubt es Google Entwicklern, ihre Apps ohne viel Aufwand auf möglichst vielen Geräten auszuprobieren. Cloud Test Lab soll zum Einsatz kommen, wenn eine App eigentlich fertig entwickelt ist, um zu prüfen, ob diese auf unterschiedlichen Geräten einwandfrei läuft. Dafür stellt Google über seine Rechenzentren den Zugang zu vielen unterschiedlichen Android-Geräten bereit.

Neues Werkzeug für Spieleentwickler

Die neue Funktion App Indexing hilft dem Entwickler dabei, dass seine App auch gefunden wird. Inhalte der App können darüber in die Google-Suche integriert werden. Dazu hilft Android Studio 2.0 dabei, die passende URL-Struktur für den Code der App zu ermitteln. Außerdem gibt es einen neuen GPU-Debugger für die Enwicklung von Spielen, die OpenGL ES verwenden. Dieser hat noch den Betastatus und Entwickler können sich damit die App Frame für Frame ansehen, um mögliche Darstellungsfehler ausfindig zu machen.

Android Studio 2.0 ist kostenlos für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar.



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Analysator 10. Apr 2016

Der iOS - Emulator startet da schneller! :)

Little_Green_Bot 09. Apr 2016

Genau. Wenn man dann noch versucht, die Android-Styleguide-Richtlinien zu...

Th3Br1x 09. Apr 2016

Ist so nicht ganz richtig, wenn ich mich richtig erinnere. Bei AndroidStudio hat man auch...

Little_Green_Bot 09. Apr 2016

Ja, hab' 4GB dazu bestellt. Ist wohl nötig. Nur ärgerlich, dass mein Swap-Speicher kein...

pythoneer 08. Apr 2016

Das konnte man vorher auch schon. Mit HAXM lief das schon sehr brauchbar. So wirklich...


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