Abo
  • Services:
Anzeige
Logo von Unity
Logo von Unity (Bild: Unity)

Laufzeitumgebung: Teile von Unity werden quelloffen

Neue Shader, ein überarbeitetes UI-System und offengelegte Komponenten kündigt der Hersteller der Entwicklungsumgebung Unity an. Außerdem gibt es Kooperationen mit Intel, Google und Samsung.

Anzeige

47 Prozent aller App-Entwickler nutzen Unity, 45 Prozent aller Spiele mit einer lizenzierten Engine nutzen Unity, und 600 Millionen Spieler haben ein Spiel auf Basis von Unity: Diese Zahlen hat David Helgason, Chef der Firma Unity, auf einer Entwicklertagung in Seattle genannt. Dabei hat er auch neue Funktionen für seine Engine vorstellt.

Die aus Entwicklersicht wohl wichtigste Neuerung ist das grundlegend überarbeitete UI-System für die Erstellung von Benutzeroberflächen, das ab sofort in der öffentlichen Beta von Unity 4.6 zum Testen bereitsteht. Ebenfalls neu ist Unity Cloud Build: Damit ist kontinuierliche Integration bei der Erstellung von Projekten möglich. Entwickler sollen Projekte damit schneller erstellen, testen und verbreiten können; auch hierfür gibt es eine Beta, allerdings nicht öffentlich.

David Helgason hat auch bekannt gegeben, dass Teile von Unity künftig quelloffen sind. Die Firma möchte damit nach eigenen Angaben ihr "Engagement für die Open-Source-Bewegung" erweitern und Entwicklern mehr Kontrolle über die Engine bieten. Die ersten Open-Source-Komponenten sind die Unity-Test-Tools, dann folgt das neue UI-System. Die Module können unter der unrestriktiven MIT/x11-Lizenz uneingeschränkt erweitert werden.

Für Version 5 der Engine kündigt Unity einen neuen, einheitlichen Shader an, der es besonders einfach machen soll, unterschiedliche Materialoberflächen und Reflexionen darzustellen. Auch das Beleuchtungssystem soll um neue Echtzeitfunktionen erweitert werden - ohne das zeitraubende Erstellen neuer Lightmaps. Später will Unity auch Ray-Tracing in Unity anbieten.

Gleich mehrere Kooperationen sollen vor allem die Unterstützung von Android verbessern. Eine Zusammenarbeit mit Intel dient der Verbesserung von Android-basierten Anwendungen auf der Intel-Architektur. Eine Kollaboration mit Google soll vollen Support für die Settop-Box Android TV ermöglichen, eine Vereinbarung mit Samsung Unterstützung für Smart-TV-Geräte der Firma bieten.


eye home zur Startseite
TheSniperFan 22. Aug 2014

Interessant. So habe ich noch gar nicht darüber nachgedacht. Ich bin halt der...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Stuttgart
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  3. Medion AG, Essen
  4. Daimler AG, Immendingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,99€
  2. (-77%) 3,49€
  3. 59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    iOS 10.3 in finaler Version erschienen

  2. Videoüberwachung

    Erster Feldversuch mit Gesichtserkennung geplant

  3. Optane Memory

    Intel lässt den Festplatten-Beschleuniger wieder aufleben

  4. Cryptowars

    "Kein geheimer Ort für Terroristen"

  5. Trello

    Atlassian setzt alles auf eine Karte

  6. Endless Runway

    Der Flughafen wird rund

  7. Square Enix

    Gladiolus startet ohne die anderen Jungs in Final Fantasy 15

  8. All Walls Must Fall

    Strategie und Zeitreisen in Berlin

  9. Breitbandmessung

    Nutzer erhalten meist nicht versprochene Datenrate

  10. Azure Service Fabric

    Microsoft legt wichtige Cloud-Werkzeuge offen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Buch - Apple intern: "Die behandeln uns wie Sklaven"
Buch - Apple intern
"Die behandeln uns wie Sklaven"
  1. Patentantrag Apple will iPhone ins Macbook stecken
  2. Übernahme Apple kauft iOS-Automatisierungs-Tool Workflow
  3. Instandsetzung Apple macht iPhone-Reparaturen teurer

Lithium-Akkus: Durchbruch verzweifelt gesucht
Lithium-Akkus
Durchbruch verzweifelt gesucht
  1. Super MCharge Smartphone-Akku in 20 Minuten voll geladen
  2. Brandgefahr HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück
  3. Brandgefahr Akku mit eingebautem Feuerlöscher

Technik-Kritiker: Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
Technik-Kritiker
Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
  1. Dieter Lauinger Minister fordert Gesetz gegen Hasskommentare noch vor Wahl
  2. Messenger Facebook sagt "Daumen runter"
  3. Let's Play Facebook ermöglicht Livevideos vom PC

  1. Warum nicht als RAM?

    honna1612 | 00:10

  2. Re: Lärmschutzzonen

    MAGA | 00:10

  3. Re: Geile Idee

    blubberlutsch | 00:09

  4. Re: Geschwindigkeiten zu niedrig

    Headcool | 27.03. 23:59

  5. Re: Wie wäre diese Methode: Nix illegales drauf...

    sg-1 | 27.03. 23:58


  1. 00:05

  2. 18:55

  3. 18:18

  4. 18:08

  5. 17:48

  6. 17:23

  7. 17:07

  8. 16:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel