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Gericht: Oracle darf PeopleSoft übernehmen

Angebotsfrist für PeopleSoft-Aktionäre erneut verlängert. Oracle geht als Sieger aus einem Rechtsstreit hervor, den das US-Justizministerium angestrengt hatte, um die feindliche Übernahme von PeopleSoft durch Oracle zu verhindern. Oracle hat seine Angebotsfrist zudem noch einmal verlängert.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit der Entscheidung des Gerichts sei eine große Hürde auf dem Weg zur Übernahme von PeopleSoft aus dem Weg geräumt worden, erklärt Oracle-Chairman Jeffrey O. Henley erfreut. Die Frist, die PeopleSoft-Aktionären bleibt, um ihre Aktien Oracle anzubieten, endet nun am 24. September 2004. Oracle hatte diese Frist schon mehrfach verlängert, zuletzt auf den 10. September 2004.

Oracle bietet PeopleSoft-Aktionären 21,- US-Dollar pro Aktie an, der Aktienkurs von PeopleSoft schloss am 9. September bei 17,95 US-Dollar. Bisher wurden Oracle rund 26,5 Millionen Aktien angeboten.


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