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Entscheider

Sun: Zweite Version des Java Desktop System erschienen

JDS Release 2 soll Desktop-Verwaltung im Unternehmen vereinfachen. Sun hat eine zweite Version seines Linux-Desktops für Unternehmen veröffentlicht. Das Java Desktop System (JDS) Release 2 verspricht eine vereinfachte Verwaltung, unterstützt weitere Sprachen und wird mit zusätzlicher Software für Entwickler ausgeliefert.

Projekt Mobile University startet in Frankfurt

Ziel: "Förderung von mobilem Lernen und Lehren auf dem Campus". Im Rahmen des an der Universität Frankfurt gemeinsamen europäischen Pilotprojektes "Mobile University", an dem die Unternehmen Cisco Systems, IBM, Intel und T-Mobile beteiligt sind, soll mobiles Lernen und Lehren gefördert werden. Zum Beginn des Sommersemesters 2004 ist das Projekt nun offiziell gestartet - das bestehende Funknetzwerk auf dem Campus wurde ausgebaut und Studierende wie Uni-Mitarbeiter erhalten zu vergünstigten Konditionen WLAN-fähige IBM-Notebooks.

Intel bringt Netzwerkadapter für 10-Gigabit-Ethernet

Cisco und Intel bringen 10-GbE-Server-Verbindungen voran. Intel stellt den ersten 10-Gigabit-Ethernet-fähigen (GbE) Server-Adapter für Multi-Mode-Glasfaser vor, der den Einsatz von 10 GbE in Rechenzentren in finanzieller Hinsicht interessant machen soll. Der neue Intel PRO/10GbE SR Server Adapter ist klein genug, um in gängige Servergehäuse zu passen.

Konsolenspiele verkaufen sich deutlich besser als PC-Titel

Markt für Info- und Edutainmentsoftware schrumpft weiter. Auch 2003 gab es für Hersteller von Unterhaltungssoftware Grund zur Freude - der Gesamtmarkt wuchs im Vergleich zum Vorjahr erneut, diesmal immerhin um 8,1 Prozent. Vor allem die steigenden Absatzzahlen von Spielen für die Heimkonsolen waren für das positive Ergebnis verantwortlich.

IBM will Datenbank-Administration automatisieren

Kommende DB2-Generation alias Stinger im Beta-Test. IBM will das Management von Datenbanken mit der kommenden Version seiner DB2-Datenbank-Software deutlich vereinfachen. Die unter Codenamen Stinger entwickelte Software verfügt über rund 200 neue Funktionen und ist ab sofort im Rahmen eines offenen Beta-Tests erhältlich.

Sun: Solaris bald unter der GPL?

Freie Lizenz und Abo-Modell für Solaris? Sun Microsystems denkt darüber nach, sein Unix-Betriebssystem unter der GNU General Public License und damit als Open-Source-Software zu veröffentlichen, das kündigte Suns Chief Operarting Officer Jonathan Schwartz in einem Interview mit InfoWorld an.

IBM stellt erste Systeme mit Power5-Prozessor vor

eServer i5 wird mit dem neuen i5/OS ausgeliefert. IBM hat heute seine eServer i5 vorgestellt, die ersten Systeme, mit denen IBMs neue Power5-Prozessoren zum Einsatz kommen. Das System läuft auf dem Betriebssystem i5/OS, der nächsten Generation von OS/400. Ausgestattet mit bis zu vier Power5-Mikroprozessoren können die Systeme mehrere Betriebssysteme integrieren und simultan ausführen.

Open-Source-CMS TYPO3 in neuer Version

Version 3.6.0 unterstützt XHTML für barrierefreie Webseiten. Das in PHP realisierte freie Content-Management-System TYPO3 ist jetzt in der Version 3.6.0 erschienen. Es bietet jetzt XHTML-Unterstützung zur Erstellung barrierefreier Internetseiten, UTF-8-Unterstützung und einen vollständig überarbeiteten und dokumentierten Kern.
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Test: Googles E-Mail-Dienst Gmail auf dem Prüfstand

Gmail mit Thread-Ansicht, 1 GByte Speicherplatz und umfangreichen Suchfunktionen. Mit Gmail will Google den E-Mail-Umgang revolutionieren und setzt dazu auf die Verwaltung von E-Mails in Konversationen - einer Art Thread-Modus- und den Einsatz von Labels, die ähnliche Funktionen bieten wie Verzeichnisse. Zudem steht jedem Nutzer der schier unfassbare Speicherplatz von 1 GByte zur Verfügung. Finanziert wird all das über kontextbezogene Werbung, weshalb aus- und eingehende E-Mails automatisch ausgelesen werden, was massive Kritik von zahlreichen Datenschützern nach sich zog. Golem.de hatte die Möglichkeit, den noch in einem internen Beta-Test befindlichen Dienst zu testen.

IBM vermietet Supercomputer-Rechenleistung auch in Europa

Weiteres Supercomputing-Center eröffnet. Mit der Eröffnung seines "Deep Computing on Demand Center" will IBM nun auch in Europa Interessenten Supercomputer-Rechenleistung bei Bedarf zur Verfügung stellen. Die neue Einrichtung in Montpellier (Frankreich) ist weltweit die zweite dieser Art und wird Anwendern über eine gesicherte Internet-Verbindung Zugang zu Supercomputern ermöglichen.

Optimismus hält wieder Einzug bei Internet-Dienstleistern

Steigerung der Umsätze und Beschäftigtenzahlen für 2004 erwartet. Erstmals seit drei Jahren liegen die Konjunkturprognosen der Internet- und Multimedia-Dienstleister wieder über den Erwartungen des Vorjahres. Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. wertet die Ergebnisse der Langzeitstudie unter den führenden Internet- und Multimedia-Dienstleistern als Indiz dafür, dass die Konsolidierungsphase abgeschlossen ist.

Dell und SAP kooperieren weltweit

Beratungs- und Migrationsleistungen im Portfolio. Dell und SAP haben eine weltweite Partnerschaft geschlossen und wollen damit Unternehmen beim Austausch von proprietären Systemen durch standardbasierende Plattformen unterstützen. Das gaben die CEOs der beiden Unternehmen, Michael Dell und Henning Kagermann, auf einer Pressekonferenz in New York bekannt.

Weltweiter PDA-Markt bricht um 12 Prozent ein

PalmOne bleibt Marktführer, HP auf dem zweiten Platz. Wie das Marktforschungsinstitut IDC berichtet, gingen die Absatzzahlen im PDA-Markt im ersten Quartal 2004 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 2,2 Millionen Geräte zurück. Die Marktführerschaft konnte palmOne trotz eines Absatzrückgangs verteidigen, während Hewlett-Packard (HP) deutlich zulegen und den eigenen Marktanteil ausbauen konnte.

IBM zeigt neue Virtualisierungstechnik für Unix-Systeme

Mainframe-Technik soll höhere Auslastung von Server-Systemen erlauben. IBM hat eine neue Virtualisierungs-Engine vorgestellt, die noch in diesem Jahr in Servern und Speichersystemen zum Einsatz kommen soll. Sie nutzt bislang nur im Mainframe-Bereich eingesetzte Techniken und soll es erlauben, Systeme zu einem deutlich höheren Grad auszulasten und so bislang ungenutzte Ressourcen aktiv zu verwenden.
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SmartList To Go 3.0 - neue Version der PalmOS-Datenbank

SmartList To Go unterstützt hochauflösende Farbdisplays und Speicherkarten. Die Datenbank-Software SmartList To Go für PalmOS-Geräte ist in der Version 3.0 erschienen, die zahlreiche Neuerungen bringt, wozu auch eine überarbeitete Bedienoberfläche gehört. Zudem unterstützt die Software endlich moderne Geräte mit hochauflösenden Farbdisplays, 5-Wege-Navigation und Speicherkarten-Steckplatz.

Monster frisst Jobpilot

Kaufpreis von 74,5 Millionen Euro. Das schweizerische Unternehmen Adecco hat jetzt den Verkauf des bekannten Online-Stellen-Portals Jobpilot.de an den Konkurrenten Monster bestätigt. Der Kaufpreis beträgt 74,5 Millionen Euro.

ISC bietet erstmals kommerziellen Support für BIND

BIND in Version 9.3 mit neuen Funktionen erschienen. Das Internet Systems Consortium (ISC) hat mit BIND 9.3 eine neue Version der meistgenutzten DNS-Software veröffentlicht. Neben neuen Funktionen der Software bietet ISC aber vor allem erstmals kommerziellen Support für seine Software an.

Neue Entlassungswelle in IT-Abteilungen droht

Stimmung bei deutschen CIOs bleibt schlecht. Die Stimmung in den IT-Abteilungen von Unternehmen im deutschsprachigen Raum bleibt schlecht. Mehr als die Hälfte der Firmen will innerhalb der kommenden zwölf Monate weiter Personal in diesem Bereich abbauen. Dies ergab eine Umfrage des Fachmagazins "CIO"-Online.

SAP steigert Umsatz im ersten Quartal

Konzernergebnis legt um 23 Prozent zu. Der Walldorfer Software-Konzern SAP meldet für das erste Quartal 2004 steigende Umsätze und Gewinne. Der Gesamtumsatz steigt um 2 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro, der Software-Lizenzumsatz klettert dabei um 5 Prozent auf 370 Millionen Euro. Das Konzernergebnis lag bei 229 Millionen Euro bzw. 0,74 Euro je Aktie - ein Anstieg von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

IBM: Backup-System zur Datenspiegelung über große Distanzen

IBM Global Mirror soll bei Katastropen Datensicherheit bewahren. IBM hat mit dem "Total Storage Global Mirror" ein System vorgestellt, mit dem man im auch im Großschadensfall seine Daten retten kann. Dies wird durch die Spiegelung der Datenmengen über große Distanzen ermöglicht. Bisher halfen vor allem Geschwindigkeitsnachteile Unternehmen ab, auf diese Weise große Datenmengen zu sichern.

Netzwerk-Technologie der Tribes-Shooter wird Open Source

Torque Network Library unter der GPL veröffentlicht. GarageGames hat die Torque Network Library (TNL) unter der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht. Bei der TNL handelt es sich um die Netzwerk-Technologie, die unter anderem bei den Shootern Tribes 1 & 2 zum Einsatz kam.

Verband für Grid Computing in Unternehmen gegründet

Enterprise Grid Alliance strebt pragmatische Grid-Technologie-Lösungen an. Mehrere große IT-Unternehmen haben die Enterprise Grid Alliance (EGA) aus der Taufe gehoben, ein Konsortium mit dem Ziel, Standards für Enterprise-Grid-Lösungen zu entwickeln und die Einführung von Grid Computing in Unternehmen zu beschleunigen.

Bundesgerichtshof urteilt gegen unverlangte E-Mail-Werbung

Trotz Unterschieden Gleichbehandlung mit unverlangter Telefon- und Fax-Werbung. Laut eines am 19. April 2004 vom Bundesgerichtshof veröffentlichten und bereits am 11. März 2004 gesprochenen Leitsatzurteils verstößt die Zusendung unverlangter E-Mails zu Werbezwecken - im Volksmund auch als Spam bezeichnet - grundsätzlich gegen die guten Sitten im Wettbewerb. Ein die Wettbewerbswidrigkeit ausschließendes Einverständnis des Empfängers der E-Mail muss der Werbende gegebenenfalls beweisen.

Sun: Auch Solaris jetzt im Abo erhältlich

Solaris ab 400,- US-Dollar pro Lizenz und Jahr. Sun bietet sein Betriebssystem Solaris für x86-Systeme nun auch im Abo an. Dabei ist Solaris in Paketen von 100, 500 oder 2.000 Lizenzen sowie über Suns iForce-Partner einschließlich Service und Support erhältlich. Solaris soll so rund 80 Prozent günstiger sein als Windows Server 2003 und 70 Prozent günstiger als Red Hat Enterprise Linux.

Xsan: Apple stellt Dateisystem für Storage Area Networks vor

StorNext-kompatibles 64-Bit-Cluster-Dateisystem für MacOS X. Apple hat mit Xsan ein Dateisystem für Storage Area Networks (SAN) vorgestellt, das zu einem Preis von 1.042,84 Euro und damit laut Apple zu einem konkurrenzlosen Preis erhältlich sein soll. Die Software soll hohe Leistung und einfache Bedienbarkeit bieten und Anwendern einen skalierbaren und schnellen Zugang zu zentral abgelegten Daten verschaffen.

Leichter Aufwärtstrend im IT-Stellenmarkt

Die meisten Job-Offerten kommen von Beratungs- und Softwarefirmen. Zum ersten Mal nach drei Jahren ist die Zahl der freien IT-Stellen im ersten Quartal 2004 gegenüber dem Vorjahr wieder gestiegen. Das berichtet die Computerwoche unter Berufung auf eine Analyse von Adecco, bei der IT-Jobangebote in 40 Zeitungen ausgewertet wurden.

Sony speichert 25 GByte auf einer Papierscheibe

Speichermedien basieren auf Blu-ray-Technik. Das japanische Unternehmen Toppan Printing hat zusammen mit Sony eine "Papierscheibe" entwickelt, auf der sich mit Hilfe der auch für die Blu-ray Disc genutzten Technik bis zu 25 GByte speichern lassen. Details zu den neuen Speichermedien will man auf der "Optical Data Storage 2004 Konferenz", die vom 18. bis 21. April im kalifornischen Monterey stattfindet, bekannt geben.

Hohe Verluste bei Sun

Umsatz geht im dritten Quartal um 8,2 Prozent zurück. Sun musste im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004 einen Umsatzrückgang gegenüber dem vorhergehenden Quartal von 8,2 Prozent auf 2,651 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Im Jahresvergleich ging der Umsatz um 5 Prozent zurück.

Microsoft veröffentlicht XML-Schema für Visio 2003

Dokumentation für DataDiagramML kann kostenlos heruntergeladen werden. Microsoft bietet das von Visio 2003 genutzte XML-Schema, DataDiagramML, im Rahmen seiner offenen und lizenzfreien XML-Referenz-Schemata an. Damit können andere Hersteller DataDiagramML kostenfrei in ihre Applikationen integrieren.

Software AG verkauft SAPSI-Beteiligung an SAP

Transaktion von rund 26 Millionen Euro. Die Software AG verkauft ihre gesamte Beteiligung an der SAP Systems Integration AG (SAPSI) in Höhe von rund 1,27 Millionen Aktien an die SAP AG. Ein entsprechender Vertrag wurde am 14. April 2004 unterzeichnet. Die SAP zahlt 20,40 Euro pro Aktie, insgesamt also 25.950.840 Euro.

MySQL Cluster soll Verfügbarkeit von 99,999 Prozent bieten

Freie Cluster-Lösung für MySQL als Vorabversion erhältlich. Auf seiner MySQL-User-Konferenz hat MySQL AB jetzt eine Cluster-Lösung für das freie Datenbank-Management-System MySQL vorgestellt. Mit der GPL-Software sollen sich MySQL-Datenbanken auf verteilten Rechnern mit einer Verfügbarkeit von 99,999 Prozent betreiben lassen.

Sun veröffentlicht Vorabversion des Java Studio Creator

Software soll visuelle Entwicklung von Webapplikationen erlauben. Sun hat eine erste Vorabversion des Java Studio Creator alias "Project Rave" veröffentlicht. Die Software erlaubt es - ähnlich wie ein GUI-Creator - Java-basierte Webanwendungen mit der Maus zusammen zu klicken.

Ipswitch: Mail-Server IMail mit verbesserter Spam-Abwehr

Einsteigerversion für bis zu zehn Nutzer und eine Domain kostenlos. Ipswitch erweitert seinen Mail-Server IMail um neue Anti-Spam-Funktionen wie Worterkennung und verbesserte White-Lists. Insgesamt kombiniert IMail 20 Werkzeuge gegen Spam, zu denen auch Bayes-Filter, Header-Kontrolle und Blackhole-Listen gehören. IMail ist in drei Größen erhältlich; die Einsteigerversion IMail Express für bis zu zehn User ist kostenlos.

IBM verkauft PowerPC 400

AMCC kauft Embedded-Prozessor von IBM für 227 Millionen US-Dollar. Applied Micro Circuits (AMCC) übernimmt die Rechte an IBMs Prozessor-Reihe PowerPC 400, wie beide Unternehmen jetzt bekannt gaben. Die Embedded-Prozessoren werden vor allem als Bausteine in applikationsspezifischen Systemen in den Bereichen, Kommunikation, Datenspeicherung und Imaging-Applikationen eingesetzt.

DVD-Spielfilm-Umsatz übersteigt 1-Milliarden-Euro-Grenze

Verkaufsmarkt legt zu, während die Verleihumsätze zurück gehen. Im Jahr 2003 wurde mit DVD-Spielfilmen ein Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro erwirtschaftet, wie der Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV) mitteilte. Demnach gingen im vergangenen Jahr insgesamt 64,1 Millionen DVDs über den Ladentisch; der Umsatz von VHS-Kaufkassetten sackte weiter erheblich ab. Zudem musste der Verleihmarkt im Jahr 2003 erhebliche Umsatzrückgänge verkraften.
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Neue Handy- und PDA-Prozessoren von Intel

Intel stellt neue XScale-Prozessoren mit Codenamen "Bulverde" vor. Intel hat neue XScale-Prozessoren für Mobiltelefone und PDAs vorgestellt, die Multimedia-Funktionen wie Video-Wiedergabe in DVD-Qualität unterstützen sollen. Ausgestattet mit einer Reihe neuer Techniken sollen die Chips auch mehr Rechenleistung bei geringem Stromverbrauch bieten.

Sun: Update für Solaris 9 verspricht mehr Leistung

Sun Software Express gewährt weitere Einblicke in Solaris 10. Sun Microsystems hat ein sechstes Update für sein Betriebssystem Solaris 9 für Sparc und x86-basierte Systeme veröffentlicht. Das Update bietet einen verbesserten Solaris-Volume-Manager, verspricht eine höhere Leistung sowie Unterstützung von AMDs Opteron- und Suns UltraSPARC-IV-Prozessoren.

Falk: Software soll Pop-Up-Blocker umgehen

Anti-Pop-Up-Blocker nutzt Layer-Ads, um Pop-Up-Blocker auszutricksen. Der Online-Marketing-Anbieter Falk will mit einer neuen Version seiner AdServer-Software AdSolution FX das Ende der Ära der Pop-Up-Blocker einläuten. Die Software soll Pop-Up-Blocker umgehen und so die Auslieferung von Werbemitteln sicherstellen.

Warnung: Cisco-Produkte haben festes Namen-Kennwort-Paar

Patches bereinigen den Fehler. Cisco veröffentlichte ein Security Advisory, wonach die Wireless LAN Solution Engine (WLSE) und die Hosting Solution Engine (HSE) ein fest einprogrammiertes Paar aus Anmeldenamen und Kennwort enthalten. Somit könnten Angreifer unautorisierten Zugriff mit allen Rechten auf ein System erlangen, sofern das Name-Passwort-Paar bekannt ist. Eine manuelle Deaktivierung ist nicht möglich, so dass die bereitgestellten Patches installiert werden müssen.

IBM stellt neue Mainframe- und Speichersysteme vor

eServer z890 und IBM ESS 750 für den Mittelstand. IBM hat mit dem eServer z890 sein neues Mainframe-System vorgestellt. Die z890 stellt fast alle Funktionalitäten des IBM-Flaggschiffs z990 zu niedrigeren Preisen zur Verfügung und ist vor allem für mittelständische Unternehmen gedacht. Zusätzlich führt IBM den TotalStorage Enterprise Storage Server 750 ein und macht damit die Funktionalitäten seines "Shark"-Speichersystems einer neuen Kundenbasis zugänglich.

JBoss tritt Enterprise JavaBeans (EJB) Expert Group bei

JBoss stärkt Verbindung mit Sun. JBoss, der Anbieter eines Applikationsservers auf Java-Basis, hat sich der Expert Group für die Enterprise-JavaBeans-(EJB-)Spezifikation angeschlossen. Deren Entwicklung im Rahmen des Java Community Process (JCP) befindet sich gerade in der Initialphase.

QSC bietet nun auch klassische Standleitungen an

Anbieter nimmt QSC-CompanyLink 2M und QSC-SpeedLine 2M ins Programm. Die Kölner QSC AG erweitert ihr Angebot um die Produkte QSC-CompanyLink 2M und QSC-SpeedLine 2M. Die Standleitungsverbindungen mit der fest definierten Bandbreite von 2 MBit/s basieren nicht auf IP-Technik und richten sich an Geschäftskunden und Internet Service Provider, die breitbandige Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen Standorten benötigen.

Sun ernennt Jonathan Schwartz zum President und CEO

Seit 1996 bei Sun. Sun Microsystems teilte mit, dass ab sofort Jonathan Schwartz (38) President und CEO des Unternehmens wird. Schwartz wird Scott McNealy, Chairman und Chief Executive Officer, unterstellt. Zuvor war Schwartz bei Sun Executive Vice President für die Software-Sparte. Sein Nachfolger ist noch nicht benannt.

Microsoft zahlt 1,6 Milliarden US-Dollar an Sun

Sun und Microsoft arbeiten künftig eng zusammen. Die ehemaligen Streithähne Sun und Microsoft haben eine auf zehn Jahre angelegte Technologiepartnerschaft vereinbart. Ziel der beiden Unternehmen sei es, dafür zu sorgen, dass die eigenen Produkte besser miteinander zusammenarbeiten. Zugleich wurde verkündet, man habe alle noch anhängigen Rechtsstreitigkeiten zwischen den beiden Unternehmen beigelegt.