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i-doIT: IT-Service-Management als Open Source

synetics bietet ITSM-Software unter der Artistic License 2.0 an

Der Netzwerkspezialist synetics stellt seine IT-Service-Management-Software (ITSM) i-doIT unter eine Open-Source-Lizenz und hofft, damit eine uneingeschränkte Kooperation zwischen Entwicklern zuzulassen und gleichzeitig tragfähige Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

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Synetics stellt zunächst das i-doIT-Basismodul unter die Artistic License 2.0, die Entwicklung weiterer Module soll gemeinsam mit interessierten Entwicklern und Unternehmen vorangetrieben werden.

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I-doIT soll Anwendern eine ITSM-Grundversorgung mit einer intelligent verknüpften Dokumentation all seiner IT-Komponenten liefern. Eine modulare Struktur und offen gelegte Schnittstellen sollen die komfortable Einbindung weiterer Funktionen durch Neuentwicklungen oder Einbindung bestehender Software erlauben. Im ersten Schritt sind das TroubleTicket-System phpsupport und eine Schnittstelle zu Nagios implementiert.

Darüber hinaus arbeitet synetics derzeit an Modulen für Change- und Release-Management. Diese sollen integrierte und nach ITIL-Vorgaben (IT Infrastructure Library) formalisierte Funktionen bieten. Weitere Module sind in Vorbereitung, darunter ein umfassendes LDAP-Benutzermanagement, Tools für Visualisierung ("map views") und Auswertung, Wizard- und Kopplungsfunktionen für selbstständige Inventarisierung von Elementen sowie Werkzeuge für Importe aus ODBC/SQL-Quellen, für die Anbindung an Softwareverteilungspakete sowie Funktionen für Mandantenfähigkeit oder Web Services.

Gleichzeitig will synetics Entwickler dazu ermutigen, an der Weiterentwicklung der i-doIT-Umgebung durch Module im Rahmen der Artistic Open License mitzuwirken. Dabei steht es den Kooperationspartnern frei, ihre Erweiterungen unter eine Open-Source- oder eine Closed-Source-Lizenz zu stellen. Synetics selbst bietet die Möglichkeit, Module zu zertifizieren und bietet für solche Module Support- und Wartungsangebote an. Für Open-Source-Module ist die Zertifizierung kostenlos, bei kostenpflichtigen oder proprietären Modulen verlangt synetics einen Provisionsanteil pro verkaufter Lizenz.

Synetics hat es sich zum Ziel gesetzt, aus dem Basisprodukt sukzessive "das erfolgreichste ITSM-Framework am Markt machen", heißt es in der Ankündigung. Zielgruppe sind zunächst kleine und mittlere Unternehmen oder Abteilungen von Großunternehmen, die modular, preiswert und ressourcenschonend in ITSM-Prozesse einsteigen wollen.




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