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IBM bietet Unternehmensspeicher im Mini-Format

Speichersystem DS8000 bietet bis zu 96 Petabyte Speicherkapazität

IBM hat eine neue Generation von Speichersystemen vorgestellt, die eine hohe Speicherkapazität auf wenig Raum bieten. Die Produktfamilien DS6000 und DS8000 nutzen IBMs Power-Prozessoren sowie Funktionen für Virtualisierung und Ressourcen-Sharing aus dem Bereich von Großrechnern.

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Die Geräte aus IBMs Produktfamilie TotalStorage DS6000 sind mit 3 Höheneinheiten (HE) nur wenig größer als ein Videorekorder, bieten dabei aber Speicherplatz zwischen von 580 GByte und bis zu 67,2 TByte. Die DS6000 Serie kann dabei mit zSeries-, iSeries- , UNIX- , Linux- und Intel-Umgebungen verbunden werden. Der speicherbezogene "Functional-Code" des neuen Systems ist außerdem zu mehr als 90 Prozent identisch mit dem der neuen DS8000 Serie, so dass Kunden die beiden Systemeeinfach in einer gemeinsamen Infrastruktur integrieren können, verspricht IBM.

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Die DS6000 Familie bietet eine modulare Architektur, die es erlauben soll, dass Kunden nur für den benötigten Speicherplatz bezahlen. Bei Bedarf kann zusätzliche Festplattenkapazität hinzugefügt werden. Mit "Calibrated Vectored Cooling", einer Technik aus den IBM BladeCenter und eServer xSeries Produktlinien, verspricht IBM ausreichend Kühlung auch auf kleinstem Raum. Farblich kodierte Warnsignale sollen die Wartung des Geräts erleichtern. Zudem sollen die Geräte eine "vorausschauende Fehleranalyse" bieten und so eigenständig vorbeugende Maßnahmen ergreifen können, ohne dass der Administrator eingreifen muss. Die Administration erfolgt über eine webbasierte grafische Benutzeroberfläche.

Die Serie TotalStorage DS8000 nutzt IBMs 64-Bit-Prozessor Power5 und ist mit IBMs Virtualization Engine ausgestattet. Das Speichersystem ist als Dual Zwei-Prozessor- oder Dual Vier-Prozessor-Konfiguration erhältlich und baut auf einer Architektur auf, die bis zu 96 Petabyte an Daten adressieren kann.

Geräte aus der DS8000 Serie können als großes Einzel-Speichersystem zum Einsatz kommen oder mit Hilfe der IBM Virtualization Engine Technologie in logische Partitionen (LPAR) aufgeteilt und anstelle vieler kleiner Geräte genutzt werden. Eine neue, von der IBM Forschungsabteilung entwickelte Caching-Technologie namens Adaptive Replacement Cache (ARC) verspricht zudem einen wesentlich höheren Datendurchsatz und schnellere Response-Zeiten als mit früheren IBM TotalStorage Enterprise Storage Server 800 Systemen. Zu ARC gehören autonome, selbstoptimierende Technologien und eine effizientere und effektivere Methode für den häufig benutzten Prozess um Datenseiten im Cache zu ersetzen.

Die neuen Storage-Systeme von IBM sollen mit Speicherkapazitäten ab einem halben TByte ab 3. Dezember 2004 zum US-Listenpreisen ab 97.000 US-Dollar erhältlich sein. Sie werden standardmäßig mit vier Jahren Garantie auf Hardware und Software ausgeliefert.



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Bitlord 13. Okt 2004

will auch so was haben meine zwei 180gig platten sind gerammelt voll wein

korrektor 13. Okt 2004

"bieten dabei aber Speicherplatz zwischen von 580 GByte und bis zu 67,2 TByte" - da passt...


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