Web Services haben das Potenzial, den Markt für Integrationssoftware kräftig umzukrempeln. Das zumindest meint Berlecon Research unter Berufung auf die jetzt veröffentlichte Studie "E-Business-Integration und Web Services". Web Services bieten demnach neue Chancen für Anbieter mit Kenntnissen in der Geschäftsprozessmodellierung, werden sich aber nur langsam durchsetzen.
Nachdem das Marktforschungsinstitut IDC gestern Verkaufszahlen für den weltweiten PDA-Markt im vergangenen ersten Quartal 2002 bekannt gab, ziehen die Marktforscher von Gartner Dataquest heute mit Zahlen für den westeuropäischen Markt nach. Auch in Westeuropa wurden im ersten Quartal 2002 deutlich weniger PDAs abgesetzt als im Vorjahreszeitraum, wobei der Rückgang mit 16 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2001 wieder zugenommen hat.
Sun hat die neue Version 2.2 seiner Java-Card-Technologie angekündigt, mit der Smart Cards mit Javaanwendungen versehen werden können. Mit dem Versionswechsel sollen nach Angaben des Unternehmens zahlreiche Verbesserungen kommen, die sich vor allem auf die vereinfachte Programmierbarkeit, eine erweiterte Interoperabilität mit Smart-Card-Anwendungen anderer Hersteller und Unterstützung für drahtlose Datenfunkanwendungen beziehen.
Fujitsu hat angekündigt, ab Juni 2002 eine neue Grid-Lösung für wissenschaftliche Anwendungen anbieten zu wollen ("Grid Solution for the Sciences"), mit der neben dem Aufbau von Rechnernetzen auch die entsprechende Fortbildung der beteiligten Personen möglich ist sowie die jeweilige Software (Globus Toolkit) angeboten wird.
IBM hat das erste Grid Innovation Center seiner Art im Advanced Technical Solution Centre im französischen Montpellier eröffnet. Das Zentrum bietet Geschäftskunden die Gelegenheit, sich mit dem neuen Bereich des Grid Computing vertraut zu machen und Prototyp-Grid-Projekte durchzuführen.
IBM hat eine Vereinbarung mit Sage angekündigt, den Einsatz von Linux für kritische Geschäftsanwendungen im mittelständischen Umfeld deutlich forcieren zu wollen. Sage ist ein Anbieter von Business-Management-Anwendungen und verwandten Produkten für den mittelständischen Markt.
VA Software (ehemals VA Linux Systems) kündigte jetzt eine neue Version seiner "Collaborative Software Development (CSD) Plattform" SourceForge Enterprise Edition 3.1 an. SourceForge unterstützt die verteilte Software-Entwicklung und beruht auf dem Open-Source-Projekt SourceForge.
Nachdem mit dem vergangenen Jahr die traumhaften Wachstumsraten im PDA-Markt ein Ende nahmen, scheint sich dies auch im laufenden Jahr nicht zu ändern. Wie das Marktforschungsinstitut IDC berichtet, gingen die Verkäufe von PDAs im ersten Quartal 2002 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weltweit um 12,1 Prozent zurück. Palm bleibt aber mit einem ordentlichen Vorsprung zum Zweitplatzierten weiterhin Marktführer.
Rund 100 Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutieren auf dem für die Industrie vom BDI und für die Wissenschaft von der Fraunhofer Gesellschaft ausgerichteten Symposium "Forschen für die Internetgesellschaft: Trends, Technologien Anwendungen" in Berlin, wie man gemeinsam die Internetgesellschaft in Deutschland schneller voranbringen könnte. Als Grundlage der Debatte dienen acht Trendaussagen zur künftigen Entwicklung des Internets, die von der Expertenrunde "Feldafinger Kreis" unter Leitung von Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), und Klaus Weyrich, Forschungsvorstand der Siemens AG, formuliert wurden.
Sun Microsystems hat mit der Enterprise Learning Plattform (ELP) 3.0 eine Lösung für die Personalentwicklung im Unternehmen vorgestellt. ELP löst das Lernmanagementsystem Sun LearnTone ab. Zu den Funktionalitäten des ELP zählen individuelle, rollenbasierte Lernpfade, Trainingshistorien, Unterstützung von Abrechnungsmodi aller Art sowie die Verwaltung von Fähigkeiten, Berichtsfunktionen und die Anbindung an ein Mailsystem.
IBM und die Mak-System International Group in Paris wollen in Zukunft gemeinsam eine internetbasierte Lösung für das Management von Blutbanken verwirklichen. Angefangen von der Datenerfassung bei Blutspenden über die Lagerung der Blutkonserven bis hin zur Versorgung der Patienten sollen entsprechende Internetlösungen entwickelt werden. Als erste Organisation will der Canadian Blood Services das Blut-Managementsystem einsetzen, bei dem IBM die Hardware, Datenbank und Internetplattform einbringt und Mak-System die Software liefert.
IBM hat die neue Software WebSphere Everyplace Access angekündigt, mit der Unternehmen ihren Mitarbeitern einen flexiblen Zugang zu Daten und Anwendungen über mobile Endgeräte ermöglichen können. WebSphere Everyplace Access 4.1 ist bereits Ende Mai in Deutschland erhältlich.
Ab 3. Juni 2002 gibt Vodafone D2 seinen Kunden mit dem neuen Tarif Vodafone-GPRS XXL die Möglichkeit, unterwegs zu günstigeren Bedingungen ins Intranet oder Internet zu gehen. Bei Vodafone-GPRS XXL ist ein Übertragungsguthaben von 20 Megabyte pro Monat für 39,95 Euro monatlich eingeschlossen. Ab 3. Juni ist in allen Vodafone-GPRS-Tarifen mit Übertragungsguthaben die mobile Web-Nutzung, zum Beispiel für die Intranet- oder E-Mail-Kommunikation, deutlich preisgünstiger geworden.
Der Anfang März 2002 in Betrieb genommene und von NEC gebaute japanische "Earth Simulator" wird wohl in Kürze die Top-500-Liste der weltweit leistungsfähigsten Supercomputer anführen. Ein nun offiziell durchgeführter Linpack-Benchmarktest bescheinigte dem Earth Simulator, dass er im Vergleich zum bisherigen US-Spitzenreiter, IBMs ASCI White, fast die fünffache Rechenleistung bietet.
Die Falk New Media GmbH und die Varta Führer GmbH entwickeln gemeinsam eine Hotel- und Restaurantdatenbank für Europa. Die für mobile Dienste, Telematik-Plattformen und Internetservices entwickelte Datenbank soll planmäßig Mitte 2002 fertig gestellt werden. Damit soll die europaweite Suche nach über 50.000 Hotel- und Restauranttipps mit angeschlossener Buchung möglich sein.
Nach aufeinanderfolgenden Quartalen mit rückläufigen Verkaufszahlen ist laut vorläufigen Zahlen des Marktforschungsinstituts Gartner Dataquest im ersten Quartal zwar weltweit kein merkliches Wachstum zu verzeichnen, dafür aber in den Regionen USA und EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Mit 2,4 Prozent soll das Wachstum bei der EMEA minimal besser ausgefallen sein als das Wachstum in den USA, das bei 2,3 Prozent liegen soll.
Sun Microsystems erzielte im dritten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres einen im Vergleich zum zweiten Quartal konstanten Umsatz von 3,1 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich steht aber ein Nettoverlust von 26 Millionen US-Dollar. Damit fiel der Verlust gegenüber dem zweiten Quartal 2002 um 67 Prozent.
Nach einer Studie, die NFO Infratest und das Institute for Information Economics (IIE) im Rahmen des Forschungsprojektes "Monitoring Informationswirtschaft" im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt haben, nahm 2001 bereits die deutsche Informationstechnik- und Telekommunikationsbranche nach Umsatzanteilen am Bruttoinlandsprodukt erstmals Rang 3 hinter Automobilbau und Elektrotechnik ein. Auch die Beschäftigtenzahlen rangieren auf Platz 3 hinter Maschinenbau und Elektrotechnik.
Cisco hat ein neues WLAN-Produkt (Wireless Local Area Network), den Access Point der Aironet 1200 Serie, auf den Markt gebracht. Mit dem Access Point 1200 können gleichzeitig drahtlose Netzwerke nach den untereinander nicht kompatiblen IEEE-Standards (Institut of Electrical and Electronics Engineers) 802.11b und 802.11a betrieben werden.
Die Bedeutung des Internet im professionellen Einkauf nimmt stetig zu, bestätigt eine vom Hamburger Anbieter für digitale Business-Informationen, der Wer liefert was? GmbH, in Auftrag gegebene Untersuchung des Marktforschungsinstitutes Emnid. Die anlässlich der Hannover-Messe vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass das Internet allerdings hauptsächlich zur Information und zum Kontakt eingesetzt wird, sich aber bei der Abwicklung von Geschäften noch nicht durchgesetzt hat.
Nachdem Leo Kirch seinen Pay-TV-Sender Premiere an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geführt hat, gibt es nach Ansicht der Mummert und Partner Unternehmensberatung für Pay-TV in Deutschland keine Chance mehr. Die Zukunft soll vielmehr interaktives Fernsehen (iTV) heißen.
Die SAP AG hat ihren Umsatz im ersten Quartal 2002 um 9 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro gesteigert. Das operative Ergebnis stieg aber nur um 2 Prozent auf 237 Millionen Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite bezogen auf das operative Ergebnis von 14 Prozent.
Glänzende Entwicklungsperspektiven bescheinigt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan dem Europamarkt für Unified Messaging (UM) und Unified Communications (UC). Wurden im Jahr 2001 mit UM noch 358,4 Millionen US-Dollar umgesetzt, so wird das Marktvolumen zusammen mit UC bis zum Jahr 2008 auf 4,11 Milliarden US-Dollar ansteigen, wovon dann 105,73 Millionen auf kombinierte Mailboxen entfallen sollen.
MobilCom bietet seinen Kunden in allen D2-Business-Tarifen mit dem neuen Easy-Roaming ab sofort einige Preisvorteile an. Internationale Gespräche von Deutschland aus werden gegenüber den Standardpreisen um rund 30 Prozent günstiger. Gespräche von Deutschland in die USA oder Kanada verbilligen sich um über 60 Prozent.
Hitachi und IBM wollen künftig im Bereich Speichertechnologien und -produkte zusammenarbeiten. Die Unternehmen planen dazu eine langjährige Allianz, um neue offene Standards für die nächsten Generationen von Storage Networks zu entwickeln.
Auf der Microsoft Mobility Developer Conference haben die Redmonder eine Beta-Version des Microsoft .NET Compact Framework vorgestellt, mit der Microsoft .NET auch auf Handhelds und Smartphones Einzug hält. Damit lassen sich Microsofts XML Web Services auch auf mobilen Endgeräten mit Pocket PC 2000, Pocket PC 2002 und Windows CE .NET nutzen.
Die Mikroelektronik ist wieder im Aufwind. Nach Schätzungen des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik wird der Halbleitermarkt bereits in diesem Jahr um 5 Prozent zulegen. Für 2003 werden zweistellige Zuwachsraten erwartet.
McAfee.com hat angekündigt, eine neue Art von Sicherheitsservices auf den Markt bringen zu wollen. Die Anwender sollen sich dazu zu einer Art Netz - einem Grid - verbinden, um so über eine entsprechende Software, die zentral von McAfee.com verwaltet wird, untereinander auf besonders schnelle Art und Weise Informationen über neue Viren, Sicherheitslücken oder ähnliche Sturmfronten des Computerzeitalters und Schutz vor ihnen zu finden.
Microsoft hat bei der Technologiekonferenz Tech·Ed 2002 in New Orleans die Markteinführung des Commerce Server 2002 bekannt gegeben. Neben Funktionen, die speziell auf international aktive Unternehmen zugeschnitten sind, bietet die neueste Version der E-Commerce-Lösung vor allem im Entwicklungsbereich Neuerungen.
Nach Ansicht des Direktors des gemeinnützigen Instituts für Telematik, Professor Christoph Meinel, werden Unternehmen auf dem Gebiet der Sicherheit in der Informationstechnologie zunehmend leichtsinniger. Auf Grund wirtschaftlicher Probleme fingen immer mehr Firmen an, bei den Ausgaben für IT-Sicherheit zu sparen, kritisierte Meinel zu Beginn einer Online-Vorlesung über Informationssicherheit im Internet, die dienstags und donnerstags von 8 bis 10 Uhr live im Web übertragen wird.
Was tun, wenn die Firma zwar über ein paar vernetzte Rechner und einen Internetanschluss verfügt, aber von einem eigenen Server genauso weit entfernt ist wie von einem VPN? Hier helfen Service Provider mit der Bereitstellung eines dezidierten Webservers und der Administration einer Groupware gerne weiter. Wenn solche Lösungen aber zu groß und zu kostspielig sind, bleibt nur noch der Weg zu einem Online-Groupware-Anbieter.
Die neue Version 2.0 der dezentralisierten Gruppenarbeitssoftware Groove, die von Notes-Entwickler Ray Ozzie stammt, ist nach Angaben des Herstellers nun an Kunden in den USA verteilt worden. Das Peer-to-Peer-Netzwerk erlaubt es Anwendern, ihre Daten via Internet respektive Intranet über gemeinsam genutzten Festplattenplatz auszutauschen.
Google hat jetzt eine erste Beta-Version seiner Web-API vorgelegt, mit der sich die Suchtechnik von Google mit Zugriff auf über zwei Milliarden Webdokumente in eigene Applikationen integrieren lässt.
Für Unternehmen, die sich ohne großen Aufwand eine Internet-Community einrichten wollen, bietet die Metropolis AG jetzt mit "m:community entry_level" ein standardisiertes Produkt an, das eine kostengünstige und leistungsfähige Community-Infrastruktur mit Chats, Foren und Visitenkarten, die zum größten Teil bereits "voreingerichtet" ist, vereinen soll.
Der E-Business-Dienstleister Four for Business aus Bad Soden am Taunus hat die Beta-Version seines Content Management Systems Contenido Version 4.0 freigegeben. Contenido ist weiterhin kostenlos, d.h. ohne Lizenzkosten erhältlich und beinhaltet mit dem gigantischen Versionssprung von Version 0.93a auf 4.0 viele neue Funktionen.
Die Ergebnisse einer Online-Trendumfrage von GMX zeigen, dass speziell die unter 30-Jährigen die Kommunikation per SMS am intensivsten nutzen: Von 34.179 Umfrage-Teilnehmern geben 17 Prozent an, pro Tag zwischen 10 und 20 SMS per Handy zu verschicken. 88 Prozent davon sind junge Nutzer bis zum 29. Lebensjahr. Dabei sind Frauen (52 Prozent) und Männer (48 Prozent) in dieser "Generation Daumen" annähernd gleich stark vertreten.
Ab Dienstag, dem 16. April 2002, kann jeder Schüler und Student Ballettkarten per SMS für das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz bestellen und reservieren. Die getmobile AG realisierte das Projekt zusammen mit der Intelligram GmbH.
Microsoft, IBM und VeriSign haben jetzt eine gemeinsame Sicherheits-Spezifikation für Web Services vorgelegt die es Organisationen erlauben soll, sichere und weitgehend interoperable Web-Service-Applikationen zu entwickeln. Die gemeinsam unter dem Namen WS-Security entwickelte Spezifikation soll nun zur Standardisierung vorgelegt werden.
Die schöne neue Welt des mobilen Internet soll unmittelbar bevorstehen und verspricht eine Medien-Ära, in der alles mit allem vernetzt ist und Handys alles können. Die dazu passende neue Gerätegeneration wartet nun auf eine neue Nutzergeneration. TV, PC und Internet, dazu noch E-Mail und Telefon oder gar Handy? Jeder vierte Bundesbürger wünscht sich solche neuen Vielzweckgeräte, geht aus einer neuen Repräsentativumfrage des B.A.T Freizeit-Forschungsinstituts hervor, in der 2.000 Personen ab 14 Jahren nach ihren Mediengewohnheiten und ihren Medienwünschen für die Zukunft gefragt wurden.
Ab sofort bietet die Sevenval AG ihre Sevenval FIT Software für Vertriebskooperationen im Internet auch als ASP-Lösung an. Mit Sevenval FIT werden einzelne Produkte, Produktkategorien oder das komplette Angebot eines Online-Shops einfach in die Website des Werbeträgers eingebunden. Erster ASP-Kunde ist Avanturo, das Portal für Versicherungen und individuelle Vorsorge.
Schriftliche Kommunikation zwischen den Mitgliedern einer Arbeitsgruppe reicht für ein effizientes Arbeiten kaum mehr aus. Die Anforderungen an moderne Groupwarelösungen sind daher weit anspruchsvoller. Aber nicht nur der Markt hat dabei mehr zu bieten als die Platzhirsche IBM/Lotus und Microsoft. Vor allem für kleine Unternehmen bieten sich mit diversen Open-Source- und ASP-Lösungen interessante Alternativen.
Einem Bericht der New York Times zufolge hat Microsoft seine Bemühungen, seinen "Consumer Information Service" namens My Services, vormals Hailstrom, durchzusetzen, aufgegeben. Ursprünglich sollte Hailstorm das Kernstück von Microsofts Web-Service-Strategie bilden und Kunden eine zentrale Sammelstelle für persönliche Daten zur Verfügung stellen.
Der Softwarehersteller Tobit hat die Verfügbarkeit seines neuen Produktes David DSL bei seinen Distributionspartnern für den 22. April 2002 angekündigt. Zu diesem Zeitpunkt sollen alle großen Distributoren in Deutschland das neue Messaging-Produkt in ihrem Bestand führen.
Das elektronische Bezahlen im Internet oder per Handy setzt sich anscheinend doch nicht durch: Zwei von drei Kunden machen nicht mit. Dabei sind gerade in letzter Zeit einige Onlineanbieter dazu übergegangen, ihre bislang kostenlosen Dienste zu verpreisen. Die Verbraucher schwören jedoch nach wie vor auf die herkömmlichen Zahlverfahren wie Rechnung und Nachnahme, ergab eine von der Mummert + Partner Unternehmensberatung begleitete Untersuchung der Universität Karlsruhe.
IBM stellt im Rahmen der NAB (National Association of Broadcasters), einer Fachmesse der TV-, Broadband- und Multimediabranche in Las Vegas, eine neue Version des Electronic Media Management System (EMMS) vor. EMMS ist ein System, mit dem Unternehmen und Medienhäuser Inhalte elektronisch vertreiben und Medienrechte digital verwalten können. Die ab 30. April 2002 erhältliche Software unterstützt als Komplettlösung für digitales Rechtemanagement (DRM) zahlreiche Medienarten - von Audio über Text und Bild bis hin zu Video und Streaming Media.
Hewlett-Packard hat mitgeteilt, dass man mit dem HP Utility Data Center (UDC) ein Werkzeug für Grid Computing im kommerziellen Bereich anbieten will.
Der Verein e-ThinkTank e.V. will eine Brücke zwischen Old und New Economy sowie zwischen Wirtschaft und Wissenschaft schlagen und macht sich zur Aufgabe, durch hochkarätige Veranstaltungen den Wissensaufbau zum Thema E-Business zu forcieren.
Der Short Message Service (SMS) hat sich zum Kassenschlager entwickelt, und ein Ende der Erfolgsstory ist auch weiterhin nicht abzusehen. Werden derzeit in Westeuropa jährlich 186 Milliarden Kurznachrichten verschickt, sollen es laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan 2006 bereits 365 Milliarden sein. Damit übertrifft SMS sämtliche Erwartungen der Anbieter, da das Format ursprünglich gar nicht für das Person-to-Person-Messaging (P2P) entwickelt wurde, das inzwischen 95 Prozent des gesamten SMS-Verkehrs ausmacht.
Web.de hat sich mit sofortiger Wirkung wieder aus der IVW-Messung verabschiedet. Das Internet-Portal war erst im April 2001 in die IVW eingetreten. Die Entscheidung, die IVW-Mitgliedschaft zu beenden, fällt mit dem Engagement von Web.de in der AGIREV (Arbeitsgemeinschaft Internet Research e.V.) zusammen, die man zusammen mit einer Reihe von Online-Angeboten und -Vermarktern (u.a. AOL, Interactive Media, Gruner & Jahr Media) gegründet hat.
Toshibas Storage Device Division (SDD) hat eine 2,5-Zoll-/9,5mm-Festplatte mit einer Kapazität von 60 GByte angekündigt. Damit liefere man die erste Festplatte dieser Größe, die 30 GByte pro Datenscheibe unterbringt, betont der Hersteller.