Gericht: Oracle darf PeopleSoft übernehmen

Angebotsfrist für PeopleSoft-Aktionäre erneut verlängert

Oracle geht als Sieger aus einem Rechtsstreit hervor, den das US-Justizministerium angestrengt hatte, um die feindliche Übernahme von PeopleSoft durch Oracle zu verhindern. Oracle hat seine Angebotsfrist zudem noch einmal verlängert.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Entscheidung des Gerichts sei eine große Hürde auf dem Weg zur Übernahme von PeopleSoft aus dem Weg geräumt worden, erklärt Oracle-Chairman Jeffrey O. Henley erfreut. Die Frist, die PeopleSoft-Aktionären bleibt, um ihre Aktien Oracle anzubieten, endet nun am 24. September 2004. Oracle hatte diese Frist schon mehrfach verlängert, zuletzt auf den 10. September 2004.

Oracle bietet PeopleSoft-Aktionären 21,- US-Dollar pro Aktie an, der Aktienkurs von PeopleSoft schloss am 9. September bei 17,95 US-Dollar. Bisher wurden Oracle rund 26,5 Millionen Aktien angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Informatik
"Programmieren lernen tut weh"

Doris Aschenbrenner ist eine der jüngsten Professorinnen für Informatik in Deutschland. Ein Porträt über eine Frau mit einer großen Liebe für Roboter.
Ein Porträt von Peter Ilg

Informatik: Programmieren lernen tut weh
Artikel
  1. Apple: Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro
    Apple
    Kunde zeigt das Innere des Macbook Pro 14 mit M1 Pro

    Das neue Macbook Pro 14 kann wie die Vorgänger aufgeschraubt werden. Zumindest Akku und Ports sind auswechselbar, RAM und SSD aber nicht.

  2. Surface: Microsoft arbeitet an Windows 11 und Notebook für Schulen
    Surface
    Microsoft arbeitet an Windows 11 und Notebook für Schulen

    Im niedrigen Preissegment soll sich Microsofts Notebook Tenjin ansiedeln. Fürs Klassenzimmer entsteht wohl zudem Windows 11 SE.

  3. Plugin-Hybride: Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?
    Plugin-Hybride
    Endet die Förderung trotz höherer Reichweiten?

    Die Plugin-Hybride der Mercedes C-Klasse sollen elektrisch mehr als 100 km weit kommen. Doch die Ampelkoalition könnte die umstrittene Förderung streichen.
    Von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 4K-Monitore & TVs günstiger (u. a. 50" QLED 2021 749€) • Seagate Exos 18TB 319€ • Alternate-Deals (u. a. Asus B550-Plus Maiboard 118€) • Neues Xiaomi 11T 256GB 549,90€ • Switch OLED 359,99€ • Speicherprodukte von Sandisk & WD [Werbung]
    •  /