Abo
  • Services:
Anzeige
Linux Foundation gründet Fast Data Project.
Linux Foundation gründet Fast Data Project. (Bild: Wikipedia/CC0 1.0)

Netzwerk und Storage: Linux Foundation gründet Fast-Data-Projekt

Linux Foundation gründet Fast Data Project.
Linux Foundation gründet Fast Data Project. (Bild: Wikipedia/CC0 1.0)

Die Linux Foundation hat mit dem Fast Data Project ein weiteres kollaboratives Projekt ins Leben gerufen. Es geht um möglichst schnelle Datentransfers für Netzwerk- und Storage-Systeme.

Das Fast Data Project der Linux Foundation, das unter dem Kürzel FD.io läuft und Fido ausgesprochen wird, will die Datenübertragung für große Netzwerk- und Storage-Systeme beschleunigen. Dazu soll ein hochleistungsfähiges Framework erstellt werden, das unabhängig gegenüber der Hardware, dem Kernel und dem System ist, egal ob dessen Beschaffenheit physisch, virtuell oder containerisiert ist.

Anzeige

FD.io besteht aus mehreren Teilprojekten, die das Framework für Ein-/Ausgabe modular, ausbaufähig, mit niedriger Latenz und hohem Durchsatz erstellen wollen. Zu den Gründungsmitgliedern des Projekts gehören 6WIND, Brocade, Cavium, Cisco, Comcast, Ericsson, Huawei, Inocybe Technologies, Intel Corporation, Mesosphere, Metaswitch Networks, Plumgrid und Red Hat.

Testlabor eingerichtet

In der Ankündigung verkündet die Stiftung zudem die Einrichtung eines "Continuous Performance Lab" (CPL) für permanente Tests und Validierung der Software. Erste Code-Einreichungen der Mitglieder führten zudem bereits zu einer funktionsfähigen ersten Version von FD.io. Dabei kommt Ciscos als Open Source zur Verfügung gestellter Code für Vector Packet Processing (VPP) eine tragende Rolle zu.

Cisco spendet Code

Dieser Code wird seit 14 Jahren von Cisco entwickelt und bereits unabhängigen Tests unterzogen - zum Beispiel vom Testlabor der European Advanced Networking Test Center AG (EANTC). Der Code der ersten Version von FD.io steht zum Download bereit und bietet einen virtuellen Router oder Switch, der das Data Plane Development Kit (DPDK) von 6Wind und Intel verwendet. Die Software bietet zudem eine vollständige Build-Debug- und Entwicklungsumgebung sowie einen Management-Agenten für das SDN-Projekt Opendaylight, das ebenfalls unter dem Schirm der Linux Foundation arbeitet.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg
  2. PRÜFTECHNIK AG, Ismaning
  3. Bundesversicherungsamt Referat 811, Bonn
  4. dSPACE GmbH, Paderborn


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 42,49€
  3. 8,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  2. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  3. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  4. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  5. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  6. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  7. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen

  8. Metroid Samus Returns im Kurztest

    Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin

  9. Encrypted Media Extensions

    Web-DRM ist ein Standard für Nutzer

  10. TP Link Archer CR700v

    Einziger AVM-Konkurrent bei Kabelroutern gibt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

Galaxy Note 8 im Test: Samsungs teure Dual-Kamera-Premiere
Galaxy Note 8 im Test
Samsungs teure Dual-Kamera-Premiere
  1. Galaxy S8 und Note 8 Bixby-Button lässt sich teilweise deaktivieren
  2. Videos Youtube bringt HDR auf Smartphones
  3. Galaxy Note 8 im Hands on Auch das Galaxy Note sieht jetzt doppelt - für 1.000 Euro

Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
Mobilestudio Pro 16 im Test
Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  1. Wacom Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

  1. Re: Macht das überhaupt Sinn, eTrucks?

    subjord | 05:42

  2. Re: Als Android-Nutzer beneide ich euch

    quasides | 05:42

  3. Re: Da wird sich nichts tun

    bombinho | 05:37

  4. Re: Ich habe beides - Android und iOS

    quasides | 05:32

  5. Re: Wieso gehts dann anderswo?

    postb1 | 05:03


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 18:41

  4. 17:01

  5. 16:46

  6. 16:41

  7. 16:28

  8. 16:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel